Womo

Capbreton 27.-30.09.2017

Bernd wachte schon um 7 Uhr 45 auf, Juchhu!! In Anbetracht der Tatsache, dass wir kein Brot mehr hatten, mussten die Cornflakes herhalten. Leider ohne Obst denn das hatten wir auch nicht mehr, dafür allerdings 240 Tafeln Schokolade. Die mag Bernd aber morgens noch nicht. Wenn unsere Vorräte schrumpfen wird Bernd immer ziemlich unruhig und ich besänftigte ihn mit den Worten, dass wir heute auf der Fahrt mit Sicherheit an einem Liedl vorbeikämen. Um es vorwegzunehmen, dem war nicht so und Bernd hatte große Angst zu verhungern.

Die Fahrt lief unproblematisch. Es waren ja auch nur 26 Km und wir fanden den Stellplatz fast sofort. Er lag auf einem großen Parkplatz und 60 Wohnmobile standen schon dort. Die Plätze waren auf Asphalt und nicht so wirklich schön und sehr eng. Wir hatten aber großes Glück, denn direkt vor der großen Düne, die zum Antlantik führte, wurde gerade einer frei.

Bernd sah das und schickte mich hin um ihn frei zu halten. Geschickt parkte Bernd dann rückwärts ein. Damit war ich nicht so ganz zufrieden, denn so würden wir zwischen 2 Mobilen sitzen und ich wollte lieber den freien Blick über den ganzen Platz. Bernd verdrehte zwar etwas die Augen,parkte das Auto dann aber ohne Diskussionen um und fand es dann so auch besser.

Der Stellplatz kostete 13 Euro die Nacht, war aber inclusiv Wasser und Strom. Das nutzten wir dann auch sogleich aus. Ich zog die Betten ab und sammelte unsere Schmutzwäsche zusammen und nachdem Bernd das Wohnmobil mit Gefälle zur Seite aufgebockt hatte und den Wasseranschluss für die Waschmaschine aufgedreht hatte, konnte ich waschen.

Falls die Waschmaschine einmal defekt ist und ausläuft, läuft uns das Wasser so nicht in die Garage und somit in die Musikanlage, sondern nach draußen. Trozdem sehen wir bei jedem Waschgang mindestens 30 mal nach ob alles dicht ist. Da die Waschmine 125 Liter verbraucht sind wir permanent am Wasser nachkippen und Abwasser wegtransportieren, aber wir haben ja sonst nichts zu tun. Nach einer Stunde war die Wäsche fertig und ich hängte sie draußen auf den Wäscheständer und auf den Fahrradhalter.

Wir hatten strahlenden Sonnenschein und 27 Grad und nach einer Stunde Wartezeit in der wir gescrabbelt haben, war alles wieder trocken. Diesmal gewann ich endlich mal wieder. Bernd klebte noch unsere Front-Panorama-Scheibe ab, denn die war schon wieder undicht und ich staubsaugte und dann gingen wir die Düne hoch. Welch ein Anblick!!!

Unter uns wieder die unendliche Weite des Ozeans und auf der linken Seite die Berge.

… links sieht man schon die bergie Küste und Hinterland von Spanien (Foto entstand Abends beim Sonnenuntergang am Strand).

Wahrscheinlich die Pyrenäen, aber so ganz sicher sind wir nicht. Der kilometerlange weiße Sandstrand tat sein übriges und wir hatten schon wieder ein unglaubliches Glücksgefühl. Hand in Hand gingen wir erst einmal zurück zum Wohnmobil. Ich machte uns einen Salat mit Thunfisch, dass einzig essbare was wir noch hatten und Bernd fand noch eine vertrocknete Scheibe Brot, die er sogar noch fotografieren wollte. Der Salat schmeckte sehr lecker.

Danach gingen wir mit unseren Isomatten zum Strand und sahen den zahlreichen Surfern aus ganz Europa zu. Dann trauten auch wir uns ins Wasser. Schon beim Reingehen rissen mich die Wellen von den Füßen. Das Wasser war aber nicht kalt und Bernd und ich lachten über das ganze Gesicht. Wir trauten uns nun etwas weiter hinein, aber plötzlich hatte ich das Gefühl, weiter raus zu treiben. Mit aller Kraft versuchte ich wieder an Land zu kommen, schaffte es aber nicht. Dabei waren wir nur ein paar Meter ins Wasser gegangen. Bernd hatte Dank seiner Größe nun aber wieder Boden unter den Füßen. Panisch sah ich ihn an und rief ihm zu: Zieh mich raus!!!!!!!!! Bernd sah wohl meinen ängstlichen Blick, kam wieder etwas tiefer ins Wasser, reichte mir seine Hand und zog mich an Land. Ich war völlig außer Atem und froh Bernd dabei gehabt zu haben. Wir gingen zu unseren Isomatten und dösten Händchenhaltenerweise ein. Was war das Leben doch schön!!! Später gingen wir zurück .

Auf dem Hinweg hatte ich eine Pizzabude, gleich neben der Surfschule entdeckt und mir war völlig klar, dass wir daran nicht vorbeikommen würden. Und so war es dann auch. Bernd war völlig begeistert, als er sie erspähte.

War er so doch knapp dem Hungertod entronnen. Er bestellte sich eine große Pizza und ich ein kleines Panini. Es schmeckte fantastisch. Nach dem Essen duschten wir an der Stranddusche den Sand von unseren Luxuskörpern und gingen die paar Meter zurück zu unserem WOMO. Mittlerweile waren wir beide uns einig, noch nie so ein schönes Fleckchen Erde gesehen zu haben. Komisch, das denken wir anscheinend öfter. Das tolle an diesem Stellplatz war, dass es hier auch jede Menge Deutsche gab. Und untypischerweise nicht nur Rentner, sondern zum größten Teil junge Leute mit ihren Surfbrettern. Alle so um die 22 Jahre. Also unser Alter und alle hatten Superlaune, genau wie wir. Bernd setzte sich spontan meine Rastalockenperücke auf und klemmte sich mein kleines Bügelbrett unter den Arm. In diesem Aufzug fragte er die vorbeigehenden Surfer wie die Wellen sind. Er sah aus wie ein übrig gebliebener Hippi und ich lachte mich fast schlapp.

Um 18 Uhr 30 ging Bernd, bewaffnet mit seinem Handy, nocheinmal die Düne hoch. Er machte imposante Fotos vom Sonnenuntergang.

Ich kam ihm um 19 Uhr 50 hinterher. Zu spät, die Sonne war gerade untergangen, aber der ganze Himmel leuchtete orange. Ein tolles Bild.

Schattenmenschen nach dem Sonnenuntergang 🙂 toll!!!!

Dann saßen wir noch bis 23 Uhr vor unserem Haus auf Rädern. Da wir am Strom hingen konnte ich meinen Blog draußen schreiben. Morgens würde ich keine Zeit haben, denn ich hatte mir vorgenommen, schon bevor Bernd wach werden würde, einzukaufen, denn sonst würde Frühstück ausfallen und ihr kennt ja Bernd. Da es hier so traumhaft schön war, beschlossen wir noch einen Tag dranzuhängen. Wann fühlt man sich denn sonst für 13 Euro wie in einem Traum? Ich würde morgen noch einmal Wäsche waschen!

Allerlei kleine Komplikationen

Am nächsten fuhr ich um 8 Uhr 30 mit dem Fahrrad los zum Einkaufen. Bernd wollte mit, aber mit dem e-bike bin ich alleine schneller, dachte ich….. Um es kurz zu machen: Ich war über 2 Stunden unterwegs und fuhr insgesamt 26 Km. Immer auf der Suche nach einem , na was wohl??? Richtig, Lidl. Unterwegs fragte ich mehrere Leute nach dem Weg. Wie schon erwähnt ist mein französisch aber so grottenschlecht, das ich von den Antworten immer nur „a droite“ und “ a gauche“, also rechts und links verstand. Mit den jeweiligen Handbewegungen dazu, dachte ich auch es zu finden. Aber denkste! Kein Lidl weit und breit zu sehen, obwohl es dort definitiv einen gibt. Ich wollte mir ja den Rückweg merken, aber das war unmöglich. Irgendwann fand ich dann jedenfalls einen französischen Supermarkt. Der war natürlich ganz anders aufgebaut, als unser seit Jahren vertrauter Lidl. Dort hätte ich selbst mit Augenbinde in Windeseile alles gefunden. In diesem aber musste ich alles suchen. Das fing schon mit dem Eingang an. Zuerst wollte ich durch den Ausgang hinein. Eine Türwache schickte mich mit irgendwelchen französischen Worten aber wieder hinaus. Als nächstes kam ein Eingang, vor dem nur Autos parken durften und Supermarktbedienstete nahmen die Bestellung der jeweiligen Fahrer auf und erledigten für sie den Einkauf. Anschliessend verstauten sie diesen sogar noch in den Kofferraum. Ich durfte diesen Eingang leider auch nicht benutzen. Der nächste war es dann aber. Ca. 100 Meter vom Ausgang entfernt und um die Ecke rum. Der Laden war gigantisch und die Preise auch. 4 Abgepackte Schnitzel, die bei uns 3,59 Euro kosten, kosteten dort 9,72 Euro. Dieses würde kein Großeinkauf werden, soviel war mir sofort klar. Ich kaufte das Nötigste. Unter anderem aber ein ganzes Hähnchen, welches dort frisch gegrillt worden war und ein echter Oschi war. Dann machte ich mich auf den Rückweg. Das dauerte dann auch noch einmal ewig. Zwar war der Strand leicht zu finden und ich konnte auch immer den Stellplatz sehen, aber es dauerte, bis ich den richtigen Zugang endlich gefunden hatte.

Von Bernd wurde ich schon sehnsüchtig erwartet. Er hatte in der Zwischenzeit Wasser aufgefüllt und war wieder dabei den Stick von unserer Bank zu suchen, mit dem wir online alles erledigen konnten. Gestern abend war ihm aufgefallen, dass er nicht im Tresor lag, wo er eigentlich hin gehört und wir haben daraufhin das Wohnmobil auf links gedreht und stundenlang überall gesucht.Allerdings ohne Erfolg. Ich wusch diesesmal meine Hände in Unschuld, denn ich hatte das Teil noch niemals in der Hand gehabt. Bernd deutete zwar an, dass es sein könnte, dass er ihn versehentlich auf dem Tisch hat liegen lassen hat und ich den Stick wahrscheinlich und natürlich unbeabsichtlicht beim Putzen entsorgt hätte. Das zog ich mir aber nicht an und verkündete es auch rigoros. Ich machte mir sowieso nicht allzu viele Gadanken darum, denn meiner Meinung nach, würde er sich mit Sicherheit wieder anfinden. So wie unser Stöpsel vom Waschbecken in der Küche. Er war 4 Wochen verschollen und dann fand ich ihn plötzlich in der Waschmaschine wieder. Bernd sah das allerdings nicht so entspannt und rief bei der Bank an. Die wollten ihn einen neuen Zugang einrichten. Bernd war ersteinmal beruhigt. Dann fiel ihm ein, dass er ja die Zugangsdaten hatte und mit der Hoffnung, dass es für den Bankanstellten so einfacher ist, wollte er nocheinmal bei der Bank anrufen und diese durchgeben. Da bemerkte er, dass sein Handy nicht mehr funktionierte. Egal wo er auch anrief, es war immer zu lesen, dass der Anruf beendet worden sei  – das Handy meldete „kein Netz“.  Bernd machte mich fast wahnsinnig. Ich gab ihm den Tip zu den jungen Leuten zu gehen, die schräg hinter uns standen um sie zu fragen ob sie dieses Problem kannten. Wenn man mit dem Handy und mit dem Computer Probleme hat, muss man nur zu jungen Leuten gehen. Diesen Ratschlag hatte ich von meiner Mutter bekommen. Es funktionierte. Bernd musste nur das Handy einmal komplett ausschalten und dann wieder hochfahren. Danach war es wieder einsatzbereit. Das wollte Bernd sowieso gerade machen !!! Nachdem nun alle Unannehmlichkeiten aus dem Weg geräumt waren, konnten wir endlich frühstücken. Mittlerweile war es ja auch schon Mittag und wir hatten richtig Hunger. Das Wetter war wieder prima. Bei 27 Grad lachte die Sonne und nachdem wir unseren Haushalt geschmissen hatten, gingen wir noch einmal zum Strand und sahen den Surfern zu. Später verarbeitete ich das Hähnchen zu einem leckeren Gericht. Vorher mussten wir aber schon wieder duschen, denn der Strandsand war überall und wir wollten ihn später möglichst nicht im Bett haben. Bis dann um ca.20 Uhr 30 die Mückeninvasion über uns hereinbrach, saßen wir draußen. Bevor wir einschliefen sahen wir noch etwas fern. Bernd und ich sind uns einig hier auf jeden Fall nächstes Jahr wieder her zu fahren, aber morgen wollten wir nun weiter und die Grenze nach Spanien passieren.

Der Stromgenerator oder Nico unser Superheld

Aus dem Weiterfahren wurde dann doch nichts, denn Bernd hatte gestern abend, auf einem kurzen Spaziergang über den Stellplatz, Nico und Claudia kennengelernt. Ein total netten Pärchen Mitte 30 aber jünger aussehen.  Genau wie wir, fuhren die zwei ebenfalls ein Dickschiff.Sie hatten sich eine 3 monatliche Auszeit aus ihrem stressigen Arbeitsleben genommen und waren nun mit ihren beiden Hunden unterwegs Richtung Portugal. Von Frankreich waren sie genauso begeistert wie wir und auch sonst gab es  anscheinend  viel Gesprächsstoff, denn Bernd kam erst eine Stunde später zurück. Begeistert erzählte er mir, dass Nico morgen bei uns vorbeikommen wollte um sich unseren kaputten Stromgenarator anzusehen. Das tat er dann auch. Zuerst einmal besorgte er Benzin, denn irgendwie schien im Motor nichts anzukommen, so das die Vermutung nahe lag, dass der Sprit alle war. Das Ding lief aber auch mit vollem Tank nicht und in Nico erwachte nun der Ehrgeiz. Er war der geborene Hobbyschrauber und hatte , wie mir Claudia berichtete noch jedes Problem in den Griff bekommen. Ich dachte nur : Naja, hieran wird er sich die Zähne ausbeissen, denn es haben sich schon so viele ohne Erfolg versucht und das Scheißding ist einfach nur kaputt, warum auch immer. Eine Stunde werkelte und schraubte er. Wir hatten schon ein ganz schlechtes Gewissen. Es wurde Öl abgelassen und Geruchsproben genommen. Dies alles bekam ich aber nur am Rande mit, denn mittlerweile hatte sich Claudia zur mir gesellt und wir berichteten uns gegenseitig von unserem Leben. Nun wollte Nico den ganzen Generator ausbauen. Uns war es schon richtig unangenehm, denn schließlich war er hier im Urlaub, aber Nico meinte es wäre keine große Sache und allemal einen Versuch wert. Bernd war die ganze Zeit an Nicos Seite und bewunderte ihn nicht nur wegen seines handwerklichen Geschicks sondern auch dass er fast die ganze Zeit im Schneidersitz saß. Bei den langen Beinen von Bernd, undenkbar. Eine weitere Stunde ging ins Land und Bernds Aufgabe bestand nun darin, immer mal wieder den Anmachknopf , der im Wohnmobil positioniert war, zu betätigen. Und plötzlich, ganz ehrlich, ich hatte die Hoffnung schon lange aufgegen, eigentlich auch nie gehabt, sprang das Ding an und wir brachen in Jubel aus, klatschten und pfiffen und Nico hatte wahrscheinlich das Gefühl bei einem Marathon soeben durch die Ziellinie gelaufen zu sein. Zu Claudia gewand sagte ich: Du hast einen tollen Mann und mit exact mit denselben Worten kam Bernd dann zu uns ins Wohnmobil. Wir waren echt happy und entschlossen spontan unsere Weiterfahrt noch um einen weiteren Tag zu verschieben und den Abend mit den beiden zu verbringen. das taten wir dann auch. Bernd spielte ein paar Lieder auf seiner Gitarre. Hauptsächlich aber tranken wir, tauschten unsere Erfahrungen aus und hatten viel Spaß. An dieser Stelle noch einmal ein dickes Danke. Es war toll euch kennen gelernt zu haben. Nachts um 2 Uhr lagen wir dann in unseren Betten und ich schlief dann sogar bis morgens um 6 Uhr 30. Mittlerweile ist es 9 Uhr. Bernd schläft noch, war allerdings schon einmal hoch, um zu kontrollieren ob unsere Scheibe noch dicht ist, denn es regnet. Laut Wetterbericht soll es die nächsten Tage auch so bleiben. Ebenso in San Sebastian, welches eigentlich unser nächstes Ziel sein sollte. Aber Pläne sind dazu da umgeschmissen zu werden. Mal sehen wohin der Wind uns treibt. Heute fahren wir aber wirklich los!!!

Hier noch einige Fotos :

 

 

 

 

 

 

Bernd hat heute noch unsere Aufkleber : ***** Highway Hotel am WOMO angebracht…sieht toll aus und spiegelt die Wahrheit wieder.
.. so gehts auch … erinnert uns etwas an unsere Zeit mit unserem schönen Chevi-VAN und campen am Wochenende 🙂

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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