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Kuinarische Einkaufsnacht in Westerstede 15.09.2017 und Streit vom Feinsten

Endlich war er da!!! Unser letzter Arbeitseinsatz. Bernd spielte mit der ganzen Band auf der Thalenweide. Dazu kann ich euch aber nichts erzählen. Denn ich habe davon weder etwas gehört noch gesehen, weil mein Einsatzgebiet die Getränkebude auf dem Marktplatz war. Schon am frühen Nachmittag bestückte ich die Bude, mit allem was man so braucht und hatte mal wieder mächtig Schiss, was so auf mich zukommen würde. Vorbereitung ist alles, denk ich immer und bereitete schon um 17 Uhr ca, 80 Gläser mit Havana Rum und Weinbrand vor. Das war eine gute Idee. Denn diese Getränke liefen wie Hulle und man musste nur noch Cola auffüllen und war so natürlich viel schneller. Zuerst ging es allerdings nur schleppend los und ich schickte einen von meinen 4 Mitarbeitern ersteinmal zurück zum Hotel zum Helfen. Dort war schon der Bär los und sie konnten jede Hand gebrauchen. Um 19 Uhr fing endlich die Band an zu spielen und nun ging es auch bei uns rund. Mit einem Auge sah ich zu meinem Bruder rüber. Der arbeitet gleich nebenan im Stand. Dort gab es Pulled- Pork- Burger und der Andrang war enorm. Die Schlange vor seinem Stand zog sich in Dreierreihen und war ca. 15 Meter lang. Au Backe, dachte ich noch. Die nächsten Stunden dachte ich dann gar nichts mehr und war nur noch damit beschäftigt aus 4 Hähnen gleichzeitig Bier zu zapfen und Gäste zu bedienen. Die Arbeit machte aber richtig Spass, denn wir alle arbeiteten Hand in Hand und jeder verstand sein Handwerk und arbeitete flott und routiniert. Das hatte ich in der Vergangenheit schon ganz anders erlebt und war diesmal richtig happy. Irgendwann fragte ich wie spät es sei und war total erstaunt. Schon 23 Uhr 30. Komisch, die Jahre davor gab es immer um 23 Uhr ein Feuerwerk und danach war Feierabend. Sollte ich tatsächlich das Feuerwerk überhört haben?? Nun ja, das ich etwas schwerhörig war, wusste ich, aber fast taub???  Auch mein Bruder hatte mehrmals gesagt, dass ungefähr um 23 Uhr Schluss sei und nun war es schon eine halbe Stunde später und selbst die Band spielte noch und rappelvoll war es auch noch. Meine Mitarbeiterin, leider kann ich mir keine Namen merken, betonte mehrmals, dass sie        e i g e n t l i c h um 23 Uhr Feierabend hätte. Das ging ja gar nicht, dachte ich, denn mit nur 4 Leuten würden wir es nicht schaffen und so lächelte ich sie nur freundich an und sagte: E I G E N T L I C H !!            Na ja. Feierabend hatten wir dann um ein Uhr. Da waren dann auch mein lieber Mann und Bennet fertig und zusammen mit meinem Bruder tranken wir noch ein Charly auf dem Marktplatz und fielen dann sofort todmüde ins Bett.

Ich hab die Schnautze voll

Am nächsten Tag,gleich nach dem Frühstück fuhren wir dann zu meinen Eltern um deren Auto zu holen und noch ein letztes Mal den Garten von ihrem Ferienhäuschen zu bepflegen und den Rasen dort zu mähen. Bei meinen Eltern angekommen setzte Bernd mich davon in Kenntnis, dass wir am Dienstag einen Termin in Aaachen hätten. Bei dem Sauwetter hier in Deutschland, war Wasser durch die Frontscheibe gekommen und dieses musste unbedingt abgegestellt werden. Die Scheibe war vom Vorgänger eingesetzt worden und wir hatten schon einmal Maleschen damit. Damals war uns aufgefallen, dass plötzlich so großes Spiel in der Scheibe war, dass man bequem einen Löffel durchstecken konnte. Das ging ja wohl gar nicht und da noch Garantie auf ihr war, riefen wir beim Autoglascenter in Aachen an und dieser kam dann nach Lingen und richtete sie. Doch nun war anscheinend die Scheibe etwas runtergesackt und jeden Morgen stand das Wasser auf unserer Ablage. Natürlich musste dieses repariert werden, zumal immer noch Garantie auf ihr war, aber wieso erst am Dienstag????? Ich wollte doch endlich los. Ab in den Süden und bekam fast einen Tobsuchtsanfall. Naja, das fast kann ich streichen. Um ehrlich zu sein, bekam ich einen. Ursprünglich einmal, wollten wir am Samstag, gleich nach der Kulinarischen Nacht los. Dann meinte Bernd aber, Sonntags müsste er sich von den Strapazen erst einmal erholen. Na gut. Dann halt erst Sonntags los. In der Zwischenzeit hatte Bernd aber eine Werkstatt in Emsdetten gefunden, die unseren Stromgenerator reparieren sollte. Da waren wir ja letzte Woche und angeblich musste die Benzinpumpe ausgetauscht werden. Da diese aber natürlich nicht vorrätig war, wurde der Generator kurzerhand ausgebaut und am Montag sollte er dann wieder eingebaut werden. Na schön!!! Aber verdammt nochmal, konnten wir denn nicht danach noch nach Aachen und die Sache mit der Scheibe am gleichen Tag hinter uns bringen??? Es waren schliesslich nur 250 Kilometer. Mussten wir tatsächlich noch einen ganzen Tag länger in dem verregneten Deutschland runhängen??? Langsam bekam ich auch echt Angst, dass wenn wir dann endlich einmal loskamen, ich glaubte schon nicht mehr daran, zumindest in Frankreich der Wintereinbruch da war. Schlecht geschlafen hatte ich die letzten 3 Tage auch und so  kam eins zum anderen und ich bekam einen Tobsuchtsanfall. Ach, das ist eigentlich sogar noch harmlos ausgedrückt. Von null auf 180 in 0,3 Sekunden trifft es eher. Wie das berühmte HB Männchen ging ich in die Luft und zu allem Überfluss hatte ich nicht einmal eine Zigarette um wieder runter zu kommen dabei. Bernd wusste überhaupt nicht wie ihm geschah und weigerte sich bei dem Scheibenfritzen anzurufen um einen früheren Termin zu bekommen. Leute, ich war so sauer, zumal ich schon mit der Reparatur des Generators nicht einverstanden war. Natürlich war dann auch noch meine Mutter auf Bernd´s Seite und mein Vater hatte hinsichtlich unserer Ehe die stärksten Bedenken. So gestritten hatten wir uns echt noch nie und alles was mich jemals an dem Planer Bernd gestört hatte, kam auf dem Tisch. Ich beruhigte mich erst, als Bernd mir endlich endlich endlich eine Zigarette von seinem Tabak drehte. Das kann ich nämlich nicht. Dann fuhren wir los um den Garten zu machen. Als wir nach 12 Kilometern dort ankamen, regnete es natürlich wie aus Kübeln. Ich stieg aus dem Auto und war innerhalb von Minuten klitschenass. Der Garten meiner Eltern sah aus wie Sau denn schliesslich tobte hier vor einigen Tagen ein Sturm mit Orkanböen. Überall lagen heruntergewehte Äste, Zweige und Blätter. Das Unkraut zwischen den Steinen war natürlich auch wieder da und der Rasen, den wir ja mähen sollten, stand komplett unter Wasser. Kurzum, es sah aus wie nach einem Hurrikan und ich begann mit der Arbeit. Bernd blieb im Auto. Nach 15 Minuten intensivsten Arbeitens meinerseits, ging ich zu ihm und meinte, er könne ja jetzt auch mal was nützliches tun und einkaufen fahren. Mich sollte er dann in 3 Stunden wieder abholen. Bernd hielt mich für vollkommen übergeschnappt und machte den Vorschlag, den Garten morgen bei vielleicht besseren Wetter in Angriff zu nehmen, denn heute hätte es doch keinen Zweck. Dann erzählte er mir noch, dass es unmöglich wäre, den Rasen zu mähen, außerdem wüsste er nicht was er einkaufen sollte. Ich sagte, dann solle er halt nur 240 Tafeln Schokolade und Sonnenmilch holen. Hauptsache er verschwand. Mit Karacho, um sich in der Matsche nicht fest zu fahren, fuhr er endlich ab. Nachdem ich alle Äste und Zweige aufgesammelt und entsorgt hatte, saß ich auf den Knien und zupfte das Unkraut zwischen den Steinen. Vor lauter Regen konnte ich kaum etwas erkennen. Endlich war auch das geschafft und ich machte mich ans Rasen mähen. Erwähnte ich eigentlich schon, dass ich es hasse eine Kabeltrommel abzurollen?? Ich schob, zerrte und zog den Rasenmäher unter Einsatz all meiner Kräfte durch die Pfützen, worunter ich Gras vermutete. Als ich fast fertig war kam dann Bernd wieder. Halbherzig nahm er dann einen Besen zur Hand um zu fegen. Ich quakte ihn aber nur an, dass es jetzt auch nicht mehr nötig wäre, dass er nass werden würde und außerdem hatte ich schon alles komplett gefegt. Bernd rollte dann die Kabeltrommel wieder ein. Super, ich wollte doch noch den Pavillion saugen, hatte dort aber nun keinen Strom mehr. Ich wollte Bernd aber nicht schon wieder anschnautzen und so beschränkte ich mich dann auf das Saugen und Wischen in den beiden Ferienhäuschen und machte dann total durchgefroren Feierabend. Ich legte den Beifahrersitz mit Handtüchern aus, denn ich war voller Matsche und wollte jetzt nicht auch noch das Auto versauen und wir fuhren zum Wohnmobil. Dort schnappte ich mir saubere Sachen und machte mich, der arme Bernd immer im Schlepptau, auf den Weg in die Sauna.Diese war im Hotel meines Bruders, neben dem wir ja standen. Dort duschte dort dann ersteinmal 15 Minuten kochend heiß. Danach machten wir noch schnell einen Saunagang und anschließend fuhren wir zum Essen zu meinen Eltern. Dort gab es ganz leckeren, mit Käse überbackenen Fisch, vorweg eine Gulaschsuppe und als Dessert Joghurt mit frischen Früchten. Also zum krönenden Abschluss dieses Tages noch ein Kilo mehr. War ein toller Tag.

Einbau des reparierten Stromgenerators

Am nächsten Tag gegen 14 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Emsdetten. Dort übernachteten wir auf dem Aldiparkplatz. Wie immer war ich gegen halb 5 Uhr wach und beschäftigte mich sehr leise. Um 5 Minuten vor 8 Uhr gesellte ich mich zu den 30 anderen, die schon vor dem Aldi warteten und Punkt 8 Uhr strömten wir in den Laden. Beim Schlendern durch die Gänge machte ich in Gedanken den Essensplan für die nächste Woche und besorgte die jeweiligen Zutaten. Zusätzlich landete noch allerhand, von dem ich dachte, dass es in Frankreich oder Spanien viel teurer wäre, im Einkaufswagen. Voll beladen kam ich dann um 8 Uhr 35 zum Wohnmobil. Bernd war gerade aufgestanden und etwas entsetzt als er die ganzen Lebensmittel sah . Mit vereinten Kräften schafften wir es aber tatsächlich alles zu verstauen, wenn auch die 10 Tüten Flips nur noch Platz in unserer Garage fanden. Die Firma, welche unseren Generator repariert hatte, lag gleich gegenüber und ich wollte nun schnellstmöglichst dorthin. Bernd natürlich nicht, denn wir hatten erst einen Termin um 11 Uhr. Ich war allerdings der Meinung, dass man es durchaus versuchen könnte früher dran zu kommen und wenn nicht, dann halt nicht. Dann stand unsere Karre jedenfalls schon mal vor Ort. Erwähnte ich schon, dass ich endlich los wollte?? Ich setzte mich durch und wir fuhren die paar Meter und lautstarkem Lamentierens seitens Bernd dorthin. Ich sprang sofort aus dem Wagen, ging zur Werkstatt und erkundigte mich nach dem Generator. Schnurrt wie ein Kätzchen, sagte der Mitarbeiter. Es wäre allerdings nicht, wie vermutet die Benzinpumpe gewesen, sondern der Vergasen. Das war natürlich erheblich teurer, aber scheiß was drauf, Hauptsache das Ding war jetzt heil. Auf die Frage, wann er denn wieder eingebaut werden könne, sagte man mir:Sofort. Das dauerte aber dann doch noch bis halb 11 Uhr, weil just in der Zwischenzeit ein anderes Wohnmobil gekommen war und nun in der Halle stand. Auf meine Frage, ob man den Generator nicht auch vor der Halle wieder einbauen könne, bekam ich dann nur die Antwort: Nein es regnet! Ich bot dann noch an, einen Schirm zu halten, aber der gute Mann ließ sich darauf nicht ein. Bernd machte ich Feuer unterm Hintern, sodass er dann irgendwann endlich bei dem Glasfritzen in Aachen anrief um zu fragen, ob wir nicht doch schon anstatt morgen heute nachmittag kommen könnten.( Sorry, ich bin sonst gar nicht sooo schlimm, aber ich wollte jetzt endlich endlich mal los und darum etwas ungeduldig mit Bernd).  Es war kein Problem und meine Laune stieg endlich wieder. Der Generator wurde eingebaut, aber was war das????? Er hörte sich genauso an wie vorher. Ich geriet schon wieder in Panik. Der Elektriker aber meinte, es wäre normal. Zuerst müsse das Benzin überall ankommen. Schickendiddi, auch nach 15 Minuten orgelte das Ding nur halbherzig vor sich hin, sprang aber nicht an. Super, es hat also definitiv nicht am Vergaser gelegen, meinte ich. Er wiederholte dann mindestens 3 Mal, dass der Vergaser auf jeden Fall kaputt war, sie den alten aber wieder einbauen könnten. Gott bewahre, das würde ja noch länger dauern. Gemeinsam mit dem Meister machte sich der Elektriker dann wieder ans Werk um festzustellen, dass es keinen Funken geben würde und so der Motor nicht ins Laufen kommen könnte. Also musste nun auch noch eine neue Zündspule eingebaut werden. Das würde noch einmal ein paar Stunden dauern. Von den Kosten will ich an dieser Stelle erst gar nicht reden. Ich wollte wissen, ob das Scheißding dann auch definitiv laufen würde. Ja, natürlich. Da waren sich beide einig und so ließen wir das dann auch noch machen. Bernd sagte dem Glasfritzen wieder ab und ich heulte Rotz und Wasser. Nützte aber nichts. Nach 5 Stunden waren sie endlich fertig und das Ding lief und wurde wieder eingebaut. Kostenpunkt: 650 Euro!!!! Boah äih!!! Ich bekam Schnappatmung. Mittlerweile war es Abend geworden und wir fuhren, wie sollte es anders sein bei Dauerregen nach Aachen. Mir war kalt und ich verzog mich die komplette Fahrt ins Bett. Bernd fand den Laden auf Anhieb und wir parkten direkt davor. Sogleich kam ein nettes Pärchen. Es war der Juniorchef mit seiner Freundin, die eine Nachtschicht einlegen wollten. Höflich fragten sie uns ob wir Strom bräuchten. Bernd verneinte dies. Manchmal frage ich mich ersthaft, was ich von ihm halten soll und es bedurfte mal wieder etliche Überredungskünste meinerseits bis Bernd überzeugt war, dass es nicht soo schlecht ist, solch nette Angebote anzunehmen. Fürs Wohnmobil ist es immer gut am Strom zu hängen und für mich auch, denn dann muss ich nicht jeden morgen ab halb 5 Uhr fast erfrieren, während ich den Block schreibe. Außerdem haben wir dann auch heißes Wasser zum Abwaschen. Bernd legte also das Stromkabel, hatte dann aber total schlechte Laune und ich schlief vor Erschöpfung sofort ein. Es ist echt anstrengend ständig alle Leute anzutreiben, damit die mal in die Puschen kommen. Am nächsten Morgen kam der Fensterfritze, besah sich die Scheibe und teilte uns mit, dass seinseits  damals eine falsche eingebaut worden war. Sie war definitiv zu klein und natürlich war keine passende vorrätig. Prima, das hätten sie uns ja auch schon bei der letzten Reparatur sagen können, dann hätten wir längst eine Neue. Nun aber wurde sie stundenlang nur verklebt und ich hoffe inständig, dass sie uns nicht während der Fahrt rausfällt. Das war nämlich meinen Eltern passiert, als sie mit ihrem Wohnmobil los waren. Unsere Scheibe hat noch Garantie und soll nun im Mai des kommenden Jahres ausgetauscht.Endlich endlich fuhren wir gegen 11 Uhr los. Vorher allerdings probierten wir noch einmal unseren Generator aus. Ein Druck auf´s Knöpchen und der Motor röchelte genauso vor sich hin, wie vor der Reparatur. Das änderte sich auch nicht bei den Folgeversuchen. Das Ding sprang einfach nicht an. Ich wusste es. Der Fehler lag irgendwo anders, aber uns hatten sie jetzt eine neue Zündspule und einen neuen Vergaser eingebaut. Alles völlig umsonst!! Nein, ich korrigiere, für 650 Euro.Dabei hatten sie alle Zeit der Welt gehabt, den echten Fehler zu finden. Mein Zäpfchen im Hals war kurz davor Spasmen zu bekommen und nur mit Mühe konnte ich dieses im Griff halten. Natürlich rief ich wutenbrannt bei der Werkstatt an und hatte gleich den Elektriker am Apparat. Der wiederholte nur ständig: Bei uns lief er! Ich kam mir schon vor, wie in einer Endlosschleife und war schon wieder kurz vor der Explosion. Bernd nahm mir den Höhrer aus der Hand und sagte, er möge bitte veranlassen das bezahlte Geld zurück auf unser Konto zu überweisen. Diese Befugnis hatte der Elektriker natürlich nicht und so bat Bernd um Rückruf vom Chef. Muß ich expliziet erwähnen, dass kein Rückruf erfolgte?? Am nächsten Tag rief Bernd dann noch einmal an. Auch er wurde etwas lauter. Als ich bemerkte, dass er partout nichts ausrichten konnte, nahm ich ihm den Höhrer aus der Hand und ließ meinen Frust solange raus, bis der Chef auflegte. Ich brüllte ihm noch ein lautes ARSCHLOCH hinterher, was er aber leider nicht mehr gehört hat. Ich weiß, dass sich soetwas nicht gehört, aber es befreite ungemein.

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

2 Gedanken zu „Kuinarische Einkaufsnacht in Westerstede 15.09.2017 und Streit vom Feinsten“

  1. Liane sagt:

    Hallo Ihr Beiden,
    nun wird es aber Zeit, in den Süden zu kommen. Auf geht’s! Sonst finden sich noch tausend Kleinigkeiten! Tschüss und gute Reise!

    1. Ines & Bernd Hoormann sagt:

      Viele viele Komplikationen,aber jetzt sind wir in AAchen und bald in Belgien. Liebe Grüße

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