Womo

Alvor – 16.10 – 19.10.2017

Gestern abend waren wir also in Alvor angekommen. Alvor liegt 5 Kilometer entfernt von Portimao an der Algarve und sollte , wie ich gehört hatte, recht hübsch sein. Bisher konnte ich das nicht bestätigen, aber wir waren gestern auch nur kurz am Strand, der 80 Meter von unserem Wohnmobil entfernt ist gewesen. Das Wetter war grau in grau und sollte auch heute so bleiben.

Regnen sollte es auch und gegen 7 Uhr tat es das tatsächlich. Allerdings nur ca. 11 Tropfen. Innerlich bereitete ich mich auf einen Tag im Wohnmobil vor und brachte zuerst einmal meinen Blog auf Vordermann. Irgendetwas war anscheinend schief gegangen und ich bekam jede Menge mails von Lesern die auf Berichte warteten. Ich konnte das überhaupt nicht nachvollziehen, hatte ich doch täglich fleißig geschrieben. Wo waren meine Berichte geblieben?? Sehr sehr merkwürdig und ich dachte schon, ich müsse alles noch einmal schreiben.Dem war Gott sei Dank nicht so. Irgendwo waren sie noch abgespeichert und ich konnte sie noch einmal veröffentlichen. Sonst hätte es Stunden gedauert und auch Gigabites. Vom letzteren hatten wir nicht mehr viel und der Monat war noch lang. Wir mussten unbedingt den Vertrag ändern und erhöhen. Bisher hatten wir 5 Gigabites, aber das war eindeutig zu wenig, denn das Hochladen der Bilder verbraucht mehr als wir gedacht hatten. Bernd hatte schon beim Anbieter angerufen, die nette Dame dort am Telefon, teilte uns aber mit, dass wir mit der Vertragserhöhung noch etwas warten sollten, denn in naher Zukunft würde es ein tolles Angebot geben. Darauf warten wir jetzt gespannt. Bis dahin heißt es für mich, sich kurz fassen. Das fällt mir etwas schwer. Bernd ist sowieso der Meinung, ich solle nicht jeden Tag schreiben und vor allen Dingen nicht über jeden Pups, Teilweise gebe ich ihm ja auch Recht, denn der Blog nimmt schon sehr viel Zeit in Anspruch und ist ja vielleicht auch nicht gerade spannend zu lesen, aber was soll ich sonst morgens von 5 Uhr an machen??? Bernd schläft ja immer so ewig lange und vor halb neun ist er selten anzutreffen. Erschwerend kommt hinzu, dass es hier in Portugal eine Stunde früher als in Deutschland ist. So schlafe ich eigentlich nach portugiesischer Zeit nur bis um 4 und Bernd nach deutscher Zeit bis um halb 10. So auch heute.

… der Tag beginnt … natürlich mit nem Kaffee und ner Zigarette 🙂

Ich verzichtete auf Frühstück und Bernd machte sich eine große Schüssel Cornflakes. Plötzlich riss der Himmel auf und die Sonne kam raus. Ich war voller Tatendrang und wollte mal eben die nähere Umgebung erkunden. Es war entgegen der Wettervorhersage überhaupt nicht kalt und in meinem Schlafoutfit machte ich mich die paar Meter auf den Weg zum Strand. Dieser wurde immer wieder durch Felsen, unter denen man durch oder herum gehen konnte unterbrochen. Hinter jedem Mauervorsprung lag eine andere kleine Bucht und es war schier überwältigend. Schade das ich keinen Fotoapperat mit genommen hatte. Kurz überlegte ich zu schwimmen, verwarf es aber sofort wieder. Die Wellen klatschten mit so einer Wucht an die Felsen und waren ziemlich groß und erschwerend kam hinzu das ich ganz allein dort war. Im KLartext, sollte ich zu ertrinken drohen, wäre keiner dort um mich zu retten, also ließ ich es. Ich wanderte immer weiter und es war absolut einmalig. Zwischendurch ging man durch eine kleine Höhle und bums war man wieder in einer anderen kleinen Bucht. Dann sah ich Treppenstufen, die in den Berg gehauen worden waren und ich machte mich an den Aufstieg. Es waren 187 Stück und pustend kam ich oben an. Welch ein gigantischer Ausblick!!!! Ich konnte es gar nicht erwarten  Bernd alles zu zeigen. Es war unglaublich. Ein Traum!! Dort oben war es sehr grün, denn es war eine Ferienanlage mit mindestens 80 kleinen Apartemends und mitten auf dem saftig grünen Rasen inmitten dieser Anlage war ich nun gelandet. Hier wurde täglich gewässert und alles wirkte sehr gepflegt. Ich setzte meinen Weg weiter fort und kam zu einem Tor. Schilder wiesen daraufhin, dass es sich um die Poolanlage für sämtliche Ferienhäuschen hier oben handelte und der Zutritt für Nicht- Gäste war natürlich verboten.Das Tor ließ sich aber ohne weiteres öffnen und ich ging durch diesen Garten Eden. Auf Terassen standen überall Liegen mit Sonnenschirmen und einen großen Pool mit Poolbar gab es dort natürlich auch. Die Aussicht von dort oben, einfach unbezahlbar. Kurz überlegte ich zu schwimmen, verwarf es aber wieder. Nicht etwa, weil ich dort nicht hingehörte, denn ich war mir absolut sicher, dass das Personal, welches ja auch noch gar nicht anwesend war, dieses nicht bemerken würde,denn wer kennt schon alle Gäste?? Ich dachte eher an Bernd. Der würde wahrscheinlich denken, ich hätte mich wieder verlaufen. Seitdem mir das in Sines passiert war, hätte er mich am liebsten an der Kette und so machte ich mich auf den Rückweg.
Wieder unten angekommen unterhielt ich mich mit einem holländischem Pärchen, welches aus ihrem Wohnmobil heraus gehäkelte Armbänder für 3 Euros verkaufte. Davon und nur davon lebten sie seit 3 Jahren, Die beiden waren den ganzen Tag am häkeln. Bewunderswert. Während wir uns noch unterhielten kam Bernd mit seinem Moutainbike angeradelt. Dieses stand immer auseinergebaut in unserer Garage und er hatte es zusammengebaut um mich zu suchen.

Sein anderes Fahrrad hing zwar hinten am Gepäckträger, aber die Kette war ja noch immer kaputt. Gemeinsam machten wir uns dann die letzten 80 Meter zurück zu unserem Wohnmobil. Ich zog mich endlich vernünftig an und dann zeigte ich Bernd was ich alles entdeckt hatte. Mittlerweile war aber die Flut da und es war gar nicht mehr so einfach durch die Höhlen und um die Felsen zu kommen. Bernd war einmal nicht schnell genug und hatte nun eine pitschnasse Hose, aber auch er kam aus dem Staunen gar nicht wieder raus und machte unzählige Fotos. Das müsst ihr unbedingt sehen!!

Oben angekommen marschierten wir wieder zu dieser Ferienanlage und legten uns dort frech auf eine Liege.

Dann gingen wir zur Poolpaar und gönnten uns jeder ein kleines Bier. Jippie, hier gab es w-lan und nachdem wir uns eingeloggt hatten schickten wir unzählige Fotos zu unseren Familien.

Dann machten wir uns auf den Rückweg. Vorher duschte ich dort noch schnell, denn die Gelegenheit war günstig. Erfrischt machten wir uns an den Abstieg.

Unten angekommen macht ich uns jeden 2 Hamburger, die wirklich lecker waren. Danach führ Bernd in den Ort um einen Fahrradladen zu finden, der die Kette seines Rades reparieren konnte. Ohne Erfolg. Ich erledigte unterdessen den Abwasch und räumte noch etwas auf. Als Bernd wiederkam berichtete er begeistert von der kleinen Stadt. Die wollte ich mir dann morgen auch ansehen. Der Tag ging mal wieder viel zu schnell zuende und zwar ohne Regen. Wie immer schliefen wir gegen 23 Uhr ein. Welch ein herrliches Leben.

Das Örtchen Alvor 18.10.2017

Der heutige Morgen unterschied sich zu allen anderen Tagen darin, dass es tatsächlich regnete.

Selbst Bernd stand kurz um 6 Uhr auf und kontrollierte ob auch wirklich alles dicht war. Danach legte er sich natürlich wieder hin und ich konnte in Ruhe schreiben. Es war richtig gemütlich, wie es so auf unser Dach prasselte und kalt war es überhaupt nicht. Besonders lange hielt der Regen aber nicht an.

Freude für Portugal …. es sieht nach etwas Regen aus!!

Heute wollte auch ich mir den Ort ansehen und nach dem Frühstück machten wir uns mit den Rädern auf den Weg in die kleine Stadt. Mittlerweile schien tatsächlich die Sonne und wir klemmten unsere Jacken auf den Gepäckträger. Als erstes kamen wir an dem offiziellen Wohnmobilstellplatz vorbei. Der kostete die Nacht 7 Euro, war aber längst nicht so schön wie bei uns. Der Vorteil dort ist allerdings, dass man dort Tische und Stühle rausstellen darf. Das dürfen wir auf unseren Platz natürlich nicht, denn das ist Campingverhalten und wird hier geahndet. Sprich, man muss den Platz verlassen. Das ist überall in Portugal so und diesmal halten wir uns auch daran, denn unsere Nachbarn haben uns informiert, dass die Polizei dieses hier sehr eng sieht. Unmittelbar nach dem Stellplatz fing auch schon der Ort an. Überall waren kleine enge Gassen und nur durch die schmalen Strassen getrennt unzählige süße kleine Restaurants. Natürlich gab es auch Souvenirläden. Dort konnte man dann dasselbe kaufen wie in Greetsiel. Natürlich kauften wir nichts, war unser Wohnmobil doch schon hoffnungslos überladen. Die Saison hier war fast zuende und einige wenige Lokale waren schon geschlossen. Die anderen waren aber noch gut gefüllt mit Urlaubern, die es sich schmecken ließen. Ich will mir gar nicht ausmalen wie voll es hier in der Hauptsaison ist. Eine paar Blicke auf verschiedene Speisenkarten im Aushang und ich weiß, selber kochen ist angesagt. Die Preise sind astronomisch. Nur um mal ein Beispiel zu nennen, kostet hier eine normale Pizza Hawai 12,30 Euro. Dafür kann ich ja 5 Tage kochen, denke ich und ziehe Bernd weiter. Alvor hat auch einen kleinen Hafen und hierhin zieht es uns jetzt. Alles sieht so schön aus und wieder wird fotografiert. Anschließend machen wir uns dann wieder auf den Rückweg. Da das Wetter wider Erwarten doch recht schön ist, wollen wir unbedingt noch zum Strand. Das machen wir dann auch und auf einen Stein sitzend beobachten wir die Leute und die Wellen. Dann treibt uns der Hunger nach Hause.

Vorher klönen wir aber noch mit den Holländern, die ihre gehäkelten Armbänder verkaufen. Natürlich sind die beiden wieder an der Arbeit, unterbrechen diese aber gerne. Wir haben ja immer so viele Fragen und geduldig werden alle beantwortet. So erfahren wir, dass die Temperaturen hier im Winter ca. 15-20 Grad betragen. Da die Sonne aber meistens scheint, ist es gut auszuhalten. An wenigen Tagen kann das Thermometer auch einmal auf 6 Grad fallen, aber das ist eher die Ausnahme, versichern sie uns. Nun, das klingt doch gar nicht mal schlecht. Sollten wir hier, anstatt wie vorgehabt am Mittelmeer überwintern??? Oder vielleicht doch lieber Marocco??? Dort ist es auf jeden Fall warm, 80 Prozent, der Leute mit denen wir gesprochen haben und die dort schon einen Winter verbracht haben, sind absolut begeistert. Die anderen haben einen Sandsturm miterlebt und die Schnautze für immer voll.
Die beiden Holländer erzählen uns dann noch, dass am Wochenende Hippimarkt hier ganz in der Nähe ist und den sollten wir auf keinen Fall verpassen. Der ist zwar illegal, aber die Polizei drückt immer ein Auge zu. Allerdings gab es wohl vor 4 Jahren eine Ausnahme und der ganz Platz wurde geräumt und zwar unter Einsatz von Maschinengewehren. Na das klang doch mal interessant!! Dort gab es einen riesigen Flohmarkt und jeder versucht dort seine selbst gemachten Sachen oder Bilder zu verkaufen. Das ist auch erlaubt, solange es nicht gewerblich ist. Was allerdings nicht erlaubt ist, ist dass die Hippis und Aussteiger dort selbstgemachtes Essen verkaufen um ihre Reisekasse aufzupeppen. Denn auch in Portugal gibt es Hygienevorschriften und Auflagen an die sich auf diesem Markt aber keiner hält. Sei es drum, ich wollte auf jeden Fall dorthin. Ob Bernd da gut aufgehoben ist, weiß ich allerdings nicht, denn sobald das Thema darauf kommt, verfällt er in die Hippisprache oder jedenfalls das, was er darunter versteht. Das müsst ihr euch so vorstellen. Er kaut laut schmatzend an einem imaginären Kaugummi , macht das Peacezeichen und sagt: Häi, alles easy?!  Dabei wackelt er dann immer so merkwürdig mit dem Kopf. Ich hoffe er unterlässt das, sollten wir tatsächlich dorthin fahren. Nachdem wir nun also über diesen Markt informiert worden waren, trieb uns der Hunger die 80 Meter zurück zum Wohnmobil. Neben uns stand jetzt noch ein neues Wohnmobil mit einem Paar aus Deutschland. Diese begrüssten uns sogleich mit; Hallo Bernd und Ines. Sie hatten schon unseren Blog gelesen und waren bestens über uns informiert.

Auch sie berichteten begeistert vom Hippimarkt und wollten schon morgen dorthin um sich einen guten Platz zu ergattern. Wir unterhielten uns noch eine viertel Stunde mit den beiden, dann nahm der Hunger überhand und wir gingen zu unserem Wohnmobil. Heute war ich dran mit Kochen. Wir wechseln uns immer ab. 14 Tage ich und einen Tag Bernd. Es gab diesmal wirklich leckeren Fisch mit Reis süß-sauer und Salat. Danach machte ich mich an den Abwasch. Bernd ging unterdessen zu unseren anderen deutschen Nachbarn und spielte dort Gitarre. Nachdem ich mit meinen Pflichten fertig war, gesellte ich mich auch zu ihnen. Die beiden waren wirklich nett und wir verbrachten ein nettes Stündchen. Danach frequentierte Bernd den PC und ich sah fern. Nachts regnete es kräftig und unser Wohnmobil schaukelte uns in den Schlaf. Es war sehr sehr windig.

Letzter Tag hier 19.10.2017

Ich konte Bernd tatsächlich überreden zum Hippiemarkt zu fahren. Zwar sind ihm Hippies etwas suspekt, aber weil ich unbedingt dahin möchte lässt er sich darauf ein. Er möchte allerdings auf keinen Fall mit unserem Wohnmobil mitten zwischen ihnen stehen, sondern lieber auf dem Besucherplatz. Bei mir ist das natürlich anders. Schauen wir mal, wo wir landen werden. Am Liebsten würde ich schon heute losfahren. Der Markt ist zwar erst am Sonntag, aber wer weiß,ob wir dort dann noch einen Platz bekommen. Ich hatte Bernd schon soweit heute am Donnerstag abzureisen, als das Wetter gegen 12 Uhr wieder superschön wurde. Wir sind ja flexibel ,bleiben nun doch noch einen Tag hier und entschließen uns einen Strandtag an diesem wundervollen Strand einzulegen. Ins Wasser gehen wir aber nicht, denn wir hatten am Morgen, als unsere Pläne noch anders aussahen, frisch geduscht und unser Wasser war nun sehr knapp. Was bedeutet, wir könnten nach dem Schwimmen nicht nocheinmal duschen und hätten dann demzufolge jede Menge Sand an uns, den wir abends mit ins Bett nehmen würden. Das wollten wir nicht. Jedenfalls nicht bei einem frisch bezogenen Bett. Gestern war mir unbemerkt ein Riegel Schokolade, beim abendlichen Schlickern, ins Bett gefallen. Auf dem hatte ich dann geschlafen und dementsprechendend sahen dann das Bett und ich heute morgen aus. Bernd hat sich fürchterlich aufgeregt und Essverbot im Bett verhängt. Es blieb mir nichts anderes übrig als die Betten schon wieder frisch zu beziehen. Selber Schuld! Ich werde in Zukunft die Schokolade im Bett nur noch sehr sehr vorsichtig essen. Am Strand ist es auch ohne Schwimmen toll und wir halten es dort gut 2,5 Stunden aus. Danach habe ich schon wieder einen leichten Sonnenbrand im Gesicht. Bernd war nun auch lange genug in der Sonne und wir gehen zurück. Heute soll es Kotlettes geben. Herrlich, denn für Kotletts und Schnitzel ist immer Bernd zuständig. Ich freue mich, heute mal nicht kochen zu müssen. Meine Freude ist allerdings nur von kurzer Dauer, denn Bernd findet die Kotletts nicht. Blöderweise hatte ich sie ins Gefrierfach getan, also wieder umdisponieren. Es git nun Hähnchengeschnetzeltes mit frischem Gemüse und dem Reis von gestern. Dafür bin leider ich zustänig und so mache ich mich an die Arbeit. Nach dem Essen waschen wir gemeinsam ab und spielen dann noch eine Runde Scrabble. Ich gewinne. Danach wollen wir eigentlich spanisch lernen, aber als wir bemerken, dass wir Internet von einem Hotel in der Nähe haben, ändern wir unsere Pläne und sehen uns 2 Folgen Bahres für Rares an. Beziehungsweise ich, denn Bernd bekommt einen Telefonanruf von seiner ehemaligen Studienkollegin und ist gut eine Stunde beschäftigt. Danach ist das Internet leider wieder weg. Bevor wir ins Bett gehen killen wir noch etliche Mücken. Die sind heute stark vertreten und echt nervig. Wr wissen schon jetzt, dass es eine nervige Nacht werden wird und diese Ahnung hat sich dann auch bestätigt.

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

6 Gedanken zu „Alvor – 16.10 – 19.10.2017“

  1. Heidi sagt:

    hallo ihr Zwei,
    wenn ihr nach Armação de Pêra kommt, empfehlen wir euch ein winziges Fischrestaurant, wo wir vor 2Jahren schon waren:
    „Casa de Pasto Zé Leiteiro“
    Rua das Portas do Mar 17
    schaut mal bei TripAdvisor nach. Für 15€/Person so viel gegrillten Fisch, wie ihr essen könnt……. Super lecker 😋
    liebe Grüße von den Rumtreibern Michael & Heidi

    1. Ines & Bernd Hoormann sagt:

      Hallo Heidi,
      Danke für den Tip!! Den werden wir auf jeden Fall beherzigen, sobald wir in der Nähe sind. Hoffe es geht euch gut. Ganz ganz liebe Grüße Ines und Bernd

  2. Verena und Alex sagt:

    Hey Ines und Bernd….

    Wir kommen zwar nicht oft dazu, aber an dieser Stelle sei mal Deine überaus witzige und amüsante Schreibweise zu erwähnen….
    Wir lachen viel und laut! Schön, dass es euch gut geht! Die Bilder machen neidisch und Fernweh, soll wohl am „sonnigen“ emsländischen dauerregen liegen….

    Lasst es euch gut gehen…
    Verena und Alex

    1. Ines & Bernd Hoormann sagt:

      Hallo Verena, Hallo Alex
      Das ist ja toll, von euch zu hören. Wie geht es euch???? Was machen die Kinder?? Kann Karl schon laufen??? Wie ist die neue Putzfrau??? Ich habe tatsächlich erst gestern hier von euch erzählt.Hier ist es einfach nur toll und wir fühlen uns absolut wohl. Bernd vermisst die Arbeit wider Erwarten überhaupt nicht und das Leben ist einfach nur herrlich!! Herzlichste Grüße auch an Frieda, Johann und Karlito.

  3. Liane sagt:

    Also Ihr Lieben,
    eine Woche nichts schreiben geht gar nicht. Was ist los? Es kann ja nicht sein, dass Ihr ohne jegliche Probleme entweder auf einer Stelle steht oder weiter gefahren seid? Das kann wirklich nicht sein – ich warte auf einen Bericht – bitte, bitte!
    Lieben Gruß
    Liane

    1. Ines & Bernd Hoormann sagt:

      Liebe Liane, wir hatten auf dem Hippiemarkt null Empfang und auch unser Datenvolumen ist gänzlich verbraucht und wird erst am 01.11. wieder aufgeladen. Gestern am späten Abend sind wir nun aber hier gelandet und hier gibt es tatsächlich einen Hotspot. Ich habe nun die halbe Nacht nachgeschrieben, denn wir wollen morgen gleich weiter und ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal so ein Glück haben Internet zu bekommen. Wir stocken unseren Vertrag jetzt aber auf,(geht erst ab 01.11) so dass wir hoffentlich nie wieder so lange nichts von uns hören lassen. Ich schreib jetzt so schnell wie möglich alles, was uns in der Zwischenzeit passiert ist auf.Wunder dich also nicht über die ganzen Fehler;-) Wie geht es die???? Wir erzählen viel von dir und haben jetzt leider deine Marmelade vertilgt. Die war soooo lecker. Ganz liebe Grüße von uns.

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