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Fahrt nach Spanien – 30.09.2017 -Abschied von Capbreton

Es wurde 16 Uhr bis wir reisefertig waren und das wunderschöne Capbreton verließen. Das Wetter war schlechter geworden und immer wieder regnete es auch. Darum fiel uns der Abschied nicht allzu schwer. Als wir das Wohnmobil reisefertig hatten gingen wir noch einmal rüber zu Nico und Claudia um uns auch von den beiden zu verabschieden. Zum Abschied machte Claudia noch ein paar Selfies von uns vier und auch Filou und Bailey, ihre 2 Hunde durften auf dem Bild nicht fehlen.

Hallo und Danke Ihr Beiden … waren tolle Stunden mit Euch und bestimmt sehen wir uns wieder!

Dann ging es los. Es war unglaublich viel Verkehr obwohl Samstag war und da wir Mautstrecken vermeiden wollten kamen wir nur langsam voran. Ein Kreisel jagte den nächsten und irgendwann wollte uns unser Navi in eine Einbahnstrasse schicken. Bernd passte aber auf wie ein Schießhund und fuhr natürlich nicht dort hinein. Das hatte dann zur Folge, dass das Navi uns immer wieder zu dieser Strasse führen wollte und Bernd war hochgeradig nervös. Irgendwann war aber auch das geschafft. Unsere Route ging über Biarriz und San Sebastian. Trotzdem es schöne Städte sind ließen wir sie aber links liegen, denn das Wetter war zu schlecht. Allerdings flitze ich noch schnell in einen Lidl und besorgte Brot und da dieser direkt neben einem Mc Donald lag holte ich uns dort noch 3 Cheeseburger und eine Pommes. Schmeckte genau wie in Deutschland, war nur 80 Cent pro Teil teurer. Weiter ging es durchs schöne Baskenland nach Tolos. Dort tankten wir. Besser gesagt, wir ließen tanken, denn in Spanien gibt es immer noch Tankwarte. Dieser war sehr freundlich und Bernd brachte seine neu erworbenen Spanischkenntisse an. Diesel kostete dort 1,11 Euro und im Gegensatz zu Frankreich, da war der letzte Stand 1,36 Euro, spottbillig.

Die ganze Zeit fuhren wir über eine kostenlose Autobahn. Um uns herum war es durch die Ausläufer der Pyrenäen etwas gebirgig, aber die Spanier hatte viele Tunnel gebaut, so dass es für unser Auto und Bernd einigermaßen zu schaffen war.

Anmerkung von Bernd: Es gab da schon Serpentinen mit 9 Prozent Steigung in denen schwer der Nebel hing. Oder waren wir über den Wolken?? Die Strecke ist eigentlich wunderschön, welches aber durch das Wetter nicht so rüberkommt.

Um 20 Uhr fuhren wir nach Alsasur rein. Wir hatten keine Lust mehr zum Fahren und dunkel wurde es auch. Wir übernachteten im Industriegebiet.

Morgen war Sonntag und wir würden keinen stören und morgen würden wir die letzten 50 Km nach Vitoria Gasteiz fahren. Das kleine Städchen sollte sehr schön sein und wir hatten es als Zwischenziel auserkoren.

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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