Womo

Praia casa Luis 17.11.2017- 21.11.2017

Nach der Katastrophe von gestern, wachte ich nach tatächlich 8 Stunden Schlaf entspannt auf. Es war tatsächlich schon hell und geschlagene 15 Minuten sah ich aus dem Fenster im Schlafzimmer. Die Aussicht war einfach grandios und es war schon jetzt abzusehen, dass es mal wieder ein herrlicher Tag werden würde.

Ich sprang aus dem Bett und machte mich zuerst einmal an die Arbeit des Blogs schreibens. Als ich damit fertig war, stand auch schon das Frühstück auf dem Tisch. Danke lieber Bernd. Anschließend hängte ich noch einmal die Teppiche, die nach dem gestrigen Wasserschaden noch nicht komplett getrocknet waren, raus. Bernd machte unterdessen unser Auto startklar zum Waschen unserer Wäsche. Eifrige Leser wissen, dass unser Wohnmobil dann per Hubstützen schräg gestellt wird, sodass im Falle des Auslaufens der Waschmaschine, das Wasser nach draußen läuft und nicht in die Garage, wo Bernd sein Musikequipment aufbewahrt. Ich befüllte unterdessen die Waschmaschine. Das letzte Mal hatten wir vor 10 Tagen bei Dagmar gewaschen und nun hatten wir wieder 5 Kilo Schmutzwäsche zusammen. Bettwäsche inbegriffen. Wenn ich daran denke, wieviel wir früher zuhause immer an Wäsche hatten, bin ich jedesmal wieder erstaunt mit wie wenig wir hier unterwegs auskommen. Dann schmiss Bernd den Generator an und los ging es. Mittlerweile hatten wir direkt neben uns neue Nachbarn bekommen bei denen wir uns schon im Vorweg für den Krach entschuldigten, den der Generator machen würde Die sahen es aber sehr entspannt und waren total nett. Überhaupt füllte sich der Platz zunehmend. Waren wir hier gestern noch allein, waren es hier bis zum Abend 5 neue Wohnmobile und zwei Bullis. Nach einer Stunde war die Wäsche fertig zum Aufhängen.

… so einen tollen Blick hatten wir zuhause nicht aus unserem Wäschekeller !
… der Miroslav zu Besuch bei Ines 🙂

In der Zwischenzeit hatte ich unser fahrendes Haus picobello sauber gemacht. Nach dem Aufhängen der Wäsche galt es nun eine Fachwerstatt im Internet aufzutun, die bereit und in der Lage war unseren kaputten Gasschlauch auszutauschen. In Sevilla gab es eine. Diese zu finden, brauchte schon eine kleine Ewigkeit. Ich rief dort an, aber die nette Dame, die ich an der Strippe hatte sprach kein Wort englisch. Von Deutsch ganz zu schweigen. Ich merkte recht schnell, dass ich hier so nicht weiterkäme und legte erst einmal wieder auf. Wir sind zwar mit unserem CD- Spanischkurs bei Lektion 9 angelangt, aber bisher sind die Vokabeln Gasschlauch, Gastank, Loch, Leck usw nicht vorgekommen. Ich schrieb mir dann auf deutsch auf, was ich sagen wollte und übersetzte es via Internet ins spanische. Danach rief ich wieder bei der Firma und der netten Mitarbeiterin an. Bernd war in der Zwischenzeit zu mir ins Wohnmobil gekommen und hörte schwer beeindruckt zu, wie ich meinen Text runterrappelte. Das war aber auch der leichteste Teil dieses Unterfangens, denn jetzt antwortete sie und ich verstand nicht mal Bahnhof und war echt verzweifelt. Bernd gab mir immer auf englisch Tips, aber das war überhaupt nicht hilfreich, da sie das ja nicht verstand. Irgendwie schaffte ich es aber dort für nächsten Mittwoch einen Termin zu bekommen. Wir hoffen nun, dass dort ein neuer Schlauch für uns parat liegt. Ganz ehrlich? Ich glaube nicht daran und stelle mich innerlich schon einmal auf 2 Tage Sevilla ein. Soll ja eine schöne Stadt sein und wir werden die Zeit schon rumkriegen. Von hier aus sind es 145 Kilometer und wir werden uns danach dann tatsächlich auf die Weiterfahrt nach Portugal begeben. Die Tage bis dahin wollen wir auf jeden Fall auf diesem einmaligen Platz verbringen. Nachdem wir alle Pflichten erledigt hatten, machten wir es uns in Badesachen auf unseren Campingmöbeln bequem und genossen die traumhafte Aussicht und das Wetter. Das Thermometer zeigte 22 Grad im Schatten und es war fast windstill. Ein irrsinnig schöner Tag und gegen 15 Uhr gingen wir dann ins Meer zum Schwimmen. Einfach nur herrlich!!! Das Wasser war zwar kalt, aber total erfrischend und der Blick hoch zu den Klippen auf welchen unser Wohnmobil stand, geradezu erhaben.

… Bernd hat aus den „wilden Fluten“ heraus fotografiert … geiles Foto und unsere Sicht auf unser Haus, wenn wir im Atlantik schwimmen !

Glücksgefühle durchströmten uns und als wir genug hatten, gingen wir die Dünen wieder hinauf und wärmten uns in der Sonne auf. Was für ein wunderscher Tag. Bernd holte seine Gitarre raus und fing an zu spielen und ich verzog mich ins Wohnmobil um zu kochen.

Es dauerte nicht lange und der Nachbar von rechts setzte sich zu Bernd und aplaudierte nach jedem Lied. Nach dem Essen machten wir noch ein paar Schritte und unterhielten uns mit den 2 Studenten, die mit ihrem Bulli hier waren und auf Wellen zum Surfen warteten. Danach wurde es draußen zu kühl und wir lernten noch spanisch mit den Kärtchen, die ich eigens daz angefertigt hatte und die gleichzeitig als Spiel dienten. Das ist immer sehr sehr lustig und ich hatte fast Tränen vor Lachen in den Augen. Ich gewann mit 2 Punkten Vorsprung, bin aber nach wie vor erstaunt wie gut Bernd schon spanisch spricht. Morgen fangen wir mit der Lektion 10 an und da dieser Kurs aus 20 Lektionen besteht, haben wir dann Bergfest.

Wir sind absolut der Meinung, dass das ein Grund zum Feiern ist und werden uns dann morgen nach dieser Lektion sinnlos besaufen. Mama und Papa, regt euch nicht auf: Das ist nur Spass!!! Aber einen kleinen werden wir uns genehmigen!!

18.11.2017

Wie ich mit großem Erschrecken festgestellt habe, geht der Spanischkurs nicht bis Lektion 20, sondern bis 28.Es wird also nichts mit dem Besaufen. Schluchz. Anstatt mit Lektion 10 haben wir gestern auch nur die Lektion 9 wiederholt, denn Bernd hinkt etwas hinterher. Zum Spielen an der Promenade hatte er auch keine Lust. Ja ja, der faule Sack. Schon völlig ab von der Arbeit. Stattdessen klimperte er etwas mit Miroslav, der schon morgens, als wir am Frühstücken waren, mit einem großen Pappkarton an unser Fenster klopfte. Er hatte bei einer Bäckerei jede Menge süßes Gebäck geschnoort und ging jetzt mit den Worten Roomservice von Wohnmobil zu Wohnmobil um es zu verteilen. Natürlich war er wieder bester Laune und fragte sogleich, ob er noch einmal unseren Schnellkochtopf, unser Schneidebrett und unser großes Messer leihen könnte. Er hatte schon wieder 2 Plastiktüten Gemüse vom Supermarkt bekommen und das musste nun natürlich gekocht werden. Keine Frage, dass er auch jemanden fand, bei dem er das Gemüse waschen konnte. Und bei wieder einem anderen durfte er kochen. Am Abend verteilte er dann seine Gaben. Mittlerweile hatte er auch irgendwo Sofakissen im Sperrmüll gefunden und gestern sogar von abreisenden Wohnmobilisten eine Strandmuschel geschenkt bekommen. Sein Domizil nimmt langsam Gestalt an und auf meine Frage, wie er es transportieren will, wenn er weiterzieht lachte er nur und meinte, er warte jetzt nur noch darauf, dass ihm jemand vielleicht einen großen Bollerwagen schenkt. Ja, den seinen gibts der Herr im Schlaf. Klamotten hat er momentan auch genug, denn die beiden Frauen aus Deutschland, die hier wohnen, haben ihm allerhand mitgebracht. Da er jeden Tag schwimmen geht und zusätzlich Sport macht hat er einen regelrechten Astralkörper. Nur Muskeln und Samenstränge, was mich zu der Frage verleitete, ob er nicht mal eine Frau haben möchte. Daraufhin lachte er sich fast tot und sagte:“ Jeden Tag, aber wer will denn einen obdachtlosen Polen???“ Dem war nichts hinzu zu fügen, denn ich wollte ihn auch nicht. Ich hatte ja auch Bernd;-) Der hatte, als er Miroslavs Figur sah, die Idee, dass wir ja ab jetzt auch gemeinsam jeden Tag Sport machen könnten. Miroslav setzte ihn dann aber davon in Kenntnis, dass Sport allein nicht genügte, sondern auch die Ernährung sehr wichtig war. Kein Weißmehl, wenig Fleich, viel Gemüse und Kartoffeln und keine Schokolade. Sofort wurde der Gedanke begraben. Schließlich haben wir von den 240 Tafeln Schokolade, die wir in Deutschland gekauft hatten, noch immer ca. 170 an Bord. Flips und Salzstangen würden zwar diesen Monat zu Ende gehen, aber ob das allein hilft?? Wohl kaum. Was soll`s ?? Wir sind ja schon verheiratet und Essen ist, wie mein Vater immer sagt, schließlich Sex des Alters. Wir gingen dann am Nachmittag aber immerhin noch schwimmen und spanisch lernten wir dann auch noch, bevor wir es uns vor dem Fernseher gemütlich machten und einen langen Beitrag über die Kellyfamilie ansahen-

19.11.2017  Bernd macht Musik an der Promenade

Heute schlief ich tatsächlich bis 8 Uhr und so konnte ich keinen Blog mehr schreiben. Bernd war zeitgleich mit mir wach. Natürlich war das Wetter wieder super und so gab es heute keine Ausreden mehr an der Promenade Musik zu machen. Allerdings tüdelten wir nach dem Frühstück beide etwas herum und so wurde es 1 Uhr als wir mit unseren Fahrrädern an der Promenade ankamen. Wir schlossen unsere Fahrräder ab und Bernd suchte sich ein nettes Plätzchen bei einer Bank. Ich setzte mich ein paar Meter abseits auf eine Mauer, die die Strand von der Promenade trennte. Vorher schenkte ich Bernd noch ein großes Glas Cola light ein, damit er zwischendurch seine Stimme ölen konnte. Dann fing er auch schon an zu spielen. Natürlich nicht ohne vorher seinen Gitarrenkoffer aufgeklappt vor sich hinzustellen. Auf der Promenade war lange nicht soviel los wie beim letzten Mal, aber trotzdem setzten sich gleich beim ersten Lied ein paar Spanierinnen ebenfalls auf die Mauer direkt gegenüber von Bernd und hörten gut gelaunt zu und gaben ordentlich Beifall. Die Vorrübergehenden sahen Bernd ausnahmslos wohlwollend an und swingten mit. Schon klimperten die ersten Münzen und Bernd hatte sichtlich Spaß.
Hier ein kleines Video:

Wish you were here

Zwischendurch ließ er sogar einen vor kurzem gelernten Satz in perfektem spanisch fallen, der da lautete: Tengo no dinero. Was übersetzt auf Deutsch hieß: Ich habe kein Geld. Ich las derweil in meinem Buch und tat so, als wenn ich nicht zu ihm gehörte. Immer wieder setzten sich Familien mit Kindern vor Bernd und hörten begeistert zu. Nach 1,5 Stunden leerte sich die Promenade aber zusehens und Bernd machte Feierabend und wir fuhren gut gelaunt nach Hause.

20.11.2017  Miroslav bekommt eine neue Frisur

Heute machten wir schon vor dem Frühstück einen langen Spaziergang durch die wunderbare Natur. Ich hatte eine Windjacke an und war bereits nach 30 Minuten durchgeschwitzt, weil sie null atmungsaktiv war. Insgesamt waren wir tatsächlich eine Stunde unterwegs und das anschließende Frühstück schmeckte herrlich.

Kaum aufgegessen riefen Nico und Claudia an und zu viert hatten wir dann eine ellenlange Telefonkonferenz. Bei den beiden stand jetzt eine Verlängerung ihres Wohnmobilsurlaubs nichts mehr im Weg . Ursprünglich wollten wir zurück nach Portugal um sie dort wieder zu treffen. Da das Wetter vorraussichtlich dort aber kälter werden würde als in Spanien, wollten sie sich nun langsam auf den Weg zu uns machen. Aus geschäftlichen Gründen müssten sie allerdings für 5 Tage nach Deutschland fliegen und wir würden dann solange auf ihr Wohnmobil und ihre 2 Hunde Baily und Filou aufpassen. Nun brauchen die zwei nur noch einen Mietwagen um von hier aus nach Malaga zu kommen. Das gestaltet sich aber etwas schwieriger als gedacht, denn es gibt hier nirgendwo one way Mietautos. Man muss also das Auto schon die ganze Woche mieten und am Flughafen stehen lassen, was ja nicht gerade billig ist. Hoffentlich werden die beiden bezüglich eines One way Autos doch noch fündig. Wir freuen uns schon sehr darauf als Hundesitter zu fungieren, sind wir so doch gezwungen uns mehrmals täglich ausgiebig zu bewegen. Vielleicht klappt es dann auch endlich einmal mit dem Abnehemen. Bisher ist diese Challenge jedenfalls nicht gerade von Erfolg gekrönt. Das Gegenteil trifft eher zu!!! Aber lassen wir das Thema. Nach dem Telefonat gingen wir zum Strand und verbrachten dort einen herrlichen Tag. Wir schwammen ausgiebig und machten tatsächlich Wassergymnastik. Danach konnten wir uns sogar noch eine Dusche leisten, denn dabei verbrauche ich jetzt nur noch die Hälfte des Wassers als früher. Der Grund ist folgender: Ich komme mit klitschenassen Haaren vom Meerwasser beim Wohnmobil an und shampooniere dann ausgiebig meine Haare. Jetzt muss ich nur noch Duschgel auf meinem Astralkörper verteilen und nun erst wird die Dusche zwecks aus- und abspülen angestellt.Somit liegt der Wasserverbrauch nunmehr nicht höher als 11 Liter pro Duschvorgang. Bernd benötigt sogar nur 9 Liter, hat aber auch entschieden weniger Haare als ich. Auch der Abwasch wird jetzt 2 bis 3 Tage gesammelt, denn dann muss man nur einmal Wasser heiß machen und spart so Gas und zusätzlich auch Wasser. Ja, je umständlicher sich das Besorgen von Wasser gestaltet, desto erfindungsreicher wird man. Als wir noch im Haus lebten, habe ich jeden Tag gebadet und dabei 100 Liter verballert. Unsere Gas- Strom- und Wasserkosten lagen monatlich bei round about 240 Euro. Heute liegen sie bei ca. 25 Euro. Wobei der Gasverbrauch mit 18 Euro der höchste Posten ist.
Frisch geduscht machten wir es uns dann noch etwas vor dem Wohnmobil gemütlich. Natürlich kam Miroslav vorbei. Ein Blick auf seine zotteligen Haare bewog mich zu der Frage, ob er denn keine Haarbürste hätte. Er verneinte. Angeblich hatte man sie ihm geklaut. Da wir 3 Bürsten dabei hatten schenkte ich ihm eine und da ich gerade meinen sozialen Tag hatte, gab ich ihm etwas Haarspitzenfluid und Haaröl, welches er nach meiner Anweisung in seinem Haar verteilte. Nun war ein Durchkämmen möglich und er brauchte geschlagene 15 Minuten bis sein Haar knotenfrei war. Während dieser Zeit bearbeitete ich ihn permanent sich von mir die Haare schneiden zu lassen. Er wollte partout nicht, aber ich ließ nicht locker. Nach 30 Minuten gab er sich geschlagen und mit ängstlichem Gesicht und den Worten:“ Nicht so viel“, ergab er sich seinem Schicksal. Flugs holte ich die große Schere und machte mich ans Werk. Ich hatte ehrlich vor sie maximal um nur 3 Zentimeter zu kürzen, aber irgendwie wurden 20 daraus. Ich schnitt mich geradezu in einen Rausch und machte auch vor seinem langen hässlichen Bart keinen Halt. Während er die ganze Zeit die Augen fest geschlossen hatte, entwickelte er sich unter meinen Händen vom Yeti zu einem wirklich smarten Typen. Dann war ich fertig und er öffnete die Augen. Seit Blick fiel auf die langen Haarsträhnen, die auf der Erde lagen und Panik machte sich bei ihm breit. Schnell holte ich Bernd und einen Spiegel. Bernd ging mit ausgestrecktem Arm und den Worten:“ Hello, I am Bernd, what is your Name?“ zu ihm und ich hielt ihn mit den Worten: “ You looks so good!“ den Spiegel vor. Verunsichert warf er einen vorsichtigen Blick hinein. Ausser einem Wow, sagte er ersteinmal nichts. Bernd machte dann noch von allen Seiten Fotos, die wir ihm präsentierten.
Aber zuerst ein Foto von vorher:

…  und danach:

Jetzt war er richtig begeistert und meinte ein ums andere Mal: Ein völlig anderer Mann. Bernd bestätigte es und sagte:“ You looks like a human! Übersetzt: Du siehst wie ein Mensch aus.Und das stimmte wirklich!! Ich bekam ein irrsinnig schlechtes Gewissen, denn jetzt sah er eher aus, wie ein durchtrainierter Surfer und nicht mehr wie ein obdachloser Penner. Oh Gott, welcher Supermarkt würde ihm denn jetzt noch sein angegammeltes Obst und Gemüse geben??? Hoffentlich hatte ich nun nicht sein Leben zerstört. Ich ging ersteinmal ins Womo und suchte jede Menge Sachen, die wir nicht mehr benötigten. Darunter auch eine neue Zahnbürste, etwas Zahnpasta, ein Nagelknipser, Duschgel, Tütensuppen und einige Konserven.Man, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Miroslav allerdings war richtig begeistert. Ich denke ihm ist das ganze Ausmaß noch nicht bewusst. Erstaunlicherweise bewirkte das neue Outfit, dass man sich ernsthaft mit ihm unterhalten konnte. Und das tat Bernd dann, während ich mich zur Sühne über den von 3 Tage gesammelten Abwasch hermachte. Der Fernseher blieb heute mal aus und während ich las, beschäftigte Bernd sich am PC. Gegen 23 Uhr schliefen wir ein.

Hola, dann freut Euch schon auf den nächsten Artikel von Ines !! 🙂

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*