Womo

Kein Hasch mehr und mal wieder an unserem Lieblingsplatz!

23.01.2018

Nachdem die Eigentherapie mit Hasch ab Tag 3 erfolglos war, habe ich es ersatzlos gestrichen und nehme nun wieder meine Fettmachtabletten. Das bißchen, was ich abgenommen habe, ist auch schon längst wieder drauf. Man man man,echt wirklich frustrierend. Meine einzige Chance auf einen echt heißen Körper ist wohl nur eine Feuerbestattung. Ich bin wirklich frustriert.

So frustriert sieht meine liebe (meistens) Ines aber gar nicht aus und das ist toll.

Nun zum Positiven. Das Wetter ist grandios und wir können ab 11 Uhr morgens in Badeklamotten rumlaufen. Ich natürlich nur mit eingezogenem Bauch. Nach wie vor haben wir hier  einen einmaligen Ausblick auf den Atlantik. Mittlerweile ist unser Geheimplatz hier auch gut besucht. Bis auf Brauni, den nennen wir so, weil wir A) nicht wissen wie er heißt und B) in nur 2 Tagen dunkelbraun geworden ist, sind alle Leute hier spitze. Mit Brauni hatten wir ja schon schlechte Erfahrungen gemacht, als er einfach Filou  mit auf einen 2,5 stündigen Spaziergang mitgenommen hatet, ohne uns vorher Bescheid zu geben. Wir hatten  damals eine Woche auf die Hunde von Nico und Claudia aufgepasst und gerade, am letzten Tag, kurz bevor sie wiederkommen wollten, war auf einmal der Hund verschwunden. Wir waren regelrecht panisch und hatten  damals stundenlang alles abgesucht, ohne Erfolg. Dann kam Brauni nach über 2,5 Stunden mit Filou zurück. Wir hatten ihm damals ordentlich die Meinung gesagt, aber am nächsten Tag tat er es wieder. Da waren dann aber schon Nico und Claudi wieder da und die beiden haben ihm gehörig auf den Pott gesetzt. Die Sache wäre fast aus dem Ruder gelaufen. Wir sind fest davon ausgegangen, dass er einen Zweithund für seinen Hund klauen wollte, zumal er auch einfach das Halsband abgenommen hatte. Gestern dann, war schon wieder ein Hund verschwunden und auf Bernds Tip hin, wurde zuerst einmal ins Wohnmobil von Brauni gesehen. Und? Bingo, da war er. Der Typ ist echt die Stradivadi unter den Arschgeigen und wir gehen ihm geflissenlich aus dem Weg.

Der Tag ging so dahin und Bernd machte mit seinem Moutainbike am Nachmittag noch eine Spritztour am Strand. Ich machte in der Zeit die Küche wieder sauber. Zuvor hatte ich gekocht und es sah mal wieder aus, wie nach einem Bombenangriff. Da ich schon einmal beim Putzen war, verputzte ich dann auch noch eine ganze Tafel Schokolade, was mich wahnsinnig ärgerte. Leider erst hinterher.

24.01.2018

Ich war schon um 4 Uhr wach und spielte Doppelkopf und Skat im Internet. Weil wir 5 Tage bei Toni gestanden hatten und dessen W-lan nutzen durften, haben wir genug Datenvolumen übrig und man gönnt sich ja sonst auch nichts. Gegen 7 Uhr ging ich aber wieder zu Bernd ins Bett und schlief dann tatsächlich noch einmal bis um 10 Uhr. Wir frühstückten gemeinsam und spielten dann sofort Scrabble. Ich gewann!!!
Neben uns steht zur Zeit ein kleines Karmannwohnmobil mit zwei Brüdern, die sich nach ihrer Ausbildung und vor ihrem Studium eine einjährige Auszeit gönnen. Mit dem einen von beiden spielte ich dann noch eine Partie und gewann abermals. Danach fuhren die beiden Wasser auftanken und einkaufen. Netterweise brachten sie uns Brot und Mandarinen mit und so müssen wir nicht los. Danach plauderten wir noch gemütlich mit den beiden und wieder verging der Tag wie im Fluge. Das Wetter war, trotz anderer Prophezeiung, einfach nur super

Ich liebe fielmann … Thermometer: auf dem Tisch in der Sonne gemessen!! WOW und das im Januar

und erst gegen 18 Uhr 45 als die Sonne unterging wurde es kühl und wir gingen rein. Momentan sind wir wirklich faul und haben rein gar nichts mit spanisch lernen am Hut gehabt. Das soll sich allerdings morgen ändern, denn dann soll es wirklich endlich wieder einmal bedeckt sein. Eine super Gelegenheit drinnen zu bleiben und zu büffeln.

25.01.2018

Heute morgen schlief ich etwas länger und es war tatsächlich bedeckt. Gleich nach dem Frühstück starteten wir mit der Lektion 17 unseres Cursos Espaniol. So eine Lektion dauert immer gut 1,5 Stunden. Zuerst kommt ein Dialog und fast immer geht es ums Essen. Echt schrecklich. Man hat danach jedesmal wieder tierischen Hunger. Danach sagt der Sprecher einen Satz auf Deutsch und wir halten die CD an. Dann rauchen unsere Köpfe und wir versuchen zu übersetzten. Wenn wir glauben, wir haben es, starten wir die CD erneut und kontrollieren ob wir richtig lagen. Das klappt eigentlich schon recht gut. In jeder Lektion wird das alte wiederholt und natürlich gibt es auch immer etwas Neues. Dieses wird von Kapitel zu Kapitel immer schwieriger. Es ist echt der Wahnsinn, wieviele Bedeutungen ein einziges Wort manchmal hat. Auch ähnelt sich manche Wörter dermaßen, dass wir ständig durcheinander kommen. Trotzdem denken wir immer, dass wir es schon super können. Können wir auch! Zumindest das Sprechen funktioniert grandios. Verstehen weniger. Das merken wir jedesmal, wenn wir mit Spaniern reden. Es ist aber auch zum Mäuse melken. Spanier könner scheinbar nur schnell sprechen, dafür aber viel. Es ist kein Volk der wenigen Worte. Soviel haben wir schon begriffen. Von 99 Sätzen verstehe ich maximal 5 Wörter. Erstaunlicherweise kann ich mir dann fast immer das richtige zusammen reimen. Erschwerend kommt hinzu, dass hier in Andalusien ein Wahnsinnsdialekt gesprochen wird. Das können wir zwar überhaupt nicht beurteilen, wird uns aber immer wieder, von Deutschen die hier leben, gesagt. Muss so ähnlich sein, wie Deutsch und Bayrisch. Leider besteht unser Spanischkurs nur aus der CD. Es gibt kein einziges Begleitbuch dazu. Deshalb schreiben wir die Wörter immer wie wir denken, dass sie richtig sind. Das sieht bei Bernd und mir immer total unterschiedlich aus. Das liegt daran, dass Bernd alles aus dem englischen ableitet und ich aus dem französischen. Ein Beispiel: Ich weiß, heißt im spanischen: yo se. Bernd schreibt: Jo say und ich schreibe: Yo sais. Falsch liegen wir meistens beide und sind jedesmal baff erstaunt, wenn wir via google kontrollieren, wie es nun richtig geschrieben wird. Das machen wir aber eher selten, weil ich der Meinung bin, dass es ja egal ist, wie es geschrieben wird, hauptsache man kann es sprechen. Naja, verstehen wäre natürlich auch sehr schön, aber wie sagt man so schön?? Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Gut Ding will Weile haben. Fakt ist, dass wir uns nach 90 Minuten nicht mehr konzentrieren können. Das wissen anscheinend auch die Hersteller der CD. Denn exact, wenn wirklich gar nichts mehr in mein kleines Gehirn geht, ist die Lektion zuende. So auch heute. Wir schmissen unsere Schreibutensilien in die Ecke und gingen erst einmal raus. Zu unserem großen Erstaunen scheint schon wieder die Sonne, also wieder rein und kurze Hose anziehen. Wir genossen das schöne Wetter und später machte Bernd dann noch eine Moutainbiketour mit unserem Nachbarn, während ich mich an den Herd stellte und etwas leckeres kochte. Gerade als das Essen fertig war, kam Bernd schweißgebadet zurück und füllte sein Kaloriendefizit wieder auf. Anschließend war Bernd dann dran mit Küche saubermachen, was er auch ohne murren tat. Danach durften wir dann endlich einmal wieder duschen. Wenn auch nur kurz. Leute, ihr glaubt ja nicht, wie schön es ist, sich mal wieder richtig sauber zu fühlen. Unser Duschrythmus hat sich jetzt zwischen 3 oder 4 Tagen eingependelt. Wie war es doch schön bei Toni. Da habe ich mir diesen Luxus täglich gegönnt. Nunja, es gibt ja auch Waschlappen:-(.

27.01.2018

Gestern , wie auch heute war das Wetter mal wieder super. Zwar immer nur so um die 15 Grad, aber da die Sonne dermaßen Kraft hat, ist es das reinste Bikiniwetter. Natürlich nur, wenn man windgeschützt sitzt. Meist kommt der Wind so, dass das Wohnmobil alles abfängt. Fragt mich jetzt bitte nicht aus welcher Richtung. Nord, Ost, Süd, West. Keine Ahnung. Von hinten halt. Bernd versucht mir täglich die Windrichtungen zu erklären, aber ich schalte dann immer ab. Für mich geht die Sonne links auf und hinter dem Meer unter. Fertig. Bernd gibt aber nicht auf. Überhaupt studiert er sehr häufig seine Windapp. Ich glaube, er hat etwas Angst, dass das Wohnmobil bei einem Sturm umkippen könnte.   Unser Wohnmobil wiegt 7 Tonnen!!!! Hallo?? 7 Tonnen!!! Also, ich bin mir absolut sicher, dass es nicht umkippt. Außerdem ist es so herrlich, wenn man beim Zubettgehen in den Schlaf geschaukelt wird. Morgen zum Beispiel, soll es sehr stürmisch werden und darum hat Bernd das Mobil schon heute etwas umgeparkt. Wir stehen zwar jetzt noch immer am selben Platz, nur halt anders. Die beiden Brüder sind heute gefahren. Sie wollen nach Marokko rüber. Es wurde noch ein Abschiedsgruppenfoto gemacht und weg waren sie. Gestern bin ich mit dem Fahrrad, die drei Kilometer zum nächsten Supermarkt gefahren um das Nötigste einzukaufen. Bernd hat in der Zwischenzeit, die Teppiche sauber gemacht.

Der kleine Hund Pauli – 10 Wochen alt und echt süß!

Neben uns stehen die Wohnmobile von Alex und Sahra. Die beiden haben sich vor 2 Monaten hier irgendwo kennengelernt und kaufen sich eine Finka in der Gegend. Kinder sind auch schon geplant. So sind sie, die Deutschen!! Echt fix!  Sahra spricht perfekt spanisch und am Nachmittag hat sie uns allerhand beigebracht. Danach haben wir Skat gespielt. Bernd hat mit großem Interesse zugeschaut und ich glaube, er könnte es jetzt auch. Zu unserer Truppe gehört nun auch Aureliea. Sie hat einen Bulli und ihr Plan ist es, jeweils in Deutschland und hier einen Wohnwagen zu kaufen um mal hier undmal dort zu leben. So lernt man immer wieder interessante Leute kennen und wir haben total viel Spaß.
Am 03.01 kommt Carina (meine Stieftochter) mit ihrem Freund Simon zu Besuch. Natürlich möchten wir, dass dann das Wetter gut ist, aber es soll von den 6 Tagen, die sie hier sein werden 4 Tage stürmen. Das ist natürlich echt doof. Ständig sehen wir auf die Wetterapp und hoffen, dass sich etwas ändert. Sieht aber leider nicht danach aus. Da hilft nur eine Bestellung im Universum! Gestern Abend kam dann noch Aurelia, um zu fragen, ob ich Lust hätte mit ihr, Sahra und Alex Doppelkopf zu spielen, aber ich hatte nach dem Skatnachmittag absolut keine Meinung mehr und wir haben es vorgezogen noch einen lustigen Film im Fernsehen anzusehen. Bernd ist danach noch einmal aufgestanden und hatte dann den PC für sich alleine. Und ich das Bett. Mittlerweile hat es sich so bei uns eingebürgert. Ich steh ja immer recht früh auf, habe dann den PC für mich und Bernd kann sich dann in unserem 1,40m breiten Bett ausbreiten und noch super schlafen, dasselbe gilt für mich am Abend.

29.01.2018

Guten Morgen liebe Leser

Einmal mehr fantastisch geschlafen, wenn auch viel länger als erwartet. Das liegt daran, dass wir gestern abend zu sechst in unserem Wohnmobil waren und Doppelkopf gespielt haben.

Das heißt, gespielt haben wir zu fünft und der sechste hat zugeschaut. Bernd, der ja außer Mau Mau kein einziges Kartenspiel beherrscht, hat es tatsächlich  gelernt und sogar recht zügig. Wir haben bei uns gespielt, weil Alex in seinem Mobil keine Heizung hat und die anderen Camper zu klein sind. Wir hatten mächtig Spass, wenn auch das Schwierigste an dem Spiel, das Geben war. Das widerum lag daran das die Karten etwas verklebt waren und dass,  obwohl es ein nagelneues Spiel war. Frechheit! Draußen war es ziemlich kalt und so lief die Heizung auf Hochtouren. Bei der Menschenmenge und einigen Kerzen hatten wir sehr bald Schweißausbrüche und die Heizung wurde wieder ausgeschaltet. Da Doppelkopf ein Spiel für 4 Personen ist, musste der Geber immer aussetzten und konnte raus zum Rauchen gehen. Leider gab es Chips und Schokolade. Von unseren 260 Tafeln aus Deutschland mitgebrachter Schokolade , haben wir jetzt ca. noch 100. Wir kommen also problemlos über den Winter.

Die Polizei – GUARDIA CIVIL – ist regelmäßig auf unserem Platz und „schaut nach dem Rechten“, bzw. vermuten sie am Strand wohl öfters Drogendeals bzw. das hier von Afrila Drogen angeschwemmt werden.

Basketballspielen

Am Morgen war das Wetter bedeckt und es war wirklich eisigkalt. Alex, Sahra, Aurelia und Bernd sind mit den Fahrrädern zu einem nah gelegenen Platz gefahren und haben 1,5 Stunden Basketball gespielt. Für mich als unsportlichste Person auf diesem Planeten, kam das überhaupt nicht in Frage und deshalb bin ich hier geblieben. Untätig war aber auch ich nicht. Zuerst habe ich wunderbar geduscht. Die 3 Tage waren um und ich hatte die Erlaubnis von Bernd. Dann habe ich mal wieder unseren 5 Sterne Palast gewienert. Hach, ich liebe Putzen!!! Kein Scherz!!! Kaum war ich damit fertig, kam der Bernd auch schon total erschöpft wieder. Er hätte nicht gedacht, dass Basketball so anstrengend ist und ist sich ziemlich sicher, heute Muskelkater zu haben. Wie die anderen mir mitteilten hat er sich aber wacker geschlagen; jedenfalls für sein Alter. Da er so viele Kalorien verbraucht hatte, gab es anstatt um 17 Uhr, schon um 15 Uhr Mittag. Wie auch schon gestern, aßen wir Nudeln mit der übrig gebliebenen Soße vom Gulasch ( Das Fleisch darin haben wir schon längst aufgegessen ) und dazu Thunfischsalat. Die Soße schmeckt richtig gut und ist zum Wegschmeißen einfach zu schade. Hier in dem Supermarkt in Roche gibt es kein Fleisch, weil keine Saison ist und der andere ist zu weit weg um mit dem Fahrrad dort hin zu fahren. Im Kühlschrank befinden sich allerdings noch 4 Bratwürste. Die werden heute dran glauben. Wollen wir nicht von Brot und Wasser leben, müssen wir dann zwingend einkaufen. Achso, Brot haben wir ja auch nur noch für heute. Nachmittags kam dann sogar die Sonne kurz raus und wir beschlossen draußen zu scrabblen. Vorgestern hatten wir mit 6 Leuten draußen Tic Tac Bombe gespielt und mächtig gelacht. Das Spiel ist so witzig, dass man nicht einmal Alkohol braucht. Beim Scrabble hatte ich diesmal nicht den Hauch einer Chance. Das Spiel dauert immer ca. eine Stunde und zum Ende hin war es mächtig bedeckt. Der Sturm war  ausgeblieben, aber kalt war es auch so.

Plötzlich kam eine Frau um die Ecke, gab uns die Hand und stellte sich vor. Uns kannte sie in und auswendig, denn sie hatte unseren ganzen Blog verfolgt und fand ihn, sehr zu meiner Freude, richtig gut. Sie kam mit ihrem Mann vom Mittelmeer und wollte jetzt auch zu unserem Geheimplatz um uns kennenlernen. Zufällig kannte sie auch noch das Hotel Voss, mein Elternhaus, dass ja jetzt von meinem Bruder und meiner Schwägerin geleitet wird. Sie war schon mehrmals dort. Die Welt ist doch recht klein. Wir hatten uns viel zu erzählen, aber leider fing es an zu regnen. Ich hoffe wir können das Gespräch heute noch fortsetzten.An dieser Stelle herzlichste Grüße an die Beiden.

Apropos Geheimplatz. Mittlerweile wird es hier immer voller. Es stehen momentan an die 20 Mobile hier. Nun ist es gleich 10 Uhr. Bernd, der faule Sack, liegt noch immer im Bett (lernt in seinen Spanischunterlagen) und wartet anscheinend auf Frühstück, welches ich als gute Ehrfrau gleich mal machen werde. Heute Morgen gegen 7 Uhr fing es tatsächlich an, etwas stürmisch zu werden. Es ist aber noch steigerungsfähig. Momentan haben wir hier in Böen ca 70 Km/h. Da sind wir doch Schlimmeres gewohnt. Sehr zu meiner Freude hat der Wind aber warme Luft, woher auch immer, mitgebracht und es ist auch ohne Heizung nicht kalt.

So Leute, die Pflicht ruft!! Bis morgen!!

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*