Womo

Wir stehen nun bei Toni in Conil. 31.12.2017 – 02.01.2018

Bei Facebook hatte ich zufällig Toni kennergelernt. Dieser wohnt seit 15 Jahren in Conil, hat dort ein Haus und uns angeboten in seinem Vorgarten zu stehen. Da wir unbedingt mal wieder an ein Stromnetz und Wäsche waschen müssen nehmen wir das Angebot dankend an. Abgemacht ist ein Treffpunkt, nähe seines Hauses und pünktlich um 15 Uhr sind wir dort. Toni kommt 2 Minuten später und wir fahren die letzten 400 Meter hinter ihm her. Er wohnt exakt 3 Kilometer von Conil entfernt und hat 3 Hunde, die uns sofort schwanzwedelnd begrüßen. Zuerst einmal zeigt Toni uns sein Haus, welches er extra für uns aufgeräumt hat.

 

Zur Begrüßung gibt es Bier, welches wir gemütlich im Garten zu uns nehmen. Toni hat in seinem Garten verschiedenste Gemüse angebaut und eine große Fläche mit einem Maschendrahtzaun abgetrennt. Hier leben mindestens 15 glückliche Hühner, die fast jeden Tag ein Ei legen. Da Toni sie nicht alle allein essen kann, verkauft er sie. In seinem Garten steht außerdem ein Mobilheim, welches er zur Zeit an Leute aus Malaga vermietet hat.

Diese kommen oft am Wochenende und genießen die See- und Landluft.  Wie er uns berichtet, putzt er manchmal auch eine Strandbar für 5 Euro die Stunde. Auch hat er seinen Garten schon des öfteren Wohnmobilisten zur Verfügung gestellt und so zusätzlich noch eine weitere kleine Einahme.
Während er etwas aus seinem Leben erzählt, rufen Nico und Claudia an. Die beiden sind zufällig in Conil und nachdem wir die Koordinaten durchgegeben haben, besuchen sie uns in Tonis Garten. Die Wiedersehenfreude ist riesig und Toni fährt sofort zur Tankstelle und besorgt weiteres Bier. Angeregt unterhalten wir uns.

Kurz bevor die Sonne untergeht, fahren die beiden zurück nach El Palmar, wo ihr Wohnmobil steht. Morgen wollen sie sich auf den Heimweg machen.

Bernd und ich hatten uns vorgenommen, das heutige Sylvester in der Stadt zu feiern, aber Toni setzt uns davon in Kenntnis, dass die Spanier zuerst mit der Familie zuhause feiern und erst gegen 2 Uhr morgens in die Stadt gehen. Vorher ist dort nichts los. Uns ist das viel zu spät und so nehmen wir Tonis Einladung an mit ihm den Sylvesterabend zu verbringen. Um 22 Uhr 30 gehen wir zu ihm rüber. Angelika, seine 69 jährige Nachbarin ist auch da und wir verstehen uns auf Anhieb. Als Mitbringsel hat sie selbstgebackene Kekse mitgebracht.

Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu lachen. Angelika ist genau wie ich ein typischer Wassermann und es gibt jede Menge Parallelen. Unter anderem hat auch sie im Hotelfach gearbeit, allerdings in der Schweiz und wohnt jetzt schon seit 17 Jahren in Conil. Deutschland vermisst sie überhaupt nicht und fühlt sich hier in Spanien pudelwohl.
Um 24 Uhr stossen wir mit dem Sekt an, den wir noch im Wohnmobil gefunden haben und zünden Wunderkerzen, die Nico uns am Nachmittag mitgebracht hatte, an.

Die ganze Zeit zischen die Hunde um den Tisch und wir müssen tierisch aufpassen, dass der Schäferhund von Angelika nicht die Getränke vom Tisch wedelt. Wir alle haben ausgesprochen gute Laune und als Bernd dann auch noch die Gitarre aus dem Wohnmobil holt ist der Abend perfekt.

Angelika ist hin und weg und Bernd hat jetzt einen neuen Fan. Wir alle fühlen uns mal wieder wie 16 und benehmen uns auch so. Herrlich!!  Bei jedem neuen Lied, welches Bernd anstimmt, nimmt Angelikas  Begeisterung zu. Sie ist wirklich hin und weg und wir lachen uns fast kaputt. Lange nicht mehr so ein witziges Sylvester gehabt. Danke Toni, für deine Gastfreundschaft !! Um 2 Uhr verabschieden wir uns und gehen gutgelaunt aber todmüde ins Bett. Toni geht noch bis 7 Uhr in die Stadt.

01.01.2018

Am nächsten Morgen erwachen wir gegen 10 Uhr. Toni ist schon wach und füttert die Hühner. Bernd und ich quälen uns aus dem Bett und stellen als erstes die Waschmaschine an, damit die Wäsche auf jeden Fall noch draussen trocknen kann, bevor es wieder dunkel wird. Danach will ich draussen unseren Fäkalientank leeren, merke aber das er irgendwie undicht ist und die Sch…… außer in den Behälter, den ich unter das Mobil geschoben habe, auch noch über diesen und auf den Boden läuft. Na toll!!! Jeden Tag ist etwas anderes und ich rufe schnell Bernd. Der ist natürlich wieder der Meinung, dass ich es kaputt gemacht habe und stocksauer. Ich lass ihn mit der Schei…… stehen und schrubbe alle Teppiche aus und bringe auch das restliche Wohnmobil auf Vordermann. An Wasser wird heute nicht gespart und nach geschlagenen 4 Stunden ist alles endlich einmal wieder porentief rein.

Gegen 17 Uhr machen wir uns mit den Rädern auf zu Dagmar. Bei ihr ist es Brauch, jeweils am ersten Januar , zu einem kleinen Sit in einzuladen und heute kommen auch wir in den Genuss. Via Handy finden wir den Weg und sind nach 7 Kilometern am Ziel. Obwohl wir eine halbe Stunde zu spät sind, sind wir die ersten. Das ist eben Spanien und ganz typisch für dieses Land. Wir nehmen im wunderschönen Garten Platz und nach nach füllt sich dieser.Zuletzt sind wir inclusive 3 Kindern 15 Leute.

Darunter viele Engländer, aber auch eine Spanierin. Wir unterhalten uns mit allen prächtig und ich merke einmal mehr, dass mein Englisch grottenschlecht ist. Als die Sonne untergeht werden 2 Feuerschalen in die Mitte gestellt und es hat etwas von Lagerfeuerromantik.

In der Küche hat Dagmar ein kleines Büfett angerichtet und es schmeckt einmal mehr fantastisch.
Gegen 21 Uhr 30 müssen wir uns allerdings auf den Heimweg machen, weil Bernd den Schlüssel zu Tonis Tor vergessen hat. Toni hatte uns schon am Nachmittag mitgeteilt, dass er gegen 22 Uhr in die Stadt will und demzufolge würden wir später, ohne Schlüssel, nicht mehr in seinen Garten kommen. Dagmar zeigt uns auf dem Handy eine Abkürzung. Die ist recht abenteuerlich , denn es ist stockfinster und geht kreuz und quer durch Wälder und Wiesen. Irgendwann kommen wir an einem Haus vorbei, vor dem 2 Hunde liegen. Mit lautem Gekläff stürmen sie auf uns zu und als ich schon denke, jetzt werden wir zerfleischt, ist die Kette zuende. Puh Glück gehabt, dass die beiden angeleint waren. Nun aber kommt ein Mann aus dem Haus und schimpft wie ein Rohrspatz. Ob mit uns oder den Hunden ist nicht zu erkennen. Eiligst fahren wir weiter. Mittlerweile ist kein Weg mehr zu erkennen und ich habe das Gefühl über eine Wiese zu fahren. Bernds Handy aber meint wir sind hier richtig und so fahren wir weiter. Endlich kommen wir wieder auf eine richtige Straße und nun dauert es nicht mehr lange und wir sind zuhause.

02.01.2018 Wohnmobilreparatur

Früh am nächsten Morgen wachte ich auf und kümmerte mich zuerst einmal um unseren Blog. Gegen 9 Uhr stand Bernd auf und ich mache für uns ein leckeres Frühstück. Tony ist auch schon wach und hat netterweise Brot für uns vom Einkaufen mitgebracht. Gleich nach dem Frühstück wird noch eine Maschine Wäsche gewaschen. Gegen 10 Uhr 30 ist sie fertig und ich mache mich mit den Fahrrad auf zum 4,5 Kilometer entfernten Supermarkt. Da es immer nur geradeaus geht, verfahre ich mich nicht. Eine geschlagene Stunde irre ich durch die Gänge, bevor ich endlich alles beisammen habe. Erwähnte ich schon, dass ich Einkaufen hasse??? Beim Bezahlen will mich der Kassierer um 10 Euro bescheissen, aber ich bemerke es natürlich und er rückt sie raus. Dann kommt das Schlimmste. Ich muss alle Einkäufe in meinen sämtlichen Taschen und den Rucksack unterbringen. Mit einer bis oben hin randvollen Satteltasche, 3 Plastiktüten, die dermaßen schwer am Lenker hängen, dass ich kaum noch lenken kann, den mit 6 Zweiliterflaschen gefüllten Rucksack und der 5 Liter Wassergalone auf dem Gepäckträger, fahre ich vorsichtig wieder zum Wohnmobil. Dort angekommen, verstauen Bernd und ich die Einkäufe. Bernd hat in der Zwischenzeit mit Tonis Hilfe 2 Mechaniker aufgetrieben, die um 16 Uhr 30 kommen wollen um den Fäkalientank und den Generator zu reparieren . Gut dass Toni alles übersetzen kann, denn das hätten wir nie hinbekommen. Bis dahin ist es aber noch Zeit und ich mache Wraps, gefüllt mit gerade gegrillten Hächnchen- und Schweinefleisch, Eisbergsalat, Tomaten und Knoblauchsoße, etwas Curry und Mayonaise. Gemeinsam mit Toni essen wir in seinem Garten. An dieser Stelle muss ich mich mal selber loben. Es schmeckte sensationell gut. Nach dem Essen schläft Bernd im Stuhl ein und bevor ich mich dran mache, mein Küchenchaos zu beseitigen, unterhalte ich mich noch ein wenig mit Toni. Nun kommen auch die 2 Mechaniker mit jeder Menge Werkzeug und einem Schweißgerät. Als erstes soll Bernd die Batterie abklemmen. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich könnte sonst das Wohnmobil in die Luft fliegen. Bernd rennt etwas kopflos hin und her und sagt ein ums andere Mal: Das gefällt mir jetzt gar nicht. An die Batterie vom Wohnmobil kommt man sehr schlecht ran und ob die vom Auto wieder angeklemmt werden kann, wenn alles fertig ist, bezweifelt Bernd scheinbar stark. Er macht echt einen sehr unglücklichen Eindruck. Dann sieht er sicherheitshalber noch einmal im Concordehandbuch nach und siehe da, man muss nur einen einzigen Knopf im Wohnmobil drücken und das ganze Auto ist ohne Strom. Die Mechaniker sind hochzufrieden und machen sich ans Werk. Zuerst wird ein neuer Krümmer an den Generator angeschweißt und dann machen sich die beiden an unseren Fäkalientank zu schaffen. Wir gut, dass Bernd diesen heute morgen gründlich gereinigt hat. Nach insgesamt einer guten Stunde ist alles erledigt. Wir dürfen jetzt 12 Stunden die Toilettenspülung nicht betätigen, damit alles durchhärten kann. Ob es erfolgreich war, kann ich also erst morgen berichten. Nun geht es ans Bezahlen. Der ganze Spass soll nur 30 Euro kosten. Wahnsinn, in Deutschland hätte wahrscheinlich schon die Anfahrt 65 Euro gekostet. Da Bernd nur einen 50 Euroschein hat und die Mechaniker nicht wechseln können, geht Bernd mit ihnen und Toni in die nächste Kneipe zum Bier trinken. Bezahlt wird mit dem Fünfziger und das Wechselgeld reicht um unsere Reparatur zu bezahlen. Gut gelaunt verabschieden sich  die beiden daraufhin. Mittlerweile habe ich meinen Abwasch erledigt und mit Toni gehe ich zu Angelika, die uns via Telefon eingeladen hatte. Toni begleitet mich und Bernd kommt 15 Minuten später, weil er erst noch sein Werkzeug wieder einräumen muss. Angelika wohnt nur 50 Meter von Toni entfernt und wir verbringen einen sehr netten Abend bei ihr. Ich bekomme sogar eine tolle Jacke und 2 Bücher geschenkt, ebenso 3 Pampelmusen. Erst gegen 22 Uhr bin ich wieder beim Wohnmobil. Bernd wartet schon, denn er ist schon eher gegangen, weil er noch die Bilder vom Blog hochladen wollte. Ich püttel noch etwas im Wohnmobil rum, während Bernd fern sieht. Als ich gerade mit allem fertig bin und auch fernsehen möchte, will Bernd schlafen und ich schreibe Blog. Nun ist es 1 Uhr nachts und ich bin fertig. Morgen geht die Fahrt weiter nach El Palmar.

03.01.2017

Heute ist das Wetter so herrlich und dank der Mauern um Tonis Haus dermaßen windstill, dass wir beschliessen, dieses auszunutzen und erst um 16 Uhr zu fahren. Während Toni, um uns rum ,in seinem Garten arbeitet, hängen wir faul in den Liegestühlen und lassen uns die Sonne auf dem Bauch scheinen. Es sind mit Sicherheit 19 Grad und das ist sehr untypisch für Januar. Um 14 Uhr gibt es Mittag. Ich habe ein Gulasch aus Schweine- und Hähnchenfleisch gemacht und zu meiner großen Überraschung schmeckt es wirklich gut. Dazu gibt es Folienkartoffeln mit Knoblaich- Mayosoße. Hmmmm, wirklich superlecker. Toni laden wir auch zum Essen ein, weil er so dünn aussieht. Auch ihm schmeckt es sehr gut. Hat er jedenfalls gesagt.Wir unterhalten uns noch etwas, bevor ich mich an den Abwasch mache und dann ist auch schon die Zeit des Abschieds gekommen. Mit dem Versprechen, auf jeden Fall, wieder zu kommen, drücken wir Toni und machen uns auf den Weg nach El Palmar. Also Leute, solltet ihr einmal hier in der Gegend sein und Strom für euer Wohnmobil brauchen, ist Toni auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner. Schickt mir eine Mail und ich gebe euch die Telefonnummer.

 

 

 

„Baustelle“ Wohnmobil !!!
… nicht die Leiter zum Himmel, sondern zur Rückfahrkamera … da diese durch Feuchtigkeit „blind geworden“ war. Alles wieder o.k.

 

2 dicke Freundinnen … nach 2 Minuten Kennenlernen! … so sind halt die Wassermänner bzw. Wasserfrauen 🙂

 

Der liebe Hund von Angelika, namens Bella 🙂

 

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Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

2 Gedanken zu „Wir stehen nun bei Toni in Conil. 31.12.2017 – 02.01.2018“

  1. George sagt:

    Hallo ihr zwei,

    erstmal ein frohes neues Jahr für euch, bin gespannt was 2018 euch bringt und wünsche euch alles Gute. Hier kommt gerade im TV etwas über Sturmschäden im Raum Aachen (meine alte Heimat und die eures Concorde) , ganze Hausdächer sind weg und Autos sind Totalschäden..
    Da hab ihr es doch bedeutend besser 🙂

    Danke für den AlltagsBericht, jeder der mal auf dem Campingplatz war und wieder nach Hause kommt, der freut sich dann auch wieder auf den „ganz normalen Luxus“ der ja schon aus immer fliessendem Wasser und Waschmaschine usw. besteht …

    Ich hätte jetzt gedacht bei der Menge an Sonnenschein würde das mit den Solarzellen reichen ? Lässt sich das optimieren oder ist einfach der Verbrauch zu hoch ? Was den Wasserverbrauch anbelangt, so ist mein „Geheimtip“ ein simpler Fussschalter für die Pume z.B. fürs Händewaschen. Das spart enorm !

    Ja und das Einkaufen usw. ist bestimmt kein Spass mit dem Rad- klar man möchte seinen lieben Stellplatz nicht aufgeben. So ein kleiner Anhänger hinterm Rad, wär das nichts dafür, vll. mit ein paar Seitenwänden zum reinstellen oder so ?

    ok bis hierhin mal, weiter viel Spass euch !

    LG George

    1. Ines & Bernd Hoormann sagt:

      Hallo George,
      Wenn wir wieder in Deutschland sind, bekommen wir noch eine Solarplatte mehr. Wir verbrauchen zwar nicht viel Strom, aber unsere Platten sind schon alt und wahrscheinlich nicht mehr sooo leistungsfähig. Das heisst, wenn die Sonne scheint, reicht es ja meistens. Mit unserem Wasser kommen wir prima hin, so sparsam wie wir sind. Wird halt weniger geduscht.;-) Das Mit dem Anhänger ist eine sehr gute Idee, aber unsere Garage ist sooo brechend voll, dass es unmöglich wäre den dort noch hinein zu bekommen. Meistens verbinden wir Einkaufen mit Wasser holen, das reicht dann beides für 10 Tage. Ja, ich habe in den Nachrichten auch von den Sturm gehört, echt schlimm. Da haben wir es hier bedeutend besser. Ganz liebe Grüße nach Deutschland und danke für die Anregung über den Alltag zu schreiben. Ist bisher der meist gelesene Bericht.:-)

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