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Noch einmal San Jose 26.03.- 31.03.2018

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch. Es ist 7 Uhr und ich bin erst seit 2 Stunden wach, habe aber sehr gut geschlafen. Wir werden  diesen wunderschönen Ort am 01.04.2018 verlassen und ganz langsam Richtung Deutschland fahren. Ich weiß schon jetzt, dass mir der Abschied sehr schwer fallen wird und freue mich bereits auf August, wenn es wieder gen Süden geht.
Hier in San Jose kann man herrlich wandern und gestern war ich sogar im Mittelmeer schwimmen.

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Playa de los Genoveses 22.03. bis 24.03.2018

22.03.2018

Gegen 13 Uhr verließen wir endlich unseren offiziellen Stellplatz (Camoer Park, 15 km von San Jose entfernt). Mir hatte er ja so gar nicht gefallen, aber Bernd liebt es scheinbar in Reih und Glied zwischen den Rentnern, neben der Entsorgungsstation und an einer viel befahrenen Straße zu stehen  ( der Platz war fast leer und wir hatten  dort unsere Ruhe … das war toll  … und schließlich sind wir ja auch freiwillige Rentner 🙂 )  Zuvor hatten wir noch einmal ausgiebig in dem wirklich sauberen Duschhaus geduscht (Ines hat in den 2 Tagen 4 x geduscht und verließ das von ihr geluebte Duschhaus frühestens nach einer 1/2 Stunde)  und auch unseren Wassertank bis zum Bersten befüllt.

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San Jose am Mittelmeer

16.03.2018

Nachdem wir hier in San Jose angekommen waren, erkundeten wir zuerst einmal den Ort und waren total begeistert. Überall kleine gepflegte weiße Häuser. Überhaupt ist es hier vorbildlich sauber und einfach nur traumhaft schön. Zudem liegt es direkt am Mittelmeer und zumindest morgen soll sogar das Wetter mitspielen. Was will man mehr? Wir jedenfalls sind happy. Zwar tobt gerade jetzt noch der Sturm, aber im Womo ist es urgemütlich und wir spielen mit Aurelia Scrabble. Anscheinend sind unsere Spielregeln vorsindflutlich, denn Aurelia kennt sie ganz anders. Uns aber egal. Unser Wohnmobil, unsere Regeln!!!HiHi….Während Aurelia verliert (endlich einmal) pupst ihr Hund unaufhörlich. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das stinkt. Pausenlos reißen wir die Fenster auf, um nicht zu ersticken. Sobald die Luft einigermaßen frisch ist werden die Fenster, wegen des Windes, schnell wieder geschlossen. Es dauert aber nicht lange und die Blähungen gehen in die nächste Runde. Es riecht komplett nach innerlicher Verwesung und mal wieder sind wir mehr als froh keinen Hund zu besitzen. Aurelia meint allerdings wir wären überempfindlich. Ich würde euch gerne eine Geruchsprobe via Internet zukommen lassen, damit ihr es selber beurteilen könnt. Natürlich haben wir trotzdem viel Spass. Ich mache uns noch eine große Kanne Tee und finde sogar noch Kuchen. Danach geht es dann mit Salzstangen und Chips weiter. Keine Angst, über mein Gewicht schreibe ich an dieser Stelle jetzt nichts. Gegen 22 Uhr verlässt uns Aurelia und wir gehen ins Bett. Diese Nacht schlafe ich kaum und gegen 5 Uhr stehe ich endgültig auf. Der Wind hat endlich nachgelassen und ich spiele im Internet Skat und Doppelkopf.

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Auf dem Weg zum MIttelmmer 12.03.2018

Wir verlassen unser Winterquatier

Nachdem es auch gestern den ganzen Tag geregnet hatte, haben Bernd und ich beschlossen, nun unsere Zelte hier endgültig abzubrechen und ans Mittelmeer zu fahren. Dort soll es zwar nicht einmal halb so schön sein, aber angeblich besseres Wetter. Hier soll es, laut Wetterapp noch 12 Tage weiter regnen und dazu haben wir wirklich überhaupt keinen Nerv. Alles ist voller Matsche und unser Wohnmobil sieht entsprechend aus. So ein Dauerregen hatten die Spanier seit 30 Jahren nicht. Dafür ist aber die Landschaft so grün wie noch nie. Während Bernd draußen alles erledigt, mache ich innen sauber. Wir sind fast fertig, da besucht uns Aurelia noch einmal. Sie war fast die ganze Zeit bei Sahra und Alex auf der Finka und hat ordentlich mit gearbeitet. Wir freuen uns sehr sie zu sehen und Bernd trinkt noch ein Bier mit ihr. Für sie soll die Fahrt wahrscheinlich übermorgen auch weitergehen und wir haben uns fest vorgenommen uns noch einmal unterwegs zu sehen. Da sie mit einem Bulli unterwegs ist, könnte es klappen, denn sie ist wesentlich schneller.

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Gran Canaria 03.03.2017-10.03.2017 – zu Besuch bei meinen Eltern im ANFI

Pünktlich gegen 8 Uhr fuhr uns Toni von Conil zum Flughafen nach Sevilla. Viel Verkehr war nicht und Toni fuhr sicher und souverän bis direkt vor das Flughafengebäude. Eingecheckt hatten wir schon via Internet und so konnten wir uns sogleich durch die Passkontrolle begeben. Dort wurden wir zuerst einmal angehalten, um unsere Flasche Cola light zu entsorgen. Nachdem wir noch ein paar große Schlucke genommen hatten, ließen wir den Rest in der großen Mülltonne verschwinden. Nun wurde unser Gepäck durchleuchtet und dieses Mal gab es ausnahmsweise keinerlei Beanstandungen. Wir mussten nicht einmal unsere Schuhe ausziehen und Bernd´s Portemonai wurde kein Drogenscreen unterzogen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon ganz anders erlebt. Besonders Bernd musste schon des öfteren die Hosen runterlassen. Jedesmal ohne Befund. Heute sahen wir anscheinend vertrauenserweckend aus und gingen zu Gate 11, welches natürlich das allerletzte im ganzen Flughafen war. Kaum dort angekommen, wurden wir über eine 30 minütige Verspätung, wegen Windböen informiert. Na toll, das hatte mir gerade noch gefehlt. Schon bekam ich wieder Atembeklemmungen. Normalerweise gehe ich am Gate immer noch einmal zurück zum Dutyfreeshop und haue mir pfundweise mordsmäßig teuer Antifaltencreme ins Gesicht, aber heute hatte ich absolut keinen Bock, den gefühlten Kilometer zurück zu gehen. Langsam muss man lernen zu seinem Alter stehen. Wir stellten uns in die Reihe, denn die Sitzplätze waren alle besetzt und warteten auf das Boarding. Irgendwann setzte sich die Schlange in Bewegung und wir mit ihr. Nachdem unsere Tickets und Pässe erneut kontroliert wurden ging es zum Flugzeug. Zu Fuß über das halbe Rollfeld.

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Sturm in Conil 28.02.2018- 02.03.2018

28.02.2018 – wir verlassen Roche

Ines ist hart im Nehmen und versucht noch den ein oder anderen Sonnenstrahl abzubekommen. Neben Ihr bilden sich schon die Bäche.

Bei heftigsten Regen und beginnendem Wind verließen wir gestern gegen 16 Uhr unseren Platz in Roche. Bernd wollte viel eher los, denn er hatte stärkste Bedenken und echt Angst mit dem Wohnmobil in der Matsche stecken zubleiben.