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Auf dem Weg zum MIttelmmer 12.03.2018

Wir verlassen unser Winterquatier

Nachdem es auch gestern den ganzen Tag geregnet hatte, haben Bernd und ich beschlossen, nun unsere Zelte hier endgültig abzubrechen und ans Mittelmeer zu fahren. Dort soll es zwar nicht einmal halb so schön sein, aber angeblich besseres Wetter. Hier soll es, laut Wetterapp noch 12 Tage weiter regnen und dazu haben wir wirklich überhaupt keinen Nerv. Alles ist voller Matsche und unser Wohnmobil sieht entsprechend aus. So ein Dauerregen hatten die Spanier seit 30 Jahren nicht. Dafür ist aber die Landschaft so grün wie noch nie. Während Bernd draußen alles erledigt, mache ich innen sauber. Wir sind fast fertig, da besucht uns Aurelia noch einmal. Sie war fast die ganze Zeit bei Sahra und Alex auf der Finka und hat ordentlich mit gearbeitet. Wir freuen uns sehr sie zu sehen und Bernd trinkt noch ein Bier mit ihr. Für sie soll die Fahrt wahrscheinlich übermorgen auch weitergehen und wir haben uns fest vorgenommen uns noch einmal unterwegs zu sehen. Da sie mit einem Bulli unterwegs ist, könnte es klappen, denn sie ist wesentlich schneller.

Nach einer dreiviertel Stunde müssen wir jetzt aber endlich zusehen und loskommen, denn es ist schon wieder 14 Uhr vorbei. Dabei hatten wir uns fest vorgenommen früh zu starten. Eigentlich nehmen wir uns das immer vor, aber wir kommen einfach nicht in den Quark und in Wallungen. In Anbetracht der Tatsache, dass es schon wieder so spät ist, überlegen wir kurz, doch noch eine Nacht hier bei Toni zu bleiben. Verwerfen es dann aber recht schnell wieder, denn es hat sich für heute noch ein neues Wohnmobil angemeldet. Dann wären wir zu dritt und ob es Bernd dann raus aus dem Tor schafft, bezweifeln wir. Also wird Aurelia verabschiedet und wir starten. Die Räder drehen ziemlich durch und Bernd bleibt fast im Modder stecken. Ich schippe jede Menge Kieselsteine vor und hinter die Reifen und schreie Bernd zu, dass er mit Schwung rückwärts fahren soll. Er tut es auch und wir sind frei und startklar.
Ich winke Bernd auf die Strasse und ab geht es erst einmal zu Dagmar. Dort holen wir die Sachen ab, die wie durch ein Wunder nun doch wieder aufgetaucht sind. Das Auto, mit unseren Sachen, war fast 3 Monate verschwunden und schon als gestohlen gemeldet worden. Ganz leise verabschieden wir uns von Daggi, denn sie  steckt seit Stunden in einer Telefonkonferenz und hat deshalb Stöpsel in den Ohren.
Nun wird noch schnell in Conil getankt und Margerine gekauft und ab geht es Richtung Malaga. Von Aurelia bekommen wir via whats app Fotos von unserem geliebten Roche. Durch den permanenten Regen, die orkanähnlichen Windböen und 6 Meter hohen Wellen, ist vom Strand und auch von den Dünen nicht viel übrig geblieben. Es sieht wirklich verherend aus und wir sind richtig etwas traurig, haben wir doch dort wunderbare Monate verbracht. Wie uns Dagmar gestern am Telefon berichtete, sieht es am Strand von Conil noch schlimmer aus. Dort ist der komplette Strand weg und es liegen nun massenhaft Steine und Geröll herum, wo vorher kilometerlang gelber Sand war.
Wir machen kurz Halt in Tarifa. Dort gibt es, wie wir wissen, eine Gastankstelle. Wir finden sie sofort, merken aber sehr schnell, dass der Gasschlauch viel zu kurz ist, oder unser Mobil zu lang. Unverrichteter Dinge fahren wir weiter. Nun sind wir gezwungen bis nach Malaga weiter zu fahren, denn unser Gastank ist seit heute morgen ratzefatz leer. Das bedeutet unser Kühlschrank kühlt bald nicht mehr. Da er aber mit Lebensmitteln randvoll ist, sollte er dieses jedoch zwingend tun und so müssen wir nun schnellstens nach Malaga.

Der Verkehr für spanische Verhältnisse ist enorm, aber Bernd und unser Auto meistern es mit Bravour.

Überhaupt sind wir sehr stolz auf unser Wohnmobil. Trotzdem es so lange gestanden hat, zudem auch noch im Regen, ist es auf Schlag angesprungen. Wir haben fast das Gefühl es grinst, weil es endlich einmal wieder fahren darf. Je weiter wir Richtung Mittelmeer fahren, desto mehr Hotelbauten sieht man am Strand und nicht nur da.

Trotzdem können wir immer mal wieder das Meer sehen, dass teilweise direkt neben der Autobahn liegt. Kurz vor Marbella halten wir spontan an einer Tankstelle, die an der Autobahn liegt. Glücklicherweise hat sie Gas und Bernd tankt 60 Liter. Das müsste für 6 Wochen reichen. Dann werden wir wieder in Deutschland eintreffen und können dort billiger tanken (und falls es dann dort noch Frost geben sollte, das dort winterfeste Gasgemisch tanken). Mittlerweile ist es kurz nach 18 Uhr und wir sind gleich in Malaga. wo wir uns einen Stellplatz zum Übernachten ausgesucht haben. Zwar haben wir nun schon mehrfach einige Wohnmobile auf Parkplätzen stehen sehen, aber bis wir dieses realisiert haben sind wir schon dran vorbei und auf der Autobahn umdrehen ist auch schlecht. Kurz vor Malaga geht es stetig bergauf und uns sausen die Ohren. Beim runtersehen sieht man auf Unmengen von Hotels. Sieht man den Berg hoch, dasselbe.

Wir fragen uns, wie die Menschenmassen vom Berg wohl zum Strand kommen, da schwebt über uns eine Seilbahn hinweg und die Frage ist geklärt.

In Torremolinus sieht es auch schrecklich aus und wir beglückwünschen uns, dass wir nicht, wie vorgesehen, am Mittelmeer überwintert haben. Über uns kreisen die Flugzeuge. Ein sicheres Zeichen, dass wir gleich in Malaga sind und ich Bernd helfen muss, einen Stellplatz zu finden. Gute Nacht Freunde!

13.03.2018 Auf den Weg nach Almeria

Den Stellplatz haben wir gestern nicht gefunden und so haben wir einfach, an einer wenig befahrenen Straße am Straßenrand geparkt. Etwas unterhalb davon führte ein breiter Weg, welchen die Anwohner mit den Autos nutzen. Dieser hat sich, aufgrund des vielen Regens,  jetzt aber zu einem reißenden Strom entwickelt. Trotzdem fahren einige Autos hindurch, denn er ist nicht so tief, allerdings ziemlich breit. Ein Mann versucht mit der Schaufel den Strom umzuleiten. Interessiert beobachten wir ihn, als ein anderer Mann kommt und irgendetwas vom Wegrand pflückt. Dieser kommt dann freudestrahlend auf uns zu und während er uns den Strauß in die Hand drückt, prasseln unaufhörig spanische Salven auf uns nieder. Ich verstehe nur Bahnhof und irgendetwas was ähnlich wie Thymian klingt. Er bedeutet uns, dass es super zum Kochen geeignet ist und fährt wieder weg. Etwas verdutzt sehen wir uns an und freuen uns dann sehr über diese nette Geste.
Wir sehen noch einen Film an und schlafen dann recht früh. Heute morgen wachte ich dann um 5 Uhr auf und stellte fest, dass wir scheinbar an einer Bushaltestelle unser Nachtlager aufgestellt hatten, denn im 10 Minutentakt hielten die Busse direkt neben unserem Mobil. Trotzdem regte sich kein Mensch auf. In Deutschland undenkbar.
Gleich nach dem Frühstück fuhren wir dann Richtung Almeria weiter. Das Wetter war gar nicht mal so übel. Zwar etwas bewölkt, aber warm und zwischendurch gab es sogar den ein oder anderen Sonnenstrahl. Wie wir telefonisch von Aurelia erfuhren, regnet es in Roche schon den ganzen Tag. Also alles richtig gemacht, denken wir uns. Jetzt sind es nur nich 60 Kilometer bis nach Almeria und ich sitze hier mit dem PC auf dem Schoß und schreibe in Echtzeit.

Wir haben immer das Mittelmehr an unserer rechten Seite, sind aber teilweise ziemlich hoch. Wir fahren mitten durch die Berge und unser Auto muss sich ganz schön quälen. Ich habe schon unzählige Fotos gemacht und überrascht stelle ich fest, dass nicht alles zugebaut ist und es auch sehr beeindruckende Aussichten gibt.

Im Moment sieht man aber, wenn man runter sieht, nur Plastikplanen. Unter diesen gedeihen wahrscheinlich Tomaten und ähnliches.

Das sieht nun weiss Gott nicht schön aus, aber immer noch tausendmal schöner als die riesen Industrieanlagen im deutschen Ruhrpott.

Ich nutze jetzt die Zeit zum Schreiben. Bernd sitzt natürlich neben mir, einer muss ja fahren und mampft Schokolade. (Ich leider auch) Reine Nervennahrung und Bernd hält das Steuer fest in der Hand. Das muss er auch, denn hier oben weht ein scharfer Wind. Der kam so unvermutet, dass Bernd wirklich Schwierigkeiten hatte, das Wohnmobil in der Spur zu halten. Wir sind ganz schön hin- und hergeschlingert und ich hatte mordmäßig Schiß. Bernd bestimmt auch! Danach sahen wir auch die Schilder, die vor Wind warnten. Scheint hier also öfter so zu sein. Nach 10 Kilometern läßt der Wind dann plötzlich nach und das Fahren wird wieder etwas einfacher. Netterweise haben die Spanier hier unzählige Tunnel durch die Berge gehauen.

Darüber sind wir echt froh, denn es ist auch so schon bergig genug. Gerade konnten wir einen Blick auf die Sierra Nevada erhaschen. Alle Gipfel sind schneebedeckt und wir sind wirklich beeindruckt. Da ich aber am Schreiben bin, konnte ich nicht so schnell das Handy  zum Fotografieren startklar machen. Nun will ich mich mal wieder auf die Landschaft konzentrieren, beziehungsweise auf die Gewächshäuser. Fotos setzt Bernd heute Abend rein. Ich kann das nämlich nicht. Nun drückt uns die Dauemen, dass wir einen netten Stellplatz finden.

15.03.2018

In El Cabo de Gata , direkt am Mittelmeer haben wir jetzt 2 Tage gestanden. Der Stellplatz ist kostenlos und es gibt sogar Wasser.

Der Ort ist klein, aber es gibt einen kleinen Einkaufsladen. Der ist allerdings drei Mal so teuer, wie alle anderen. Bei unserer Ankunft war es sehr sehr windig. Wir haben einen Spaziergang an der Promenade gemacht, auf der wir die einzigen waren und haben alle Fitnessgeräte, die dort standen ausprobiert. Der Wind hat uns ziemlich durchgepustet und so waren wir froh wieder im Wohnmobil zu sein.
Gestern Morgen war dann mal weniger Wind und wir haben eine 20 Kilometer Radtour zum Leuchtturm gemacht. Es ging stetig bergauf und ich bot an Bernd zu ziehen, da er ja kein e-bike hat.

Daraus wurde aber nichts, denn a) Bernd wollte es nicht und b) ich schaffte es selber nur mit Mühe und Not, ohne vom Rad zu kippen. Bernd und ich hatten hochrote Köpfe und der Schweiß rann uns nur so über unsere Gesichter.

Belohnt wurden wir dann aber durch einen grandiosen Ausblick.

Der Leuchturm von Cabo de Gata

Zurück ging es dann natürlich leichter. Ich raste den Berg nur so herunter.

Bernd hatte immer beide Hände auf den Bremsen und war ausnahmsweise einmal viel viel langsamer als ich. (ihm ist im letzten Jahr mal an einer Kreuzung sein Bremszug gerissen – war ein scheiß Gefühl und gefährlich – und da ist er jetzt vorsichtig geworden — und eine Rücktrittbremse hat sein tolles Fahrrad nicht). Welch ein seltenes erhabenes Gefühl.

Wieder beim Mobil angelangt, ich wollte gerade Essen machen, kam Aurelia. Kurzerhand wurde sie zum Essen eingeladen und wir spielten dann zu dritt Tic Tac Bumm und Stadt Land Fluß. Beide Spiele gewann Aurelia haushoch. Wir hatten nicht einmal den Ansatz einer Chance. Also, mit der spielen wir nicht wieder. Gegen 22 Uhr verabschiedete sie sich von uns und wir hörten noch unser Hörbuch. Mittlerweile tobte nämlich draußen wieder ein mächtiger Wind mit Windgeschwindigkeiten über 80 km/h und da ist es unmöglich die Satellitenschüssel rauszufahren.

Bei dem stürmischen Wind trocknete die Hand-Wäsche sehr schnell … im händischen Trockner.

Vom Hörbuch bekam ich mal wieder nichts mit, denn ich schlief sofort ein. Anscheinend hat das Geschaukel unseres Mobils eine sehr beruhigende Wirkung auf mich, denn ich schlief tatsächlich bis zum nächsten Morgen durch.
Nach dem Frühstück verabschiedete sich Aurelia von uns. Sie wollte weiterfahren nach San Jose, in der Hoffnung das es dort weniger windig wäre. Wir wollten dort auch hin und so war es nur ein Abschied von kurzer Dauer. Zuerst aber machten wir  unser Auto von aussen sauber, denn es war voller Sand und Salz.

Dann befüllten wir etliche Gießkannen um unseren Wasserhaushalt aufzufüllen und danach ging es los.

San Jose

Die Fahrt dauerte nur gut 20 Kilometer. Dann waren wir in San Jose. Einen Stellplatz/Parkplatz für Wohnmobile fanden wir durch Zufall sofort. Er war ziemlich groß, kostenlos und mitten im Ort. Hier standen sicher 40 Mobile. Trotzdem war noch Platz genug. Da San Jose hinter den Bergen liegt, war es hier tatsächlich etwas weniger windig. Also anstatt 80 Km/h nur noch ca. 60. Wenn man dabei von „nur“ sprechen kann.

Kaum waren wir da, kam auch schon Aurelia um die Ecke gebogen und brachte etwas Regen mit. Sie hatte Schwierigkeiten mit ihrem Bett. Weil sie sich Zippi, den Hund angeschafft hatte, hatte sie in einer Eigenaktion, ihr Bett umgebaut. So, dass nun Zippi auf einer Höhe mit ihr schlafen kann. Der Nachteil war jetzt aber, dass ihr Kopfende nun so hoch war, dass sich in der Mitte eine Kuhle gebildet hatte und das ganze Bett schief war. So konnte man wahrlich nicht schlafen. Bernd der Handwerker holte aus unserem Auto eine Säge, den Akkuschrauber und gab alles, damit Aurelia wieder bequem schlafen konnte.
Ich verwandelte derweil das Wohnmobil wieder zu unserer gemütlichen Wohnung indem ich die Sitze hochfuhr und die Deko wieder auf die dafür vorgesehenen Plätze stellte. Das war schnell erledigt und nun machte ich mich ans Blog schreiben. Ja und hier sitze ich jetzt. Der Regen hat schon wieder aufgehört und wenn ich mich hier so umsehe, vermute ich, dass San Jose ein gemütliches anschauliches Örtchen ist, welches wir nachher sicherlich noch erkunden werden. Wenn der Wind nicht wäre, könnte man es hier sicher eine ganze Weile aushalten. Bernd und ich hatten aber schon gestern beschlossen, dass wir San Jose nur als Zwischenstation nutzen, denn der Wind geht uns mächtig auf den Keks.  Angedacht ist als nächstes der Ort Vera. Der einzige Ort im Umkreis von 500 Kilometern, wo es angeblich nicht so stürmisch ist. Dort haben viele Leute, die wir am Anfang unserer Reise getroffen haben, überwintert. Sozusagen die Rentnerhochburg. Es gibt da einen Stellplatz, der ganz nett sein soll und 10 Euro die Nacht kostet. Bisher haben wir diese Touristenecken immer gemieden. Doch nun ist uns alles egal, wir wollen bloß noch weg von diesem fürchterlichen Wind. Seit fast 4 Wochen ist nun das Wetter hier in Spanien ausgesprochen schlecht und wir sind heilfroh in dieser Zeit eine Woche auf Gran Canaria gewesen zu sein. Ich glaube, selbst die Spanier, die ja ansonsten immer über zuviel Trockenheit klagen, wären mittlerweile wirklich froh, wenn die Sonne mal wieder scheinen würde. Der Himmel sieht hier momentan genauso aus, wie ich ihn von Deutschland kenne. Grau in grau. Wirklich ganz erstaunlich wieviele unterschiedliche Grautöne es so gibt.  Es ist mit ca. 17 Grad aber doch noch etwas wärmer als in Deutschland.. Gestern haben wir ein Ehrpaar getroffen, welches mit dem Wohnmobil auf den Kanaren war. Denen hat es ausgesprochen gut gefallen und sie sind von Insel zu Insel gefahren. Im Moment täten wir auch nichts lieber als das. Besonders weil wir dann unseren Freund Emilio auf Teneriffa endlich einmal wieder sehen würden und Bernd mit ihm Gitarre spielen könnte. Die Überfahrt dahin kostet aber leider ein Vermögen und damit ist es nicht getan, denn auch die Stellplätze dort sind nicht billig. Trotzdem werden wir es irgendwann einmal ins Auge fassen. Also Emilio, halte durch, irgendwann klappt es sicher!!! Versprochen!!!
So, nun werden Bernd und ich mal den Ort unsicher machen.

Danach werde ich versuchen Aurelia und Bernd Skat beizubringen. Bei Aurelia habe ich keine Bedenken, aber Bernd………… Hoffentlich fliegen uns nicht wieder die Karten um die Ohren………..Seid alle lieb gegrüßt!!!

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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