Womo

San Jose am Mittelmeer

16.03.2018

Nachdem wir hier in San Jose angekommen waren, erkundeten wir zuerst einmal den Ort und waren total begeistert. Überall kleine gepflegte weiße Häuser. Überhaupt ist es hier vorbildlich sauber und einfach nur traumhaft schön. Zudem liegt es direkt am Mittelmeer und zumindest morgen soll sogar das Wetter mitspielen. Was will man mehr? Wir jedenfalls sind happy. Zwar tobt gerade jetzt noch der Sturm, aber im Womo ist es urgemütlich und wir spielen mit Aurelia Scrabble. Anscheinend sind unsere Spielregeln vorsindflutlich, denn Aurelia kennt sie ganz anders. Uns aber egal. Unser Wohnmobil, unsere Regeln!!!HiHi….Während Aurelia verliert (endlich einmal) pupst ihr Hund unaufhörlich. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das stinkt. Pausenlos reißen wir die Fenster auf, um nicht zu ersticken. Sobald die Luft einigermaßen frisch ist werden die Fenster, wegen des Windes, schnell wieder geschlossen. Es dauert aber nicht lange und die Blähungen gehen in die nächste Runde. Es riecht komplett nach innerlicher Verwesung und mal wieder sind wir mehr als froh keinen Hund zu besitzen. Aurelia meint allerdings wir wären überempfindlich. Ich würde euch gerne eine Geruchsprobe via Internet zukommen lassen, damit ihr es selber beurteilen könnt. Natürlich haben wir trotzdem viel Spass. Ich mache uns noch eine große Kanne Tee und finde sogar noch Kuchen. Danach geht es dann mit Salzstangen und Chips weiter. Keine Angst, über mein Gewicht schreibe ich an dieser Stelle jetzt nichts. Gegen 22 Uhr verlässt uns Aurelia und wir gehen ins Bett. Diese Nacht schlafe ich kaum und gegen 5 Uhr stehe ich endgültig auf. Der Wind hat endlich nachgelassen und ich spiele im Internet Skat und Doppelkopf.

16.03.2018 Des Wandern ist des Müllers Lust

Nach dem Frühstück, auf das ich schweren Herzens verzichte, wollen wir wandern gehen. Bernd muss aber zuerst noch allerhand Bürokram erledigen und so gehe ich schon einmal vor. Das Wetter ist einfach bombastisch. Endlich einmal kein Wind. Ich erklimme den ersten Berg. Von diesen habe ich einen grandiosen Blick ins Tal. Ich ärgere mich keinen Fotoapparat dabei zu haben, aber dann fällt mir ein, dass ich ja gar keinen besitze. Alle Fotos werden bei uns mit dem Handy aufgenommen und das benötigt gerade Bernd. Apropos Bernd….. Wo bleibt er denn nur? Er hatte versprochen gleich hinterher zu kommen. Unschlüssig wandere ich erst einmal in die eine, dann in die andere Richtung. Plötzlich kommt mir Aureliea mit Zippi entgegen. Auch sie ist begeistert über das Panorama. Kurz tauschen wir uns aus, dann geht wieder jeder seines Weges. Ich für meinen Teil immer das Tal im Auge.

Es dauert sicher eine halbe Stunde, bis Bernd auftaucht. Wir laufen uns entgegen und dann werden erst einmal Fotos gemacht.

Kaum sind wir um den ersten Berg herum, wird der Ausblick, wenn so etwas überhaupt noch möglich ist, noch schöner. Wir wandern auf der anderen Seite den Berg hinunter, denn in der Ferne haben wir eine alte Mühle entdeckt. Ich natürlich immer Bernd hinterher.

Überall duften die bunten Blumen und alle Berge sind komplett begrünt.

Ein unglaubliches Farbenspiel. Nachdem wir uns die Mühle lange genug angesehn haben, geht es den nächsten Berg hinauf.

Dieses Mal gehe ich vorraus, denn Bernd schießt noch etliche Fotos.

Es geht stetig bergauf und es ist sehr geröllig.

Endlich oben angekommen bin ich schier überwältigt. Unten zu meiner Linken befindet sich eine Lagune mit einem tollen einsamen Strand  (Playa de los Genoveses).  Geradeaus, fast am Horizont, sieht man ebenfalls das Meer zwischen den Bergen.

Die Kontraste der verschiedensten prächtigen Farben sind einfach überwältigend und unglaublich schön. Ich kann es gar nicht abwarten Bernd dieses Panorama zu präsentieren und rufe ihm pausenlos zu, wie schön es hier ist. Endlich kommt er oben an und ist genauso verzückt wie ich. Mitten in diesem Naturschutzparadies sehen wir weit entfernt einen Parkplatz und meinen dort auch Wohnmobile zu erkennen. Das wollen wir jetzt natürlich genauer unter die Lupe nehmen und laufen zwei weitere Kilometer durch dieses Paradies.
Zwischendurch entdecken wir viele bunte Käfer, welche ich so nicht von Deutschland her kenne und Bernd muss sie deshalb unbedingt fotografieren.

Immer wieder pausierend, lassen wir die Landschaft auf uns wirken und sind uns einig, das dies hier bestimmt einer der schönsten Flecke am Mittelmeer ist.

Bssssssrrrrr…. da fliegt ne` Hummel im Bild … seht Ihr sie ???

 

Endlich kommen wir zum Parkplatz und tatsächlich stehen dort 4 Wohnmobile. Die Besitzer sehen sehr abenteuerlich aus. Man hat fast den Eindruck, dass es Tarzans Nachkommen sind.

Sind sie aber nicht, sondern nur die nichtbestellten Stripper einer Mitreisenden, die heute Geburtstag hat. Diese hat aber keinen Blick für die beiden Paradiesvögel, sondern sticht sich gerade selbst ein Tatoo auf ihren Fuß. Zwei kleine Kinder laufen mit noch unsicheren Schritten und nackten Popos zwischen den Erwachsenen. Zwischen Wohnmobil und Auto ist eine Leine gespannt, wo gebrauchte Babypampers zum Trocknen hängen. Wir wechseln einige Worte und erfahren, dass das bunte Völkchen hier auch erst seit gestern steht und bisher von keinerlei Polizisten verjagt wurde.
Wir sind so beeindruckt von dem Platz, dass wir am Liebsten sofort unser Wohnmobil herher holen wollen, lassen es dann aber, weil ein Orkan für morgen angesagt ist.

Der Strand von der kleinen Bucht

Fröhlich wandern wir zurück. Es ist doch schon ganz schon weit und langsam qualmen mir die Füße und Hunger haben wir auch. Wir beschliessen uns heute ausnahmsweise eine Pizza zu gönnen. Und sobald wir wieder in San Jose eintreffen, setzten wir unseren Entschluss in die Tat um und kehren in einer Pizzaria ein. Die Pizzen sind ausgesprochen lecker und riesig. Trotzdem kaufen wir uns danach noch jeder ein Stück Kuchen. So ein Stück Kuchen geht doch immer, oder???
Dann sind wir, nach knapp 5 Stunden, zurück beim Womo. Wir werden schon von Aurelia erwartet und spielen dann noch zu dritt Scrabbel (nach unseren Regeln,hihi) in unserem Wohnmobil.
Gegen 22 Uhr bin ich so müde, dass ich einschlafe sobald mein Kopf das Kissen berührt.

17.03.2018  Aurelia hat Geburtstag

Heute hatte Aurelia Geburtstag und nachdem sie gegen 10 Uhr aufgestanden war, habe ich ihr einen selbstgepflückten Blumenstrauß und eine Tasse Tee überreicht. Bernd hat ihr auf der Ukulele ein Geburtstagssändchen gebracht. Er hat sehr schön gesungen und ich sehr laut. Eine persönliche Geburtstagskarte mit Bild von ihr und Zippi gabs natürlich auch.

Weil Aurelia so gerne Bier trinkt, haben wir ihr praktischerweise ein paar geschenkt. Das Wetter war entgegen der Wettervorhersage sehr schön und so sind wir ziemlich schnell zum Vernichten des Biers übergegangen. Das heißt, ich mag ja nicht so gerne Bier und habe mich an Rum Cola gehalten. Wunderbar wie der Alkohol am Morgen vor dem Fühstück wirkt.

Hurra, Sie saufen wieder … und wie sagt mein Schwiegervater dann immer: „An ner`für sich ist mir schon wieder alles egal!“

Schon nach kurzer Zeit ertappte ich mich, wie ich mit mir selber geredet habe und dann haben wir beide ersteinmal herzlichst gelacht.
Gegen Mittag wurde es dann aber doch sehr stürmisch und wir gingen rein. Bernd hatte den PC in Beschlag und ich stellte mich selbst vor die Wahl. Putzen oder Sport? Ich habe mich dann für das Bett entschieden. Wir sind momentan wirklich sehr sehr faul. Spanisch haben wir schon ewig nicht mehr gelernt und um die Waage mache ich einen ganz großen Bogen. Ich habe nämlich wirklich die Schnautze voll. Monatelang habe ich an meiner Bikinifigur gearbeitet, mit dem Resultat, dass jetzt sogar der Knopf von meinem einzigen Rock abgeflogen ist. Natürlich ernähre ich mich sehr bewußt. Ich meine, ist ja klar, bewußtlos kann man ja nicht essen.  Der Nachmittag plätscherte so dahin und abends haben wir dann mit Aurelia „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt.

18.03.2018

Am Morgen verabschiedeten wir uns von Aurelia, denn sie wollte weiter. Bernd und ich machten dann noch eine kleine Wanderung.

Hoch oben ein „Wendeplatz“ … da könnten wir uns doch auch mal ne`Nacht hinstellen und hätten von hier einen Wahnsinns-Ausblick auf den Hafen. Mit unserem langen WoMo müssen wir aber beim Wenden aufpassen hier nicht abzustürzen :-O
So viel Stufen!!! aber „Treppen-runter-laufen“ kann Ines ja auch!!
Steil am Abhang … weiter gings nicht ! … auch wenn Ines da oben durchs kleine Loch krabbeln wollte. Aber wir wollen ja noch ein paar Jahre das WoMo-Leben genießen und hier nicht fußkrank abstürzen !!

Das Wetter war herrlich, aber gegen Mittag wurde es wieder stürmisch. Wir entschlossen uns mal so richtig auf die Kacke zu hauen und in einer Bar/Restaurant einen Kaffee zu trinken.

Ines hat sich (uns) in Unkosten geworfen und eine echte Coca-Cola-light im stilechten Cola-Glas bestellt. Wahrscheinlich hat sie damit gerechnet, dass ich hier Musik-Gigs (Auftritte) bekomme und so die Cola x-fach wieder reinspiele 🙂 
… einfache und tolle Dekorationsidee für ein Weinregal … 1 Monat täglich mindestens 3 Weinflaschen austrinken und schon könnt ihr Euch auch so eine Weinkorkendeko gestalten.

Wir waren fast die einzigen Gäste, wenn man mal von einer Katze absah, die hinter mir auf dem Tisch saß und mich immer anstupste. Sie hatte wirklich Hunger und ließ sich auch vom Wirt nicht vertreiben. Leider hatten wir nichts zu Essen dabei. Als ich sie streicheln wollte, hätte nicht viel gefehlt und sie hätte meine Hand verschlungen. Dem Wirt war es ausserordentlich peinlich und er orderte in der Küche einen kleinen Imbiss für sie. Nun waren alle zufrieden. Ich fragte den Wirt, ob hier auch manchmal Livemusik wäre. Ja, im Sommer, war seine Antwort. Das war Bernds Stichwort. Seinerseits erzählte er nun, dass er Countrymusik macht und fragte gleich, ob er nicht mal hier spielen dürfe. Der Wirt erkundigte sich, wie lange wir noch hier wären und dass Bernd eventuell am 29.03. spielen könne. Daraufhin holte Bernd seine Gitarre, um eine kleine Probe abzuliefern. Ich sah Bernd an, wie nervös er war. Seine Hände zitterten richtig und sein Gesichtsausdruck war mehr als angespannt. Aufmunternd lächelte ich ihm zu und Bernd fing an. Er spielte und spielte und da ich das Gefühl hatte, er bräuchte Beistand, sang ich Textpassagen, die ich kannte einfach mal mit. In der Vergangenheit hatte ich aus exakt diesem Grund, schon mehrmals  Tritte unter dem Tisch bezogen, oder ein unauffällig zwischen den Zähnen gepresstes schschschschscht…  Heute aber nicht und mein Gesang wurde lauter und falscher. Der Wirt beachtete uns überhaupt nicht und verzog keine Miene. Zwischendurch ging er sogar mal kurz weg und wir beide waren innerlich überzeugt, dass er es ganz grausam fand. Bernd tat mir richtig leid. Nach dem fünften Lied, dachte ich, er könne nun auch langsam mal wieder aufhören und ging zum Klo. Als ich wiederkam, spielte Bernd noch immer. Leise sagte ich ihm: “ Reicht jetzt langsam!“  und endlich hörte er auf. Er packte seine Gitarre ein und da sich der Wirt überhaupt nicht um uns kümmerte, orderten wir die Rechnung. Die bekamen wir dann auch. Den letzten Kaffee mussten wir nicht bezahlen. Ich fragte etwas ängstlich, wie es ihm gefallen hätte.“ Echt, super“, antwortete er, holte seinen Kalender raus und buchte Bernd gleich für den 29. 30. und 31.03. Wir waren echt „verdutzt und perplex“ . Zusätzlich wollte er Bernd für den gesamten August (jeden Freitag und Samstag)  engagieren, aber dann sind wir ja noch in Deutschland. Bernds Anspannung verflog und total happy und bester Laune verließen wir das Restaurant und gingen zum Wohnmobil.

20.01.208  Stellplatz Camper Park Cabode Gata

Nun ist klar, dass wir in diesem bezaubernden alten Fischerdorf noch länger verweilen werden. Trotzdem müssen wir heute zu einem Stellplatz fahren. Unsere Toilette ist gefühlsmäßig kurz vorm überlaufen und wir sind schon seit Tagen überrascht, dass uns beim Toilettengang nichts entgegenkommt. Wasser haben wir auch nur noch knapp 10 Liter und außerdem müssen wir waschen. So fahren wir gleich nach dem Frühstück die Wahnsinnsstrecke von 7,7 Kilometern. Der Stellplatz liegt mitten zwischen Gewächshäusern an einer viel befahrenen Straße, hat aber alles was man braucht und ist zudem „liebevoll angelegt“ worden. Bernds Worte!

Ich finde ihn so gar nicht schön. Wir parken nah an der Entsorgungsstation, denn dann muss Bernd, der Kanister um Kanister  Abwasser und AA aus den Tanks laufen lässt, nicht gar so weit laufen.

Während Bernd entsorgt, gehe ich zur Anmeldung. Der Betreiber ist ein total netter Portugiese (Miguel), der sogar deutsch spricht. Er macht mich mit den Örtlichkeiten vertraut und schreibt unsere Daten auf. Hurra, es gibt Duschen!!!! Als erstes suche ich unsere Schmutzwäsche zusammen, ziehe die Betten ab und stecke alles in die Maschine. Danach geht es ans Saubermachen. Sämtliche Schubladen werden ausgewischt und alle Töpfe zur Abwechslung einmal mit so richtig viel heißem Wasser gründlichst geschrubbt. Ebenso Gläser und Geschirr. Natürlich wird auch das letzte Staubkrümelchen gefunden und alle Spiegel auf Hochglanz poliert. Bernd hat in der Zwischenzeit Wasser aufgefüllt und ich kann die Waschmaschine in Gang schmeißen.. Insgesamt haben wir tatsächlich 3 komplette Maschinen zu waschen und sind einmal mehr froh, eine Waschmaschine an Bord zu haben.

Im Wind trocknet die Wäsche sehr schnell und kann bereits nach etwas mehr als einer Stunde zurück in die Schränke gelegt werden. Nun  gönne ich mir eine verschwenderisch lange Dusche und fühle mich anschließend supersauber und total erfrischt.

Als das vollbracht ist und auch Bernd mit seinen Aufgaben soweit fertig ist, wollen wir uns zur Belohnung  in die Sonne setzten. Die blöden Wolken hatten aber gerade genau dasselbe vor und so ist es plötzlich bedeckt.

Na toll!! Zum Glück gibt es hier aber freies w-lan und wir datteln hemmungslos im Internet. Nein, nicht das was ihr jetzt denkt.

Abends ruft mich meine Freundin Veronika an und berichtet aufgeregt, dass sie im Internet ebenfalls einen Concorde Charisma gefunden hat, den sie sich in Kürze ansehen wollen. Sie und ihr Mann Hannes sind dank uns infiziert und wollen sich auch ein Wohnmobil zulegen. Wir drücken die Daumen, dass es klappt, denn dann können wir vielleicht mal gemeinsam die Welt erkunden. Wir reden noch so über dies und das, dann gibt sie den Höhrer an ihren Vater weiter. Dieser ist ein Fan von meinem Block und findet ihn richtig klasse. Natürlich freue ich mich sehr, zumal er selbst ein begnateter Schriftsteller ist und wirklich spannend erzählen kann. Abends sehen wir dann noch einen Film und schlafen früh ein.

Ines hat aus dem Schlafzimmerfenster diesen tollen Abendhimmel fotografiert.

21.03.2018

Heute bin ich mal wieder um 4 Uhr aufgestanden und habe recht fleissig den Blog nachgetragen. In den letzten Tagen hatte ich wenig Elan. Nun bin ich aber wieder auf Vordermann und heilfroh. Bernd will gerne noch einen Tag hier auf dem Stellplatz bleiben und meinen Segen hat er.

American motorhome … very big !! … mit 3 Stk. slide-outs.

Gerade war der Stellplatzbesitzer bei uns und hat gefragt, ob Bernd eventuell am 05.04. hier Musik machen kann. Klar kann er !!! Der Besitzer muss es aber noch absprechen und gibt uns dann Bescheid. Das Wetter ist toll und da wir gestern alles erledigt haben, haben wir heute endlich einmal frei. Eigentlich könnten wir mal in unseren Liegestühlen rumgammeln und unsere Bräune vertiefen.
Gerade sind wir fertig mit dem Frühstück, welches Bernd gemacht hat. Das heißt: Bernd ißt noch und ich sitze ihm mit dem PC gegenüber. Ich weiß grad auch nicht, warum mir der Spruch, so wie man ißt , so arbeitet man auch, durch den Kopf geht….
(ja, manche essen viel zu schnell, unkontrolliert und andere halt überlegt und bewusst 🙂 – – Ines: „I love you“ )

So liebe Leser, dass wars ersteinmal für heute. Nun muss Bernd nur noch ( ??na klar, das ist natürlich überhaupt keine Arbeit, oder ?)   die Fotos reinsetzten. Der isst doch tatsächlich noch immer. Also kann es dauern 🙂

 

 

 

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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