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Krankenhaus Ludmillenstift in Meppen 17.05.2018

Seit 3 Uhr heute morgen bin ich nun schon auf, denn ich bin mächtig nervös. Heute soll es um 9 Uhr 30 ins Krankenhaus in Meppen gehen. Zuvor allerdings muss ich dort anrufen, denn nur wenn ein Bett frei geworden ist, darf ich dort tatsächlich hin. Es ist echt ätzend in dieser Warteposition zu stehen, denn ich will nun endlich Gewissheit. Bernd denkt ähnlich und meinte, dass ich eigentlich kein Bett bräuchte, sondern auch im Wohnmobil auf dem Krankenhausparkplatz rumliegen könnte. Ich hätte nichts dagegen, glaube aber nicht, dass das Krankenhaus damit einverstanden wäre. Sollte ich heute keinen Termin bekommen, werde ich es aber trotzdem vorschlagen. Nun mal zur Erklärung, warum ich dorthin muss. Meine Ärztin hatte bei mir Muskelschwund in den Beinen diagnostiziert. Meine Beine waren aufgrund eines Gendefektes schon immer meine Schwachstelle. Es ist so, dass mein Gehirn zwar Impulse an meine Beine und Füsse sendet, diese aber dort nicht ankommen. So kann ich zum Beispiel beim Laufen nicht mit den Füßen abrollen, was meinen sehr besonderen Gang erklärt. Auch kann ich nicht auf Zehenspitzen gehen, weil meine Zehen gelähmt sind. Aus diesem Grund habe ich, wenn ich nicht gerade Wasser in den Beinen habe, sehr dünne Waden, was ich persönlich eigentlich ganz gut finde, ist es doch das einzige, was bei mir dünn ist. Nicht so gut finde ich, dass ich demzufolge sehr wenig Kraft in den Beinen habe. So kann ich z.B. keine Treppen gehen, ohne mich am Geländer hochzuziehen. Wenn ich in die Hocke gehe, komme ich nicht wieder hoch. Sehr unangenehm übrigens, beim in die Büsche pnkeln. Auch kann ich natürlich nicht so schnell Fahrrad fahren und rennen geht auch überhaupt nicht. Daran habe ich mich allerdings schon längst gewöhnt und komme auch hervoragend damit klar. Nun meint aber meine Ärztin, ich hätte zusätzlich Muskelschwund, weil ich rechts oben an der Wade ein große Delle habe. Die Blutuntersuchung hat zusätzlich ergeben, dass mein Muskelwert (ich weiß den Fachausdruck gerade nicht) katstrophal ist, was auch für Muskelschwund sprechen würde. Wenn die Ärztin Recht hat, werden sich nach und nach meine Muskeln verabschieden und wenn ich Glück habe nur in den Beinen. Dann ist zwar Rollstuhl angesagt, aber Bernd schiebt mich;-) Falls ich Pech habe verabschieden sich auch die anderen Muskeln und das wär dann so richtig scheiße, weil ja auch das Herz ein Muskel ist. Es ist allerdings diesselbe Ärztin, die mir eine Schrumpfniere diagnostiziert hat und von daher glaube ich sowieso nicht, dass sie besonders viel Ahnung hat. Also abwarten und hoffen, dass heute ein Bett frei wird. Ich werde euch auf dem Laufenden halten. weiß aber nicht, ob ich von dort ins Internet kann, also Geduld!! Drückt mir die Daumen.

 

An alle, die mir so lieb die Daumen drücken: Der Termin ist auf Dienstag verschoben, weil kein Bett frei ist. Auf Schlafen im Wohnmobil wollten sie sich nicht einlassen. Ist ja klar, die möchten auch Geld verdienen. Ist aber echt blöde auf Wartestellung zu sein!

17.05.2018

Heute hatten wir Besuch von unseren früheren Mitbewohnern Alamo und Wassem. Die beiden waren vor 3 Jahren aus Syrien geflüchtet und hatten lange Zeit bei uns gewohnt bei uns gewohnt. Es war wirklich eine große Freude beide wiederzusehen. Gegen Mittag kam Alamo und er hatte allerhand Neuigkeiten. Mittlerweile sind auch seine Eltern hier, allerdings mussten sie seinen kleinen 12 jährigen Bruder in der Türkei zurücklassen, sonst hätten sie kein Visum bekommen. Da auch Alamos Schwestern hier leben und sie diese seit 4 Jahren nicht gesehen hatten, war es ihnen aber ein Bedürfnis, diese nun auch mal wieder in die Arme schließen zu können. Zumal die jüngste Tochter bei der Flucht erst 14 Jahre alt gewesen war. Scheiß Krieg!!!! Die Schwestern wohnen zur Zeit in Leipzig und auch Alamo überlegt dorthin zu ziehen.

Gegen 15 Uhr musste Alamo dann los und dann, gegen 17 Uhr, kam Wassem mit seiner Freundin. Die beiden brachten tatsächlich Bier und Kekse mit und bei wirklich schönem Wetter erzählten wir, wie es uns so ergangen war. Wassem kann nun endlich seinen C3 Kurs beenden. Das wird noch 3 Monate dauern und dann hat er sein erstes Etappenziel erreicht. Er möchte seinen Master in Medienwissenschaften machen. Den Bachelor hatte er schon damals in Syrien gemacht und ohne das Bestehen des C1 Sprachkurses ist es in Deutschland nicht erlaubt das Studium fortzusetzen. Dieser Kurs ist allerdings so schwer, dass ich ihn als Deutsche nicht bestehen würde. Wassem aber wird es schaffen, davon bin ich fest überzeugt und drücke ihm ganz fest die Daumen. Es ist wirklich ganz erstaunlich wie toll die beiden Deutsch gelernt haben. Silvi, Wassem´s Freundin ist Rumänin und arbeitet bei Famila. Sie möchte aber eine Ausbildung als Notfallsanitäterin machen und die Bewerbungen laufen. Natürlich drücken wir auch ihr die Daumen. Es war wirklich eine tolle Zeit, als die beiden bei uns gewohnt haben und wir hatten viel Spaß mit ihnen und haben viel voneinander gelernt. Wir sprechen noch oft davon und möchten diese Zeit nicht missen. Wir können schon jetzt sagen, dass es eine Freundschaft für´s Leben ist.

19.05.2018

Ich weiß gar nicht so genau, wo wir gerade stehen. Irgendwo Nähe Papenburg an einem Restauraunt. Dort haben wir gestern die Silberhochzeit von Birgit und Alfred gefeiert. Diese Silberhochzeit war echt gelungen, was sicherlich an dem fantastischen Essen und dem tollen Discjockey lag. Dieser heizte uns gleich zu Beginn mit Schunkelliedern ein und machte echt flotte Musik, die jeder kannte. Alle Gäste waren scheinbar in Feierstimmung, denn sie sangen ausnahmslos und lautstark jedes Lied mit. Das Büffet war der Hammer und es wäre vermutlich einfacher zu schreiben was es nicht gab. Das Salatbüffet war einsameSpitze und es gab Spargel satt. Wirklich alles extrem lecker. Nach dem Essen wurde getanzt und fast jeder war auf der Tanzfläche anzutreffen. Wir natürlich auch. Als Einlage, kurz vor 24 Uhr, holte Bernd seine Gitarre und holte Ludwig (seinen Bruder) und Alfred auf die Tanzfläche. Diese drei hatten als junge Burschen die Tanzband Nordlicht gegründet und waren über die gesammte Zeit von 12 Jahren jedes Wochenende ausgebucht. Es gab kaum eine Hochzeit, auf der die drei nicht gespielt hatten. Zusätzlich natürlich auf Stadt- und Schützenbällen und allerhand anderen Festivitäten. Bis zu ihrer Auflösung, war es damals die angesagteste Band. Aufgelöst wurde sie nur, weil es neben Studium der Bandmitglieder und Familienplanung zu stressig wurde. Heute jedoch standen, nach sovielen Jahren, Nordlicht gemeinsam auf der Bühne und man merkte sofort, sie hatten nichts verlernt. Nach dem Lied Freiheit von Herbert Grönemeyer, welches damals ihr allerletztes Abschiedslied gewesen war, feierten sie ihr einmaliges Comeback. Der ganze Sall tobte und unterstützte die drei mit wirklich lautstarkem Gesang und man merkte, die drei waren noch immer ein eingespieltes Team. Natürlich wurden noch 3 Zugaben gegeben, bevor der fantastische DJ seine Arbeit wieder aufnahm. Der Abend verging wie im Fluge und es wurde nie langweilig. Gegen 3 Uhr ging ich ins Bett. Bernd kam erst um 5 Uhr. Er konnte es sich einfach nicht nehmen lassen noch einmal die Gitarre in die Hand zu nehmen und  noch einen oben drauf zu setzten. Nun ist es bereits nach 12 Uhr Mittag und Alfred und Birgit haben uns gerade einen Besuch abgestattet. Von unseren Stimmen wurde auch Bernd endlich wach und etwas zersauselt gesellte er sich zu uns. Viel Zeit hatten Birgit und Alfred aber nicht, denn sie mussten ihre Geschenke einpacken und so verabschiedeten wir uns erst einmal. Vielleicht fahren wir gleich noch einmal zu ihnen rüber, da sie uns eingeladen haben und wir heute nichts Besonderes vorhaben. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für diese tolle Feier. Wir haben uns prächtig amüsiert.

Wir wollten gerade losfahren, da kam der Seniorwirt des Restaurants, deren Haus direkt neben der Wiese stand, auf welcher unser Saloon geparkt war und klopfte an unsere Tür. Er hatte Bernd wiedererkannt, weil dieser früher des öfteren in seinem Laden gespielt hatte und brachte uns nun eine Tüte mit frischem Spargel, Pilzen und Tomaten. Das war wirklich nett und wir folgten seiner Einladung in seinen Garten. Dort gab es Wasser und Kaffee und seine nette Frau war auch dabei. Die beiden kannten meine Eltern und das Hotel Voß, zudem waren sie total Musik begeistert und so kam es, dass wir tatsächlich über 2 Stunden bei ihnen saßen. Nur schwer konnten wir uns loseisen, denn die beiden hatten sagenhaft viel erlebt und wir hätten noch stundenlang bei ihnen sitzen können. Wir hatten aber Alfred und Birgit zugesagt und mussten nun endlich los. Schnell machten wir unseren Saloon startklar und fuhren nach Papenburg, wo die beiden wohnten. Wir hatten noch nicht einmal gefrühstückt und so nahmen wir ihr Angebot zum Resteessen von gestern liebend gerne an. Es schmeckte genauso gut wie gestern und Bernd und Alfred schwelgten in Erinnerungen. Schließlich hatten sie 12 Jahre jedes Wochenende zusammen auf der Bühne verbracht. Wir kamen aus dem Lachen gar nicht wieder raus und auch mit Birgit konnte man sich wunderbar austauschen. Lachend holte sie ein Buch hervor, in das sie vor 25 Jahren, bei ihrer Hochzeit alle Geschenke eingetragen hatte. Neben einem Deckenfluter hatten Ludwig und Bernd nebst Frauen, den beiden damals einen Gutschein für eine Fahrt ins Blaue geschenkt. Die Frauen wurden zwar mittlerweile ausgetauscht, aber der Gutschein ist selbstverständlich noch immer gültig und so haben wir uns vorgenommen, demnächst gemeinsam mit dem Wohnmobil (die beiden haben sich auch eins zugelegt) die Gegend unsicher zu machen und auf einem schönen Stellplatz weitere alte Erinnerungen aufleben zu lassen. Es war so nett mit den beiden und ihrer Tochter, dass wir erst gegen Abend loskamen. Unser Ziel war mal wieder Westerstede, weil mein Sohn David sich dort für Morgen angemeldet hatte, um seinerseits seinen Gutschein, das Glasterassendach meiner Eltern zu putzen. Das hatte er seinem Opa zum Geburtstag geschenkt und die hatten es nun lautstark eingefordert. Da auch wir David seit nunmehr 9 Monaten nicht gesehen hatten, nahmen wir die Gelegenheit wahr und fuhren nach Westerstede. Gegen 20 Uhr gestern waren wir dann dort und fanden trotz der Rhododendronwochen einen Parkplatz, ganz in der Nähe meiner Eltern. Wir waren aber mittlerweile so müde, dass wir ohne uns bei ihnen zu melden, einfach so ins Bett fielen.Mittlerweile ist es 7 Uhr und ich werde uns dann gleich einmal bei den beiden zum Frühstück anmelden.

Bilder werden nachgereicht, denn dafür ist ja Bernd zuständig und der schläft noch. Ich wünsche euch allen frohe Pfingsten!!!

20.05.2018

Gegen 9 Uhr standen wir bei meinen Eltern auf der Matte. Der Frühstückstisch war schon mit allerhand Köstlichkeiten gedeckt und der Tee und Kaffee war auch schon fertig. Gemütlich saßen wir in der Küche und aßen mal wieder viel zu viel. Anschließend ging es auf die Terasse. Das Wetter war herrlich und David wollte heute Nachmittag kommen um das Terassendach zu putzen. Die Arbeit konnten wir ihm doch abnehmen, oder? Bernd, der mobilste unter uns, kletterte auf das Glasdach und schrubbte was das Zeug hielt. Wie gut, dass er so lange Beine hat und problemlos auf den Holzbalken laufen konnte. So musste er gar nicht erst ausprobieren, ob das Sicherheitsglas wohl tatsächlich hält. Ich stieg auf eine Leiter und putzte das Glas von unten, während mein Vater die Pfeiler abschrubbte. Meine Mutter brachte ständig neues Wasser und saubere Putzlappen. Wir waren gut und gerne 2, 5 Stunden dabei und dann war auch schon alles fertig und alles blitzte. Mein Vater konnte sich den Kommentar, wenn ich ein Vogel wär, würde ich dadrauf scheißen, natürlich nicht verkneifen. Gemütlich saßen wir auf der Terasse und kämpften um Gesprächsanteile. Wie üblich gewann Papa. Am Nachmittag kam dann mein Sohn David. Welch eine Freude, ihn nach 8 Monaten endlich wieder zu sehen. Natürlich war er begeistert, dass wir seine Arbeit schon erledigt hatten. Wir wechselten von der schattigen Terasse in den sonnigen Garten, denn David ist, genau wie ich ein Sonnenanbeter und hasst es im Schatten zu sitzen. Meine Eltern und Bernd suchten Schutz unter einem großen Baum. Nun gab es leckeren Quark mit wahlweise Erdbeeren, Blaubeeren oder Rharbarberpudding . Genau das richtige bei dem Wetter. David startete dann seine Drohne und ließ sie durch halb Westerstede fliegen. Wir waren echt fasziniert und ganz begeistert, dass so auch unser Wohnmobil überwacht werden konnte. Die daraus resultierenden Filme waren der Hammer. Wir blieben den gesammten restlichen Tag im Garten und spielten bis spät abends Doppelkopf. Zuvor gab es ein regelrechtes Festmenü. Mein Vater hatte Spargel mit Putenbraten und Blumenkohl gezaubert. Natürlich mit den entsprechenden Soßen. Echt lecker mal wieder. Danach kam David noch für eine halbe Stunde mit zu unseren Wohnmobil. Allerding fielen ihm fast die Augen zu, denn er hatte die vorige Nacht bis 6 Uhr morgens gefeiert. Auch wir waren totmüde und fielen wie ein Stein ins Bett.

21.05.2018

Am nächsten Morgen wachten wir erst um 8 Uhr 50 auf. Dabei war für 9 Uhr Frühstück bei meinen Eltern angesagt und wir waren für das Brötchenholen zuständig. Wir stürzten aus unseren Betten, stiegen in unsere Klamotten und ohne Waschen sprintete Bernd zum Bäcker. Dort war es brechend voll und es dauerte, bis er endlich mit den Brötchen bei meinen Eltern ankam. Wir hatten schon wieder das Gefühl, kurz vorm Hungertod zu stehen und rissen Bernd die Brötchen förmlich aus der Hand. Wir immer war das Frühstück sehr gemütlich und dann wurde mein Enkel Kilian gebracht. Gemeinsam mit David und meinen Eltern fuhren wir zur Ponderosa. (Ferienhaus meiner Eltern am See). Dort angekommen mähte Bernd schnell den Rasen und ich zupfte etwas Unkraut zwischen den Steinplatten. Das Wetter war fantastisch und mit David haute ich mich auf eine Liege in die pralle Sonne. Kilian sprang sofort ins Wasser und drängelte ständig, dass auch ich kommen sollte. Na gut, ich gab mir nen Ruck und sprang ebenfalls hinein. Brrr, es war tatsächlich immer noch sehr kalt. Kilian hatte sich ein Surfbrett von den Nachbarn ausgeliehen und wir quälten uns hinauf, nur um gleich wieder auf der anderen Seite runter zu fallen. Wir juchzten und schrien so laut, dass nun auch alle anderen ins Wasser kamen. Alle außer meiner Mutter. Die war das letzte Mal am 08.08.1988 in diesem See und ist seitdem für das Fotografieren zuständig. Das macht sie allerdings wirklich prima, wie ihr bald sehen könnt. David hielt es nur 5 Minuten im kalten Wasser aus, dann ließ er pausenlos seine Drohne über uns hinweg fliegen. Ja ja, kleine Kinder spielen halt sehr gern. Bernd folgte ihm 10 Minuten später. Ich hielt 45 Minuten durch und Kilian quasi den ganzen Tag. Er kam nur zum Essen raus, was bei unserer Familie aber auch nicht gerade selten ist. Am Nachmittag gab es selbstgemachten Stuten. Ein Riesenteil und echt nicht zu schaffen. Es blieb aber nur ein kleiner Stückchen übrig, welches Bernd mit dem Rest vom Abendessen mitbekam. Er ist ja ab morgen Strohwitwer und soll auch nicht verhungern. Am Abend machte dann mein Vater Kassler mit superleckerem Sauerkraut und Salat. Auch das schmeckte mal wieder hervoragend. Abnehmen kann ich ja immer noch ab morgen im Krankenhaus! Um 21 Uhr wurde Kilian nach Hause gebracht und es wurde 22 Uhr bis Bernd und ich uns auf den Weg nach Meppen machten. Mit David  machten wir ab, dass wir ihn recht bald in Hamburg besuchen wollten und meine Eltern sehen wir schon in 2 Wochen wieder. Es waren tolle Pfingsttage!!! Vielen Dank Mama und Papa!!! In Meppen fanden wir ein Plätzchen in einem Wald, sehr dicht beim Sation und in 3 Kilometern Entfernung zum Krankenhaus. Fernsehempfang hatten wir durch die Bäume keinen und so schliefen wir noch vor 24 Uhr.

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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