Womo

Punta Paloma 11.01- 14.01.2019

Guten Morgen liebe Leute!

Hier noch mal schnell ein tolles Foto, welches Anna noch per Whats-app geschickt hat und zeigt, dass wir zusammen viel Spaß in Roche hatten.

Ein cooles Werbefoto … nur die Sandalen des Cowboys passen nicht 🙂

 

Punta Paloma … wir sind mal wieder am Traumstrand mit Dünen und Berge im Hintergrund

Brrrr, ist es hier kalt!!! Es sind draußen gerade mal 4 Grad. Als ich um 5 Uhr aufstand, hatten wir eine Innenraumtemperatur von 11 Grad und ich habe mir mal den Luxus gegönnt, die Heizung anzuschmeißen. Nun haben wir wohlige 19 Grad.

Sonnenaufgang in Punta Paloma … und der Tag kann beginnen.

Vorgestern war es dermaßen windig bei 15 Grad, dass ich keinen Schritt vor die Tür gemacht habe. Ich hatte so richtig schlimm Sofa am Rücken und meine Motivation hat lediglich zum Atmen und essen gereicht und das obwohl ich laut einer alten Indianerweisheit wieder gesund bin. Diese sagt nämlich aus, dass wenn man seinen Furz wieder riechen kann, die Erkältung vorbei ist. Ich habe aber noch immer kräftigen Husten.

Gestern habe ich mich dann aber doch aufgerafft, zwar war es noch immer windig, aber strahlender Sonnenschein und so baute Bernd unsere Campingmöbel am Strand auf und wir scrabbleten.

Ja, immer ist unser Leben auch nicht so einfach und wie man sieht muß „mann“ angestrengt nachdenken!

Danach machte Bernd eine Mountain-Bike-Tour und ich holte mir unsere Strandmuschel und lernte in ihr spanisch. Das war herrlich!! Die Sonne schien mit aller Kraft rein und der Wind blieb draußen.

So kann man selbst bei 15 Grad im Bikini rumliegen. Es waren unzählige Kiter im Wasser. Die Bedingungen hier sind aber auch wirklich ideal, denn vor dem Atlantik hat sich ein riesiger See gebildet. Dieser eignet sich klasse zum kiten, denn man kann nicht aufs Meer rausgetrieben werden und es eignet sich auch für Anfänger. Überall waren die bunten Schirme zu sehen. Ein wirklich farbenfrohes Schauspiel.

Und so sieht ein Kite-Schirm aus, wenn er vorbereitet auf dem Boden liegt.

Manchmal stockte mir regelrecht der Atem, denn die Schnüre der Kiteschirme kamen sich doch verdächtig nahe. Der Wind war so stark, dass die erfahrenden Kiter sich meterhoch in die Luft tragen lassen konnten. Echt phänomenal!!

Als Bernd nach 2 Stunden wieder zurück war, hatte er über 35 Kilometer zurückgelegt.

Erst einmal ging es mitten durch die Dünen…

Auf dem Weg zum „Geierfelsen“ in Bolonia, teilweise ganz schön steile Straßen.
Und überall trifft man freilaufende Ziegen oder Kühe, etc.

Derweil schob ich mir meinen Stuhl in die Strandmuschel. Ich wollte noch eine Revanche für das vorrangegangene Scrabble-Spiel, welches ich haushoch verloren hatte und im Wind zu sitzen war mir zu kalt. Während Bernd das Spiel holte, wartete ich also in der Muschel auf ihn. Das sah wohl sehr witzig aus, denn ein Deutscher fragte mich, ob ich die Zukunft vorraussagen würde.

Ehrlich gesagt, dachte ich dasselbe, als ich dort so auf meinem Stuhl thronte. Leider hatte ich aber meine Glaskugel nicht dabei und so ging mir diese Einnahmequelle durch die Lappen.
Nach dem Spiel, welches ich tatsächlich gewann, ging Bernd zurück zum Saloon und aß den dritten Tag sein selbstgemachtes Chili-ConCarne-Nudelgericht. Für mich gab es nichts, denn ich hatte gestern ordentlich zugeschlagen, was sich auch gleich auf der scheiß Waage bemerkbar machte. Zwar bin ich jetzt in dem Alter, wo jedes Kilo mehr, weniger Falten heißt, aber ich habe lieber Falten!!! Außerdem habe ich so unglaublich Appetit auf Pizza. Ich glaube ich gönne mir heute mal eine, so ganz nach dem Motto: Lebe deinen Traum. Abnehmen kann ich ja noch immer,oder?
Bei meiner Schwester, die ja auch diverse Figurprobleme hat, wird es jetzt ernst. Sie hat sich irgendwelche Sachen für eine Stoffwechseldiät bestellt und mir netterweise angeboten, dass ich nach Abschluss ihrer Diät ihre alten Klamotten haben kann. Hm, ich glaub, ich esse doch lieber keine Pizza.

Jetzt wo ich dieses schreibe, scheint schon die Sonne ins Wohnmobil und der Wind ist endlich weg.

Ich trinke meinen Morgenkaffee im Saloon und fotografiere schon mal die Morgensonne, die uns in den nächsten Stunden wärmen wird.

 

 

 

 

 

 

 

Wir werden hier noch einen tollen Tag verbringen und dann wieder zu Sarah und Alex fahren. Wir haben die Kinder ja sooooo lange nicht gesehen und außerdem wollen Alex und Bernd noch ein Haus für den Hühnerstall bauen. Auch wollen wir endlich einmal wieder Doppelkopf spielen, sonst hat Bernd womöglich alles wieder vergessen.

Womo

Gibraltar und La Linea – 09.01.-10.01.2019

Wieder mal Zeit ein Update zu machen!

Nachdem wir Elke und Rainer verabschiedet hatten, ging es 50 Kilometer zurück nach Roche. Dort waren tatsächlich schon wieder 2 Autos aufgebrochen worden. Dank unserer Alarmanlage, die jetzt öfter im Einsatz ist, sobald wir uns auch nur ein paar Meter vom Saloon entfernen, fühlen wir uns aber sicherer.
Das Wetter war wie immer in den letzten Wochen super und Bernd und ich verbrachten unsere Zeit ausnahmslos draußen. Jedenfalls bis 18 Uhr 30. Dann geht die Sonne unter und es wird kalt.

Zurück vom Body-boarden. Hier kann man schon mal erahnen, wie dieser alte Mann dann später ohne Haare aussieht. Genau … einfach klasse 🙁

Unser Mobil ist allerdings vom Tag immer so aufgeheizt, dass wir nie die Heizung einschalten müssen. Zwischendurch bekamen wir unverhofften Besuch von Anne, Gwen,Fabi und eine weitere Freundin, die allesammt noch immer auf der Finka von Alex und Sarah zu Besuch sind und einen Ausflug in die Berge gemacht hatten. Da es für sie morgen zurück nach Deutschland ging, wollten sie sich noch von uns verabschieden. Grund genug unsere letzten Bierreserven mit ihnen zu teilen.

Anne ist Fotografin und brauchte noch ein Armmodel. Ihr Auftraggeber wollte Werbefotos von seinen Uhren und kurzerhand wurden mir diese umbebunden und fotografiert. Anne meinte nämlich, ich hätte die braunsten Arme. Zwar war ich einverstanden, aber nur unter der Bedingung wirklich nur den Arm zu fotografieren. Aus zwei Gründen. Der erste ist ja hinreichend bekannt. Der zweite war, dass ich rumlief wie Schlunz. Ich hatte nämlich noch immer mein Schlaf-T-shirt an, welches nicht das Schönste ist und zusätzlich mit Zahnpasta beklettert. Mein Arm aber konnte sich sehen lassen, denn wenn ich mit einem Körperteil zufrieden bin, ist es mein Arm. Naja, mein Unterarm! Zum Dank durfte ich eine Uhr behalten. Klasse, oder?
Bernd wurde dann noch überredet Gitarre zu spielen und das tat er auch, bis die Sonne unter- und das Bier ausging. Danach ging es für die 4 zum letzten Mal zurück zur Finca.
Wir verbrachten noch einen weiteren tollen Tag in Roche, bevor wir uns am 09.01. auf den Weg nach La Linea machten. Das ist der spanische Ort unmittelbar vor Gibralter, wo wir uns am nächsten Tag abermals mit Elke und Rainer treffen wollten.

… der Felsen von Gibraltar ist schon von weitem zu sehen.

Die waren nun mit ihrem Kreuzfahrtschiff auf dem Rückweg von den kanarischen Inseln. Ihr Schiff sollte am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe im Hafen von Gibraltar einlaufen. Nach La Linea waren es gut 120 Kilometer und diese fuhren wir doch tatsächlich in 2 Etappen. Unser Zwischenziel war Punta Paloma. Da wir spät aus Roche weggekommen waren, kamen wir dort aber erst am Abend an. Dort war es herrlich und wir beschlossen einheitlich, auf dem Rückweg abermals einen 2-Tagestopp hier einzulegen.
Jetzt mussten wir aber erst einmal weiter. Unterwegs kauften wir noch Wein, Wasser und Kuchen ein, denn in La Linea hatte sich unverhoffter Besuch angemeldet. Ehepaar Pfeiffer. Von den beiden hatten wir genau vor 2 Jahren unser geliebtes Wohnmobil gekauft. Die zwei waren zufällig ganz in der Nähe mit ihrem neuen Wohnmobil und Dank des Blogs informiert, dass wir unterwegs nach Gibralter waren. Wir freuten uns riesig, denn waren uns die beiden doch vom ersten Augenblick sehr sympathisch gewesen. Das Treffen war für 14 Uhr anberaumt worden. Zeit für uns, die wir schon um 12 Uhr vor Ort waren, noch schnell mit den Rädern nach Gibraltar zu fahren und 2 Stangen zollfreie Zigaretten zu ergattern. Gesagt, getan und los ging es.
Die Grenze lag nur 2 Kilometer vom Stellplatz entfernt und ruck zuck waren wir dort. Da Gibralter mit seinem Affenfelsen, auf den 160 Affen leben, zu England gehört, mussten wir unsere Pässe vorzeigen. Der Grenzbeamte war dermaßen freundlich und nett, dass wir ganz verdattert waren.
Nach circa 300 m führte uns unser Weg tatsächlich über das Rollfeld des Flughafens.

Mitten auf der Landebahn !! Das ist schon ein merkwürdiges Gefühl.

Irre wie kurz die Landebahn hier ist und noch irrer, dass lediglich die Ampeln auf Rot geschaltet -und die Strasse gesperrt wird, wenn ein Flugzeug landet. Wir waren echt geflasht und sahen zu, dass wir dort wegkamen.

Schnell noch ein Foto vom Affenfelsen, bevor die nächste Boing 747 uns umnietet! 🙂

In Gibralter bekamen wir dann einen regelrechten Kulturschock. Hier war die Hölle los. Neben den 34000 Einwohnern waren gefühlsmäßig noch 250000 Besucher unterwegs. Die Strassen waren eng, überall gab es Baustellen, Fahradwege gab es fast keine, über die Fußwege schoben sich die Menschenmassen und es herrschte ein mordsmäßiger Verkehr. Schon nach kurzer Zeit waren wir richtig gestresst. So etwas kennen wir gar nicht mehr.

Auf Gibraltar gibt es sogar ein „World Trade Center“ !

Kurze Zeit später waren wir am hässlichen Hafen und weiter ging es in die Mainstreet. Dort schoben sich die Menschenmassen vorbei an den unzähligen Geschäften und Dutyfreeshops. Alles war very british und so gar nicht unser Ding. Der Marktplatz mit seinen zig Restaurants und hunderten von Sitzplätzen davor, war aber recht hübsch. Wir kauften die besagten Zigaretten und machten eiligst die Biege. Ohne durchsucht zu werden, passierten wir abermals die Grenze und waren endlich wieder auf spanischen Boden. Zu schade, dass wir nicht ein paar mehr Zigaretten gekauft hatten, ärgerte ich mich.
Auf dem Weg zurück zum Stellplatz, besuchten wir noch schnell einen spanischen Markt. Dort gab es schier alles. Wir aber  waren etwas in Eile, denn unser Besuch würde bald da sein. Die Zeit reichte gerade noch, um uns einen riesigen Hamburger, für sage und schreibe 2,25 Euro, einzuverleiben. Der war richtig lecker.

Während wir dort so saßen und aßen, bemerkten wir einen  dunkelhäutigen Bettler am Straßenrand sitzen. Der tat mir so leid, dass ich ihm unser restliches Kleingeld von 6 Euro gab. Selten so leuchtende Augen gesehen. Für uns heißt das 3 Tage Spagetti. Super, die bekommt auch Bernd hin und ich muss nicht kochen. Zurück beim Wohnmobil wurde schnell der Tisch gedeckt und da kam Familie Pfeiffer auch schon mit ihrem 4 räderigen Motorrad angebraust.

Ein tolles Gefährt, dieses 4-rädrige Motorrad!

Sie winkten schon von weitem, denn natürlich hatten sie ihr altes Wohnmobil sofort erkannt. Ihren Hund hatten sie auch dabei und alle 3 wurden aufs Herzlichste begrüßt. Die beiden hatten ebenfalls Kuchen mitgebracht. Wo soll das nur noch mit mir enden? Außerdem eine Flasche Sekt, mit der wir als erstes anstießen. Was gab es nicht alles zu erzählen?? Bei Kaffee, Bier und Sekt quasselten wir um die Wette. Hans und Beate hatten allerhand Interessantes zu berichten und die Stunden flogen nur so dahin.

Der Hund war total süß und benahm sich vorbildlich. Die Zeit verging wirklich viel zu schnell und es wurde schon dämmerich, als sie sich auf den Rückweg machten. Da sie aber noch bis März in Spanien unterwegs sind, hoffen wir sie noch einmal wiederzusehen. Vielleicht in Roche??? Das wäre super!!! An dieser Stelle noch einmal liebe Grüße an euch beide!!!!

Dieses Foto habe ich von unserem Stellplatz (am Stadio) aus gemacht. Am Abend und über Nacht werden die Affen – also der Affenfelsen – beleuchtet. Könnte jetzt herhalten für die Werbung von: „Schneekoppe“

Am nächsten Tag standen wir zeitig auf und machten uns wieder auf den Weg zur Grenze. Wir hatten uns mit Elke und Rainer in der Mainstreet verabredet und trafen gleichzeitig dort ein. Der Urlaub schien ihnen gut zu tun, denn sie sahen nicht mehr gar so abgekämpft aus, wie letztes Mal. Farbe hatten sie auch bekommen und fröhlich begrüßten wir uns.
Kurze Zeit später klingelte Rainers Telefon. Es war ein Mitarbeiter ihres Hotel. Dieser erklärte Rainer, dass in der Nacht zuvor im Hotel eingebrochen wurde. Unter anderem wurde auch Geld gestohlen. Merkwürdig war nur, dass es keine Einbruchsspuren gab. Blöd, denn dann zahlt in den meisten Fällen auch keine Versicherung. Wie gut, dass es aber Kameras im Hotel gibt. Rainer gab Anweisung, diese auszuwerten. Nach kurzer Zeit gab es dann Bilder von dem Einbrecher. Der kam meiner Schwester und meinen Schwager merkwürdig bekannt vor. Da er aber ein Tuch bis über die Nase geschlungen hatte, konnten sie ihn nicht mit Sicherheit erkennen. Kurze Zeit später folgten noch 2 Fotos. Dieses Mal hatte der Einbrecher, kein Tuch mehr um. Es war der ehemalige Frühstückskellner. Wie blöd muss man sein???? Der wusste doch, das es dort Kameras gibt!! Rainer rief die Polizei an und die wollten dem jungen Mann sofort einen Besuch abstatten. Tja, echt dumm gelaufen!!
Nach den etlichen Telefonaten erkundeten wir die ganze Insel. Nur zu den Affen gingen wir nicht, denn meine Schwester hatte schon einmal sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Sorte von Tieren gemacht. Damals hatte sich ein Affe an ihrem Rucksack zu schaffen gemacht und sich an diesem festgeklammert. Es war ein harter Kampf das Tier loszuwerden. Irgendwann war es aber geschafft und Elke sehr erleichtert. Kurze Zeit später bemerkte sie einen beißenden Geruch. Der Affe hatte ihr tatsächlich auf den Rucksack geschissen. Dieser landete dann nebst Inhalt auf dem Müll. Dies alles passierte vor etlichen Jahren in irgendeinem Freizeitpark, in dem Elke, Rainer mit ihren beiden Kindern unterwegs waren. Seither mag nicht nur Elke keine Affen, sondern ihre Kinder ebenfalls nicht. Leicht traumatisiert, alle drei!!

Real british Bobbys sind hier unterwegs. Leider sehr schnell und von vorne wollten sie sich nicht fotografieren lassen.

In einem der zahlreichen Ledergeschäften probierte ich eine tolle Jacke an. Sie gefiel mir ausnehmend gut, aber der Preis von 350 Euro war wirklich etwas unverschämt. Das sah der Verkäufer ebenso, denn er ging ziemlich schnell auf 120 Euro runter. Immer noch viel Geld dachte ich und bat- mir Bedenkzeit aus und ihn darum, mir die Jacke für eine Stunde zurück zu legen.  Ich war hin- und hergerissen. Einerseits brauchte ich unbedingt eine neue Jacke, andererseits waren 120 Euro echt viel Geld. Eigentlich hatte ich ja auch eine Jacke. Nämlich meine sogenannte Kühlhausjacke. Diese hatte ich einmal für 5 Euro bei ebay erstanden und war eine Jacke für Leute die in Frostern arbeiten. Mollig warm, extrem schwer, 2 Nummern zu groß, tiefschwarz und extrem hässlich. Bernd hasste diese Jacke und noch mehr hasste er, mich in dieser Jacke zu sehen. Irgendwie war das ein Grund, zumindest mal über eine neue Jacke nach zudenken. Unschlüssig lief ich hin und her und befolgte dann Elkes Ratschlag. Diese empfahl mir, mich im nächsten Lederladen umzusehen. Das tat ich dann auch. Hier gab es ebenfalls eine tolle Jacke. Die anderen waren sogar der Meinung, sie wäre noch toller als die erste. Der Preis war ebenfalls astronomisch und abermals wurde schnell runtergehandelt. Allerdings auf 140 Euro. Das waren 20 Euro mehr als die Jacke aus dem ersten Geschäft. Für mich war daraufhin die Sache klar und ich verabschiedete mich höflich und wandte mich zum Gehen. Das rief nun den Chef auf den Plan und er fragte, warum ich sie nicht wollte. Im anderen Geschäft bekomme ich eine für 120 Euro, sagte ich und drängelte mich an ihm vorbei. 100 Euro schrie er mir dann  von hinten ins Ohr und ich musste nun nicht mehr überlegen. Bernd zückte unsere Kreditkarte und der Kauf war perfekt. Hach, ist die Jacke schön!!!!!!! Ich war happy.
Ein Foto von der Jacke mit der schönen Ines drin gibt es im nächsten Beitrag; denn unterwegs hatten wir davon kein Foto gemacht und wo ich jetzt gerade die Fotos in den blog setze macht Ines ein kleines Nickerchen! 🙂

Mittlerweile waren wir 10 Kilometer gelatscht. Grund genug irgendwo einzukehren. Vor einem Lokal ließen wir uns nieder und aßen eine Kleinigkeit. Natürlich tranken wir auch etwas.

Das Essen war spottbillig, aber über die Getränkepreise hätten wir uns vorher informieren sollen. Ein Bier 0,3 Liter kostete sage und schreibe 4,20 Euro. Und wir hatten jeder 3-4 davon. Die Rechnung konnte sich sehen lassen. Echt ne Frechheit. Kein Wunder, dass man nur die Speisekarte zu sehen bekommt, ohne Getränkeverzeichnis. Na, da werden wir nicht noch einmal einkehren. Das haben sie nun davon. Nun ließen wir uns auf einer Bank noch die Sonne ins Gesicht scheinen und Rainer und Elke erzählten uns, wie es auf dem Schiff zuging. Es war ein wirklich schöner Tag und war viel zu schnell vorbei.
Gegen halb 5 mussten die beiden zurück aufs Schiff und wir drückten uns noch einmal ganz doll, schließlich sehen wir uns erst in 8 Monaten wieder. Bernd und ich kauften dann abermals Zigaretten und machten uns dann auch auf die Rückfahrt.

Zurück am Stellplatz. Dieser liegt links von der Strasse, aber mit Blick auf den Atlantik.

Am nächsten Morgen fuhren wir dann zuerst einkaufen und dann wieder nach Punta Paloma, wo wir einen herrlichen Tag in den Dünen verbrachten, 2 Runden scrabbleten und spanisch lernten. Heute, am 12.01. ist es hier sehr sehr windig, bei strahlendem Sonnenschein.

Ganz liebe Grüße an euch alle!

 

Womo

Cadiz 03.01- 04.01.2019

Nachdem wir bei Lidl unsere Vorräte aufgestockt hatten, ging es nach Cadiz. Wir hatten Glück und fanden gleich einen Stellplatz. Dort standen wir zwar wieder einmal sehr schräg, aber da ich nicht kochen musste, war es nicht tragisch. Unser Platz war direkt am Wasser. Auf der anderen Seite war eine viel befahrene Strasse (Autobahn A48). Das störte uns aber in keinster Weise und wir schliefen recht gut.

Der Blick aus unserem Wohnzimmer auf den schönen Sonnenuntergang in Cadiz.


Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt, denn meine Schwester Elke und mein Schwager Rainer, sollten in aller Herrgottsfrühe mit ihrem Schiff „Mein Schiff“ in Cadiz im Hafen anlegen. Wir hatten uns für 10 Uhr verabredet und zuvor mussten wir natürlich frühstücken, uns waschen und selbstverständlich auch anziehen. Danach wuchtete Bernd die Räder von dem Gepäckträger und machte sie startklar. Ich packte noch schnell ein paar Sachen ein und dann ging es auch schon los. Wir hatten 6 Kilometer zu radeln und es ging mitten durch die Stadt. Bei imensem Verkehr und unzähligen Ampeln, gab es keine Fahradwege und so fuhren wir den größten Teil auf dem Gehweg. Das war auch nicht gerade einfach, denn es waren schon unzählige Fußgänger unterwegs und immer wieder mussten wir absteigen. Mein e-bike funktionierte heute mal wieder überhaupt nicht (Scheißding!!!!!!) und in Gedanken fluchend, (zum laut fluchen fehlte mir die Puste) trampelte ich (mitmax. 13 km/h) hinter Bernd her. Durch die Anstrengung bekam ich einen Hustenanfall nach dem anderen, denn noch immer war ich sehr erkältet. Wenn tatsächlich mal kurz keine Fußgänger unsere Fahrt störten, schob Bernd mich von hinten an. ( Mein Gott, er ist ja sooooo lieb) Wir hatten noch 1,7 Kilometer vor uns, da rief Elke an und fragte, ob wir schon unterwegs sind.. Die beiden waren überpünktlich und warteten schon seit 9 Uhr 30 vor dem Schiff. Nun trat ich noch mehr in die Pedale und endlich war es geschafft und Elke und Rainer in Sichtweite. Nur noch ein paar Meter und wir konnten uns in die Arme fallen.

Was war das für eine Freude. Zuerst bewunderten wir ihr riesiges Schiff und machten uns dann vergnügt auf, um die Stadt zu erkunden.

Ein wirklich imposanter Baum im Spiel mit diesem Brunnen.

Es war mit 14 Grad saumäßig kalt, denn Cadiz hat unzählige hohe Gebäude, so dass es fast überall schattig ist. Irgendwann fanden wir am Wasser endlich eine Bank in der Sonne, ließen uns darauf nieder und zischten ein Bier, welches wir im Rucksack mitgebracht hatten.

Dann ging es weiter. Elke brauchte unbedingt einen Schal und tatsächlich wurde sie dank Bernds Hilfe schnell fündig. Wir hatten beim gestrigen Einkauf versäumt Margarine einzukaufen und holten es auch hier nach. Dann schlenderten wir durch die Stadt mit ihren unzähligen Cafes und Bars. Blöd nur, dass 99 Prozent im Schatten lagen. Dort war es uns aber zu kalt, also suchten wir weiter. Endlich hatten wir Glück. Es wurde gerade ein sonniges Plätzchen vor einer kleinen Bar frei und schnell setzten wir uns.

Ich musste unbedingt mein Bier wegbringen, aber die einzige Damentoilette in dem Restaurant war besetzt. Kurzentschlossen ging ich zum Herrenklo. Kaum hatte ich mich auf die Brille niedergelassen, rüttelte es an der Tür. Peinlich!!! Ich beeilte mich und beim Verlassen des Klos war ich sehr erleichtert, dass kein Mann vor mir stand, der sicher blöd geguckt hätte. Ich ging zurück zu unserem Tisch und kurze Zeit später kam auch Rainer. Auf meine Frage, wo er gewesen sei, antwortete er, auf Toilette. Aha, er war es also, der an meiner Tür gerüttelt hatte. Nachdem diese aber abgeschlossen war, ging er aufs Damenklo, welches jetzt wieder frei war. Da mussten wir wohl beide sehr dringend.

Vor dem Lokal war es herrlich und da dort die Sonne so schön schien auch angenehm war. Während die anderen Kaffee tranken, blieb ich beim Bier und da ich Bier überhaupt nicht abkann, hatte ich ziemlich flott einen sitzen. Nun kam erst ein, dann ein anderer Akkordeonspieler und spielten sich die Seele aus dem Leib. Ich sang falsch aber stimmgewaltig und hemmungslos mit, was den Kellner dazu veranlasste, mir spaßeshalber mein Bier zu entreißen und auf spanisch zu sagen, dass ich keins mehr bekäme. Ich erkämpfte es mir aber zurück. Nachdem wir noch die eine oder andere Runde gezischt hatten, ja ja, die anderen waren jetzt wieder mit von der Partie, erkundeten wir weiter die Stadt. Irgendwann stellte meine Schwester fest, dass wir schon 9 Kilometer gegangen waren. Sie hat da so ein spezielles Fitnessarmband, welches sämtliche Bewegungen erfasst und ihr auch erzählt, ob sie gut geschlafen hat. Einheitlich stellten wir fest, dass wir uns genug bewegt hätten und so kehrten wir im nächsten Restaurant ein, wo Bernd und ich Tapas aßen und Elke und Rainer sich eine Portion Tintenfischringe teilten.
Danach war es später Nachmittag und wir machten uns auf den Rückweg zum Schiff. Unterwegs trafen wir die heiligen 3 Könige, die uns lautstark zuwinkten, was uns veranlasste zu ihnen zu gehen und uns mit ihnen fotografieren zu lassen.

Die drei hatten blendende Laune und ich hege den starken Verdacht, dass sie alkoholmässigauf demselben Level wie wir waren. Jedenfalls hatten wir mächtig Spass. Nun ging es aber wirklich zurück.

Das Passagierschiff eingerammt zwischen zwei Häusern.

Dank Bernds Handy verliefen wir uns nicht und waren bald wieder am Schiff.

Dort verabschiedeten wir die beiden, denn um 18 Uhr würde das Schiff ablegen und Kurs auf die kanarischen Inseln machen. In 10 Tagen aber würden sie in Gibraltar anlegen und dort wollten wir sie dann noch einmal besuchen.

Ines und ich sind dann erst einmal zu unserer neuen „kleinen“ Jacht geradelt. Unser Wohnmobil hatten wir vorher auf dem Hinterdeck geparkt. Auf dem Foto nicht zu sehen ist unser Hubschrauber, der auf der hinteren Landplattform geparkt ist. So, jetzt wisst Ihr alles !!!

Bernd und ich strampelten zurück, diesmal am Meer entlang, was deutlich entspannter war.

Am nächsten Morgen machten wir uns mal wieder auf den Weg nach Roche, wo wir ein paar Tage bleiben wollen. Aurelia war auch noch da und berichtete uns, dass schonwieder 2 Wohnmobile aufgebrochen worden waren. Grund genug, uns mal mit unserer Alarmanlage zu beschäftigen, die wir zwar haben, aber noch nie benutzt hatten. Es dauerte geraume Zeit, bis Bernd den Bogen raus hatte, dann aber funktionierte sie fantastisch. Wir hoffen, dass eventuelle Diebe sich davon in die Flucht schlagen lassen.
Bei Dieben fällt mir gerade etwas ein, was ich noch gar nicht erzählt habe. Vor 3 Tagen klingelte Bernds Handy und ich ging ran. Es war die Polizei in Österreich. Ich war wirklich sehr verblüfft, denn was hatten wir mit der Polizei in Österreich zu tun?? Der Beamte erklärte mir dann, dass sie eine obdachtlose Person aufgegriffen hätten und da diese Person keinen Pass hatte, hatten sie  keinerlei Anhaltspunkte zu seiner Identität als seine Aussage. Mir war sofort klar, dass es sich nur um Miroslav handeln konnte und der Beamte bestätigte meine Vermutung augenblicklich. Beim Durchsuchen seiner Sachen, waren sie auf unsere Telefonnummer gestoßen, die Bernd ihm damals in Form einer Bandkarte gegeben hatte und die er tatsächlich immer noch hatte. Der Beamte teilte mir mit, dass nichts gegen ihn vorläge, sie seine Daten aber trotzdem durch den Computer jagen müssten. Er fragte noch, ob er tatsächlich Pole war und wirklich kein Deutsch sprach. Beides konnte ich bestätigen, denn ich habe mich immer nur in englisch mit ihm unterhalten, aber mal gehört, wie er mit einem polnischen Wohnmolisten polnisch sprach. Ich erklärte dem Beamten, dass Miroslav nie im Leben etwas böses tun könnte, nie klauen würde, sondern im Gegenteil, sein ganzes Hab und Gut an noch Ärmere verschenkt. Zum Beispiel sein Fahrrad, Geld, Essen usw. Ich glaube nach dem Gespräch hatte der Polizist fast das Gefühl Jesus persönlich auf der Wache zu haben, zumindest aber Robin Hood. Mit dem Auftrag Miroslav ganz herzlich von uns zu grüßen, beendeten wir das Gespräch. Natürlich sollte der Polizist ihm auch ausrichten, dass er sich unbedingt einmal bei uns melden soll. Ohne Telefon nicht ganz so einfach, aber wer weiß, vielleicht hat er mal die Gelegenheit. Ich werde ihn auf jeden Fall mit in mein Nachtgebet einschließen, denn er ist mir letztes Jahr so richtig ans Herz gewachsen und wir haben auch in diesem Jahr schon sehr viel von ihm gesprochen. Was er allerdings in Österreich macht, ist mir ein Rätsel. Dort ist es doch jetzt gruselig kalt!!

Hier in Roche ist es mal wieder herrlich!! Es ist und bleibt unser Traumplatz!! Hier wollten wir nun mal keine neuen Leute kennenlernen, sondern viel spanisch lernen und das tun, was ständig liegen geblieben war. Kaum waren wir eine Stunde hier kam Jürg. Später erzählte uns unser fast 80 jähriger Nachbar, der ebenfalls mit seiner Frau im Wohnmobil hier ist, seine interessante Lebensgeschichte. Dann kamen wir noch mit den netten Holländern ins Gespräch. Oh Man, wir schaffen wirklich nichts!!!

Womo

Ein frohes neues Jahr 2019

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Wir haben hier in El Soto alle zusammen bei Bratwurst, Bockwurst und Kartoffelsalat zusammen gesessen. Es war total schön. Nach dem Essen hatte Alex draußen ein Feuerchen gemacht und einige von uns saßen gemütlich drumherum. Später wurde Blei gegossen. Da ich aber doch noch sehr angeschlagen von meiner Erkältung war, bin ich frühzeitig ins Bett gegangen. Bernd hatte beim Bleigießen eine Ente, die von einem anderen Blickwinkel aussah wie ein Hase. Diese Symbole bedeuten angeblich Geldsegen. Na, da sind wir ja mal gespannt….. Vielleicht sollten wir tatsächlich einmal Lotto spielen?

Tagsüber haben Bernd und ich 4 Stunden lang jede Menge Unkraut aus den Beeten gezuppelt und Bernd hat zusätzlich überall das Laub weggefegt. 2 volle Schubkarren war unsere Ausbeute und wir waren noch lange nicht fertig. Erstaunlich, was hier im Winter alles so wächst. Da ich halben Kram hasse, ging es am nächsten Tag weiter mit der Gartenarbeit. Dieses Mal waren sämtliche Beete bei den Ferienwohnungen dran. (Und das waren nicht wenige) Mit Gwen, der 13 jährige Tochter von Anna (Sarahs langjährige Schulfreundin), hatten wir tatkräftige Unterstützung bekommen. Damit sie nicht so schnell die Lust verlor und es nicht langweilig wurde, spielten Gwen und ich pausenlos “ Ich packe meine Koffer“. Die Zeit verging dabei wie im Fluge und da Arbeit hungrig und durstig macht, servierte Bernd uns zwischendurch eine Packung Prinzenrolle und eine Flasche Cola light. Auch während der Pause spielten wir weiter und Bernd zählte die Begriffe die mittlerweile in unserem Koffer waren. Bewunderung machte sich bei ihm breit, denn er schafft es selten, sich mehr als 12 zu merken. Wir hatten schon 50!!! Nach der kurzen Pause ging es dann weiter. Endlich waren alle!!! Beete geschafft und nun ging es ans Auskratzen der Gehwege. Nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung, aber da Gwen und ich so vertieft in unser Spiel waren, kam keine Langeweile auf. Insgesammt kamen wir auf 64 Begriffe, die ich sogar jetzt noch aufzählen könnte. Dann hatten wir keine Lust mehr und unterhielten uns über das Leben im Allgemeinen und Gwens im Besonderen. Endlich waren wir fertig und betrachteten stolz unser Werk. Nun wollte ich die Früchte unserer Arbeit ernten und mich auf der Liege sonnen. Leider war es jetzt aber schon später Nachmittag und mit der Sonne wurde es weniger. Dafür wurde es dann mit meinem Husten und Schnupfen wieder mehr. Vorsichtshalber ging ich dann lieber in unser, von der Sonne aufgewärmtes Wohnmobil und duschte mir den Dreck vom Körper. Abens sahen wir dann noch etwas fern.

02.01.2019

Die Nacht war fürchterlich. Ich hustete mir fast die Lunge raus und wenn dann mal kurz Ruhe war, lief meine Nase ununterbrochen. Irgendwann war es endlich morgens und ich durfte aufstehen. Es war 4 Uhr und Bernd mit Sicherheit froh, dass er noch ein paar Stunden ohne mein Gebelle und Geschnaufe weiterschlafen konnte. Um halb 10 stand Bernd dann auf endlich mal auf und nach dem Frühstück war es draußen warm genug zum scrabblen. Heute gewann ich ausnahmsweise einmal wieder und das obwohl mein Kopf sich anfühlte, als wäre er mit Watte gefüllt. Nach dem Scrabblen machten wir es uns auf den Liegen gemütlich und lernten Spanisch. Zwischendurch kam mal Alex, mal Sarah vorbei, jeder jeweils mit einem Kind. Da ich aber immer noch so erkältet bin, darf ich sie nur aus der Ferne sehen. Heul!!!! Heute hat es auch Sarahs Tante erwischt. Sie liegt nun ebenfalls flach und ist nach Alex und mir nun die dritte im Bunde. Da sie und ihr Mann ebenfalls mit dem Wohnmobil hier sind, bekommen wir ihre Hustenattacken hautnah mit. Sehen tun wir sie aber nicht, denn sie liegt mit 39 Grad Fieber im Bett. Das wird sicher noch einige Tage so weitergehen. Mal sehen, wer als nächstes dran ist. Hoffentlich nicht Bernd. Erstaunlicherweise hat er sich bisher nicht angesteckt und das, obwohl er längst wieder bei mir schläft.

03.01.2019

Es ist gleich acht Uhr und ich bin fleissig am Blogschreiben. Heute werden wir am späten Nachmittag nach Cadiz fahren.Darauf freue ich mich schon ganz doll, denn meine Schwester Elke und ihr Mann Rainer machen eine einwöchige Kreuzfahrt. Nach dem anstrengenden Weihnachtsgeschäft, sie haben ja das“ Hotel zum goldenen Adler“ in Emden, haben sie sich das auch wirklich verdient. Da sie momentan sehr unter Personalknappheit leiden und die Frühstückskraft von einem Tag auf den anderen nicht mehr zur Arbeit gekommen ist, arbeiten die beiden nun schon seit über 6 Wochen täglich 14 Stunden und sind dementsprechend kaputt. Nun wollen sie sich eine Woche erholen , nichts tun und nur aufs Wasser gucken. Gestern sind sie nach Malloraca geflogen und dort haben sie auf dem Schiff eingecheckt. Das Schiff hat den originellen Namen:“ Mein Schiff“. Schon morgen werden sie Cadiz erreichen und dort wollen wir uns dann treffen. Wir freuen uns schon gewaltig, denn fast 5 Monate haben wir die zwei nicht gesehen. Ist nur zu hoffen, dass wir dort ein Plätzchen für unseren Saloon finden. Zuvor müssen wir mal wieder einkaufen. Das Wetter jedenfalls, wird sich von seiner besten Seite zeigen, denn es sind 8 Stunden Sonne bei 17 Grad angesagt. Herrlich!!! So, langsam wird der Bernd wach und ich verabschiede mich von euch. Natürlich nicht ohne euch einen tollen Tag zu wünschen!! Liebe Grüße Eure Ines