Womo

Mein Geburtstag 11.02.2019 und ein richtig großes Scheißproblem.

Oh man, schon wieder so lange nichts von uns hören lassen. Also fang ich jetzt mal an alles Revue passieren zu lassen.

Mein Geburtstag in Roche war echt toll.

Am Morgen überraschte mich Bernd mit vielen schönen Geschenken!

Sarah, Alex, die Kinder, Jürg, Richi, Martina und Alf waren abMittag dabei.

Von Alf und Martina gab es einen bunten Strauß Blumen und was Leckeres für die Hüften 🙂

Die Sonne strahlte mit mir um die Wette und außer Richi, der später kam. fanden sich alle gegen halb 2 vor unserem Mobil ein. Ich hatte schon am Vortag gekocht. Es gab mal wieder Spagetti Bolonese. Diese hatte ich nach Jürgs Rezept gemacht, dass hieß mit 1,5 Litern Rotwein, welchen ich immer wieder einkochen ließ. Also ganz ehrlich??? Es schmeckte hervorragend. Dazu gab es einen gemischten Salat. Die Zwillinge verhielten sich super. Geschlagene 3 Stunden schliefen sie auf einer dicken Decke auf der Erde. Durch einen großen Schirm vor der Sonne geschützt.

Bernd schenkte immer wieder Getränke ein und war mir so eine große Hilfe. Leider durfte Alex nur Cola, denn er musste am Abend noch fahren und wollte seine Familie natürlich sicher nach Hause bringen. Zur Feier des Tages hatte ich tatsächlich richtige Coca- Cola geholt, was Alex und später auch Jürg dankbar zur Kenntnis nahmen. Die anderen tranken Wein, Bier oder Whiskey mit Cola. Wir alle unterhielten uns prächtig und es war wirklich sehr harmonisch.

Meine Angst, die 2 Kilo Gehacktes für meine Bolonese könnte nicht reichen war völlig unbegründet. Bernd hatte anschließend noch 3 Tage etwas davon, beschwerte sich aber nicht.
Gegen Abend verabschiedeten sich Alex und Sarah. Sie mussten zurück zur Finka und nach dem Rechten sehen. Dafür kam dann Richi. Auch er ließ es sich schmecken.

Richi stieß zur späterer Stunde zur lustigen Runde dazu.

Jetzt waren wir noch zu fünft und der Alkohol floß in Strömen.

Prost Alf ! Ein echt lustiger Geselle! Den tollen Hut hat er noch vom „Ski-Fahren“ bzw. wohl eher vom Apre-Ski

Nun kamen auch noch Kurze hinzu. Bernd und ich hielten uns aber zurück und gegen 20 Uhr gingen wir ins Mobil, denn es wurde sehr kalt. Das schien die anderen drei aber nicht zu stören, denn sie tagten noch geraume Zeit vorunserem Saloon weiter.

Der tolle Geburtstag endete wieder mit einem herrlichen Sonnenuntergang!

Am nächsten Tag hatte ich trotzdem einen mächtigen Kater. Mir ging es so gar nicht gut. Martina und Alf verabschiedeten sich und fuhren weiter nach Bolonia. Bernd und ich waren gerade dabei zu scrabblen, da kam Richi. Richi lebt auch im Wohnmobil und ist ein super netter Typ aus Deutschland. Er sieht aber mehr aus wie ein Indianer und ist in unserem Alter. Beruflich ist er Masseur. Und was für einer!! Seinen Massagestuhl hat er immer dabei und darauf durfte ich jetzt Platz nehmen. Hach, war das herrlich!!! Er knetete mich sicher 30 Minuten durch und danach kam auch Bernd noch dran. Himmlisch, sag ich euch!!! Bernd war genauso begeistert wie ich. Anschließend klönten wir noch etwas zusammen und dann verließ Richi uns ebenfalls.

Jetzt waren wir tatsächlich 2 Tage ganz alleine, bevor es zu Toni nach Conil ging. Hier wollten wir, genau wie letztes Jahr unser Mobil abstellen, weil wir ja eine Woche Teneriffa gebucht hatten. Toni war noch immer mit seiner Freundin Dalina zusammen und beide begrüßten uns freudig. Natürlich wollte Toni sofort mit Bernd jammen, aber Bernd musste erst einmal alles am Saloon erledigen. Auch ich hatte mächtig zu tun. Wäsche musste gewaschen – Wohnmobil sauber gemacht- und Koffer gepackt gepackt werden.

Beim Entsorgen gab es dann eine sehr unangenehme Überraschung!! Normalerweise ziehen wir nur an einem Hebel (Schieber)

und der Inhalt des Fäkalientanks läuft über ein Rohr nach draußen, wo wir es in einem rollbaren Behälter auffangen und dann entsorgen können.

Nicht so dieses Mal. Bernd zog den Hebel und alles quoll direkt unter dem Hebel in das Staufach. Schöne Scheisse!!!

Hinter dieser Armaturenblende liegt der 150-ltr.-Fäkalientank im Zwischenboden.

Im wahrsten Sinne des Wortes. Irgendwie war der Schieber anscheinend kaputt. Am Tank konnte es nicht liegen, denn dann würde es permanent rauslaufen und nicht nur bei Betätigung des Hebels. Wir waren richtiggehend verzweifelt, denn nun konnten wir unsere Toilette nicht mehr benutzen. Verdammt nochmal, reichte es denn nicht, dass unser Wasserboiler leckte??? Nun auch noch das!!! Es nützte aber nichts und vorerst mussten wir beim Machen unserer Geschäfte mit Tonis Garten und/oder seiner Toilette vorlieb nehmen. Ersteinmal konnten wir nichts tun, denn morgen ging es nach Teneriffa und Toni hatte sich netterweise bereit erklärt uns zu fahren. Fortsetztung folgt noch heute!!

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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