Womo

Ostern 2019 in San Jose bei strömenden Regen

22.04.2019

Frohe Ostern euch allen. Wie wir am Wetterbericht sehen können, habt ihr das absolute Traumwetter in Deutschland. Hier sieht es ganz anders aus. In der Nacht von Karfreitag auf Samstag hat es ununterbrochen geregnet und hörte erst gegen Nachmittag auf. Bernd hatte allerhand zu tun. Mehrmals des Nachts stand er auf und kontrollierte die Handtücher die vor der Windschutzscheibe liegen.
Auch hatte er einen Plastikbecher darunter gestellt, den es immer wieder auszulehren galt. Ich stellte Plastikschüsseln raus und fing so jede Menge Wasser auf. Damit wurde dann abgewaschen und sogar geduscht. Da wir momentan nur eine Außentemperatur von 16 Grad haben, war das Wasser natürlich auch nicht wärmer. Also, wenn das nicht abhärtet, weiß ich auch nicht.

Frisch geduscht und bestens gelaunt grüßt die Prinzessin aus dem Saloon heraus.

Als dann am Samstag Nachmittag endlich die Sonne rauskam, füllte sich auch der Ort blitzschnell und Bernd schnappte sich seine Gitarre und gemeinsam gingen wir zur Promenade. Dort hatten 3 kleine Mädchen auf der Promenadenmauer ein Tuch ausgebreitet und wollten hier ihre selbst bemalten Kieselsteine verkaufen.

Niedlich anzusehen und bei Ines & mir kamen jede Menge Erinnerungen an früher hoch, als wir im Kindesalter auf „Flohmärkten“ unsere kleinen „Schätze“ aber auch Schrott verkauft hatten.

Ein Schild hatten sie auch aufgestellt. Auf dem stand auf spanisch und auch auf englisch, dass es sich um Glückssteine handeln würde. Wir beobachteten die 3 von einer Bank aus. Leider kaufte kaum einer die Steine, aber sie waren mit Feuereifer bei der Sache, hatten sich sogar eine Kasse aus Papier gebastelt und ihre paar Steine liebevoll drapiert. Die drei waren wirklich niedlich anzusehen und nun wollten wir das Geschäft etwas ankurbeln. Wir gingen zu ihnen und ich fragte, was denn so ein Stein kosten solle. Todernst erklärten sie, dass sich jeder den Preis selbst ausdenken könne. Wir entschieden uns für einen kleinen und legten zwei Euro in die Kasse. Die Mädchen strahlten wie die Honigkuchenpferde. Bernd erklärte ihnen dann in einem Deutsch-englisch- spanisch – Gemisch und vielen Gesten, dass sie mehr auf sich aufmerksam machen müssten und machte das dann auch sogleich vor. Quer über die Promenade bot er mit kräftiger Stimme jetzt die Steine an und zwar in sämtlichen Sprachen. So ähnlich stelle ich mir den Hamburger Fischmarkt vor. Es dauerte auch gar nicht lange und die vorbeigehenden Urlauber wurden aufmerksam. Kurz darauf kauften zwei Frauen ebenfalls je einen Kieselstein. Die Mädels strahlten noch mehr und Bernd war jetzt mit Sicherheit  ihr persönlicher Held!!
(Als meine Brüder und ich klein waren (das war so ca. um 1970  🙂  ), hat mein damaliger lieber Opa einen alten „Bollerwagen“ aus Holz frisch gestrichen und daran ein Schild angebracht, auf dem groß geschrieben stand:  Hier kauft man gut ! …  mit diesem tollen, auffälligen Verkaufswagen haben wir natürlich tolle Geschäfte an dem Tag gemacht und standen am nächsten Tag sogar mit einem Foto in der Zeitung!!  Danke Opa Bernhard !  Ja, ja, also „auffallen“ und sich bemerkbar machen ist wichtig!)
Wir verabschiedeten uns lachend und gingen die Promenade ein Stückchen weiter hinunter. Dort hatten einige Schmuckhändler kleine Stände aufgebaut. Wir fragten, ob Bernd zwischen ihnen stehen – und etwas Gitarre-spielen dürfe. Die hatten nichts dagegen und so stand dem nichts im Wege. Ich hatte es mir auf einem Treppenabsatz, schräg gegenüber, gemütlich gemacht und fand Bernd wie immer großartig. Die Händler waren allesammt sehr angetan und nach jedem Lied gab es Standing Ovations. Spass!!! Die standen ja sowieso schon. Aber Applaus gab es wirklich immer. Bernd hatte sichtlich Spass und er zog ne tolle Show ab. Leider wurde der Himmel nach einer Stunde wieder extrem schwarz und Bernd, wie auch die Händler packten in Windeseile ihre Sachen ein. Gerade rechtzeitig, bevor es zum großen Guss kam, erreichten wir unseren Saloon.

Ach ja, auf dem Parkplatz hier stehen nunmehr auch diese Verbotsschilder hinsichtlich Übernachten und Campen. Jetzt , ausserhalb der Sommersaison scheint es aber geduldet… denn hier stehen ca. 20 Mobile und über Ostern noch mehr. Darüber sind wir wieder mal sehr glücklich und dankbar !!

Das Schild muß gerade „frisch“ einbetoniert gewesen sein, da hat sich bereits der erste „wahrscheinlich Wohnmobilist“ aufgeregt und sich entsprechend mit einem „FUCK“ im Beton für alle Zeiten verewigt ! 🙂
An Rausgehen war nicht mehr zu denken und das blieb auch den gesamten Ostersonntag so. Uns blieb wirklich nichts anderes übrig, als den kompletten Tag im Wohnmobil zu verbringen. Bernd beschäftigte sich stundenlang mit dem perfekten Ausbau eines Wohnmobils. Dafür malte er immer wieder Grundflächen eines Mobils unserer Größe auf ein Blatt Papier und maßgetreu zeichnete er alles ein. Ganz zum Schluss, kam er dann zu der Erkenntnis, dass, so wie unser Wohnmobil aufgebaut ist, es eigentlich perfekt wäre.

Schon witzig, gerade als ich meine Planungen für heute beendete kam dieses tolle und „besondere“ Expeditions-Wohnmobil auf dem Platz gefahren. Ist schon ein tolles Gerät … aber unserer ist garantiert viel gemütlicher und geräumiger… dafür aber nicht für Expeditionen abseits von befestigten Strassen geeignet.

Irgendwie ging der Tag rum und heute am Ostermontag ist es zwar bedeckt und auch nicht gerade warm, aber zumindest trocken. Das soll sich morgen schon wieder ändern. Eine wirkliche Besserung ist erst am Mittwoch oder Donnerstag in Sicht und so müssen wir erst einmal hier bleiben. Denn bei solchen Wolkenbrüchen ist es unmöglich für uns zu fahren. Mittlerweile ist es 10 Uhr geworden und Bernd, der Glückspilz schläft noch immer. Der hats echt gut, hat er doch die halbe Nacht, das Bett fast immer ganz für sich alleine. Das hätte ich auch gerne einmal. So richtig schön auf dem Bauch schlafen, einen Arm ganz weit nach links ausgestreckt, den anderen nach rechts. Aber nein, ich muss immer auf meiner rechten Seite schlafen. Und wehe, ich komme über die Mitte!!! Dann macht Bernd das Licht an und zeigt mir anhand der Borte über dem Bett, wo genau die Mitte ist.

So, ihr Lieben. Nun seid ihr wieder bestens informiert. Wenn sich das Wetter hier heute noch etwas hält, spielt Bernd noch einmal. Also Daumen drücken!!!

25.04.2019

Gerade haben wir San Jose verlassen ! Mehrere Tage später als ursprünglich angedacht. Das lag zum einem am Regen und zum anderen an den wahnsinnigen Windböen von bis zu 90 Stundenkilometern. Gestern hatte es nicht geregnet und zwischendurch schien sogar die Sonne. Bernd hatte mal wieder allerhand mit unserer Scheibe zu tun und so ging ich alleine mit gepackter Tasche zum Strand. Schließlich will die Bräune ja erhalten werden. Dort angekommen, entblätterte ich mich und legte mich auf meine Isomatte. Ein paar wenige andere Leute hatten den Weg zum Strand ebenfalls gefunden, waren allerdings alle in Winterklamotten. Kein Wunder!! Es hatte sich wieder zugezogen  und war mit 16 Grad auch nicht gerade warm. Indianerherz kennt keinen Schmerz sagte ich mir, biss die Zähne zusammen und fror so vor mich hin. Mehrmals in der Minute kamen die besagten Windböen. Überall kroch der Sand hinein. In die Augen, die Ohren und selbst im Mund knirschte es. Endlich, nach gut einer Stunde kam dann doch noch die Sonne raus, so richtig warm wurde es aber nicht und mittlerweile sah ich aus wie ein paniertes Schnitzel. Lachend kam Bernd angeschlendert. Er hatte seine Arbeiten rund ums Wohnmobil erledigt und wollte nun einen Spaziergang machen.

Zuerst ging es über die „Hügel“ von San Jose Richtung Playa Genovesis (erkennt man schon links im Hintergrund). Und hier waren die Windböen echt heftig, so dass selbst ich beim Fotografieren ins Wancken kam!
Die „alte Frau Hoormann“ ist gut eingepackt, damit es keine Ohrenentzündung gibt 🙂

Hier im Selfi-Video (siehe unten)  ist zwar nichts zu hören … aber Ihr seht, wie der Wind hier oben auf den „Hügeln“ bei San Jose gepfiffen hat:

Wind-Selfi 85 kmh 

Deshalb hatte er mir extra meinen Schlüssel vorbei gebracht, denn er wusste nicht, ob ich vielleicht vor ihm zuhause sein würde und dann würde ich vor verschlossener Tür stehen. Was für ein liebenswürdiger mitdenkender Mensch er doch ist. Bernd verabschiedete sich und ich hielt noch eine weitere dreiviertel Stunde durch. Dann ging ich ins Meer, um den Sand loszuwerden. Ein Vergnügen war das wahrlich nicht und schon nach 5 Minuten war ich wieder draussen. Nun ging es noch einmal 10 Minuten unter die Stranddusche und nass und verfroren marschierte ich zurück zum Saloon. Da ich meine Klamotten auch gleich gewaschen hatte, bot sich wahrscheinlich ein etwas merkwürdiges Bild, denn in Ermangelung frischer Sachen, hatte ich die alten, nun frisch gewaschenen wieder übergezogen. Ich tropfte bis zur Saloontür.

Als Bernd 20 Minuten später wiederkam, stand ich aber frisch und sauber in nun trockenen Klamotten am Herd und zauberte ihm etwas aus den letzten Resten, die unser Kühlschrank hergab. Bernd schmeckte es wider erwarten super und er meinte, dass ich mir dieses Gericht unbedingt merken müsse.

Das ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Denn ich habe sämtliche eingefrorene Reste zusammengekippt, Frischkäse und Tomatensoße dazugegeben und autgetautes Fleisch aufgebraten und ebenfalls untergerührt. Ihr seht, Bernd ist wirklich anspruchslos. Mit gutem Appet aß er und nahm sich sogar noch Nachschlag, während er mir begeistert von seinem Spaziergang berichtete. Ich verzichtete aufs Essen und besah mir die tollen Aufnahmen, die er unterwegs mit seinem Handy gemacht hatte.

Hier ein paar ausgewählte Fotos …  viel Spass beim Anschauen 🙂

Die kleine Kirche in San Jose.

Zum Dank dafür, dass ich so toll gekocht hatte, erbarmte Bernd sich und scrabblete draußen mit mir. Da das Wohnmobil uns Windschutz bot, ging es einigermaßen.
Wir waren kaum angefangen, da kam ein älterer, sportlicher Herr , auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: “ Hallo ihr Friesen!“ Wie sich schnell herausstellte, verbrachte er hier 3 Monate bei der Familie seines Sohnes, der ebenfalls jedes Jahr hier mehrere Monate verbringt. Wir kamen ins Gespräch und weil er so interessiert war, zeigten wir ihm den Saloon. Er war ganz begeistert und entdeckte dabei, dass Bernd Musiker ist. Nun gab es für ihn kein Halten mehr, denn sein Sohn hatte sein Haus hier in San Jose unmittelbar neben….. ???????   Äh…. Tja und jetzt fehlte ihm der Name. Kein Problem sagte ich, wir raten anhand von Fragen, die er nur mit Ja und Nein beantworten dürfe. Natürlich war er einverstanden. Es war klar, dass es sich um einen Prominenten handelte, also legte ich los. Macht er Musik, lautete meine erste Frage. Ja, war die Antwort. Nun fragte Bernd. Hat er schon mal in einem Film mitgespielt? Wieder lautete die Antwort ja. Ist er auch Komiker?, fragte ich. Das wurde ebenfalls bejaht. Nun tippte ich auf Otto und anschließend auf Jürgen von der Lippe. Beide Antworten waren falsch. Bernd versuchte es nun seinerseits mit Helge Schneider. Bingo!!! Diese Antwort war tatsächlich richtig. Der Helge hatte nicht weit von unserem Stellplatz tatsächlich ein Haus und hier hatte er auch seinen „Hit“:  Sommer, Sonne, Kaktus geschrieben. Natürlich waren wir ganz aufgeregt, obwohl er nun nicht gerade mein Lieblingskomiker ist und ich auch nur wenig mit der Musik anfangen kann, hätten wir ihn am Liebsten getroffen. Leider ging es ihm heute aber gar nicht gut, sagte der ältere Herr. Er hatte ihm schon einige Kamillentees gemacht, aber das schien seinem Magen nicht zu helfen, denn am nächsten Tag erfuhren wir, dass es ihm immer noch nich bessert ging. Schade, aber vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.

Am Abend dann mussten wir wieder einen Netflixfilm gucken, weil die Windböen noch kein bißchen nachgelassen hatten.

Donnerstag, 25.04.2019  – Fahrt zur Palmenbucht

Heute Morgen dann waren die Windböen zwar noch genau so heftig, aber viel seltener und ich wollte jetzt endlich hier weg und der Sonne entgegenfahren. Nach einigen Bedenken war Bernd einverstanden und wir fuhren erst einmal zur Entsorgungsstation. Es hatte sich allerhand angesammelt und stank bestialisch. Unseren Frischwassertank wollten wir dann an einer Tankstelle noch etwas weiter auffüllen . Wir fanden auch schnell eine REPSOL-Tankstelle mit einem netten Tankwart und einem Wasseranschluss. Nachdem der Dieseltank gefüllt war, rangierte Bernd unser Mobil an die Wasserzapfstelle, schloss den Wasserschlauch an und …..  dann kam nichts aus dem Schlauch raus !  🙁   So`n Pech!. Dem Tankwart wars auch peinlich, er gab uns die 2 € Wassergeld wieder und wir fuhren von dannen … zum Glück haben wir noch ca. 200 ltr an Board.
Danach ging es weiter zu Lidl. Heute meisterte ich den Großeinkauf mit Bravour. Dann ging es schnurstraks Richtung Murcia. Unterwegs war es wirklich richtig hässlich. Über weite Teile nur Gewächshäuser und Spargel unter Plastik. Die in diesem Gebiet liegenden Dörfer waren auch nicht gerade schön, aber am Schlimmsten waren die Baracken, in denen die Gast-Arbeiter aus Afrika wohnten. Reine Plastikbaracken und rundherum alles zugemüllt. Wirklich unsagbar fürchterliche Zustände. Die armen Menschen, die dort wahrscheinlich für einen Hungerlohn arbeiten und mit Sicherheit zwischen unzähligen Ratten leben. Schrecklich!!! Wir wollten sofort etwas spenden, aber leider war niemand in den Baracken anzutreffen. Vermutlich waren alle am arbeiten. So zogen wir unverrichteter Dinge wieder ab. Fürs nächste Jahr fangen wir dann mal schon an zu sammeln.

Unterwegs bemerkten wir, dass es hier viel trockener und weniger grün ist, als es am Atlantik war. Zum Teil erinnert hier die Landschaft an bergige Wüstenregionen. Trotzdem hat dieses Karge auch etwas und uns gefällt es gut. Wahrscheinlich wird in den nächsten Wochen eh alles grün werden, denn nach diesen Wolkenbrüchen in den vergangenen Tagen, wäre es merkwürdig, wenn nicht.

Ihr wisst ja noch … dieses „Ding“ hier!

Unterwegs mussten wir noch einmal die holprige Autobahn verlassen, da sich plötzlich der an der Frontscheibe angebrachte Saugnapf gelöst hatte. Also die nächste Abfahrt runter und dann standen wir plötzlich auf einer kleinen Landstrasse mit Baustelle. Nachdem das Ding wieder montiert war, musste Bernd ein Wendemanöver auf engstem Raum vollbringen. Danach ging es über kurvige Strassen und einer Strassenunterführung, die zum Glück doch gerade eine Durchfahrsthöhe von ca. 3,5 m hatte (wir sind 3,4m hoch) nach ca. 3 km wieder auf die Autobahn…  Puh!!

Nach insgesamt 130 Kilometern erreichten wir unsere Palmenbucht. Sie empfing uns mit strahlendem Sonnenschein.

Übrigens den ersten des heutigen Tages. Wenn das mal kein gutes Omen ist. Überrascht stellten wir fest, dass hier kaum etwas los war. Wo waren denn die ganzen Aussteiger vom letzten Jahr geblieben?? Wo die selbst ausgebauten Vehicels??? Außer uns waren bis jetzt man gerade 3 Wohnmobile hier. Ein Holländer, ein Spanier und ein Ire. Kurze Zeit später kam noch ein weiteres deutsches Pärchen dazu. Witzigerweise wieder aus Oldenburg. Wir checkten erst einmal die Lage und unterhielten uns längere Zeit mit dem Iren. Er war letztes Jahr ebenfalls schon mal hier gewesen und war genau so erstaunt über die wenigen Menschen, wie wir. Naja, uns soll es recht sein. Schnell packten wir unsere Stühle und den Tisch raus und……….??????? Richtig!!!!!! Wir scrabbleten!!!! Dabei stellten wir mal wieder ein ums andere Mal fest, dass wir uns so Hawai vorstellen.

Wirklich traumhaft hier. Es gibt wahrlich nichts Schöneres!!!

Das wars erst einmal. Vielleicht kann ich Bernd dazu bewegen, die Bilder noch heute rein zu setzten, dann seid ihr wieder up to date!!
(… wie Ihr seht … bereits erledigt ! 🙂   )

Liebe Grüße von uns zu euch!!! Nos vemos!

 

 

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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