Womo

03.07. – 07.07. und Sommer-(Regen)-Fest in Schacht-Audorf

03.07.2019  Besuch von der netten Polizei

(Ach ja, hier eine kleine Vorinformation!  Diesen Beitrag hat jetzt nicht Eure liebe Ines geschrieben, sondern ich – ihr Wohnmobilfahrer, Navigator, etc.  – Bernd !  🙂
Wir haben hier in Deutschland viel zu tun, so dass wir nicht so oft zum Schreiben kommen oder uns auch einfach die Inspiration, gepaart mit fehlender Sonne, fehlt.
Aber den nächsten Beitrag gibt es wieder wie gewohnt von Ines!!  Versprochen !)

Eigentlich wollten wir ja nach der Kieler Woche und dem Besuch von Claudia & Nico den schönen Platz am Nord-Ostseekanal verlassen und noch an die Ostsee fahren. Vor allem deswegen, weil ich dort noch auf einem Campingplatz einen Musiktermin vereinbart hatte. Diesen musste ich dann leider absagen, da ich für 2 Tage zu meiner Tochter gefahren bin, um bei Ihr zu sein wenn ihr 15-jähriger Hund eingeschläfert werden musste. Als ich dann wieder zurück war, waren es auch nur noch 5 Tage bis zum „Sommerfest in Schacht-Audorf“, wo ich ebenfalls als Musiker gebucht war. Deswegen entschlossen Ines und ich uns, doch noch solange auf dem wunderschönen Plätzchen am Nord-Ostseekanal zu verbleiben.
Ja, und dann kam der Mittwoch. Ich war gerade dabei mein (Ines isst ja gewöhnlich nichts … wie Ihr wisst) Mittagessen zu kochen, als Ines sagte: “ Oh, da kommt ein Polizeiwagen!“ Na klasse!  Ich drehte also erst einmal die Gasflammen vom Herd ab und ging hinaus, wo ich freundlich die beiden uniformierten „Gesetzeshüter“ begrüsste.  „Sie stehen hier schon mehrere Tage, oder?“, begrüßte mich einer der Beiden. Ich antwortete freundlich: „Ja, es ist ja auch ein wunderschönes Plätzchen“.  … was dieser mit einem Blick auf die schöne Aussicht auf den Kanal und die angrenzenden Maisfelder auch lächelnd bestätigte.  Dann sagte er uns, dass „jemand“ bei der Polizei angerufen hat und angeblich behauptete wir hätten hier Ärger;  bzw. würden Abwässer hier auf dem Platz entsorgen. Das konnten wir nicht nachvollziehen, denn erstens hatten wir ausnahmslos sehr nette Begegnungen mit den Menschen, die hier kurzzeitig parkten, um mit ihren Hunden am Kanal spazieren zu gehen und zweitens haben wir nichts „entsorgt“.
Da es sich bei dem Plätzchen hier um keinen offiziellen Stellplatz, etc. handelt, habe ich natürlich gesagt, dass wir dann den Platz verlassen werden (nachdem wir gekocht und gegessen haben). Einer der beiden Beamten inspizierte dann noch den Platz um unseren Saloon herum und sagte dann so etwa:  „Das sieht ja alles gut aus, sie machen ja auch einen ganz vernünftigen Eindruck“ !?  Nach einem weiteren kurzen Smal-talk verabschiedeten sich dann die Beiden freundlich und fuhren über den Feldweg wieder in die Zivilisation.
Ines & ich schauten uns an und waren im Grunde froh und dankbar, dass wir hier nun schon mehrere schöne Tage verbracht hatten und waren eigentlich verwundert, dass sich nicht schon vorher ein „korrekter, pflichtbewusster, einsamer, deutscher Erdenbürger“ über uns bei der Polizei beschwert hat 🙂  !!!
Was ich nicht ahnte? :  Ich sollte die Polizisten schon in kurzer Zeit wiedersehen!!

03.07. – 04.-07.  Stellplatz in Schacht-Audorf

Also verliessen wir nun am Mittwoch nachmittag den Platz und fuhren zum nahegelegen offiziellen Stellplatz am NO-Kanal, wo es nun auch noch freie Plätze gab. Das Wetter war mittlerweile nicht mehr gut und die Wetter-apps prophezeiten auch für die nächsten Tage und Wochen nichts Gutes. Da ich am Samstag in Schacht-Audorf meinen Auftritt hatte, lohnte es sich bei dem Wetter auch nicht noch weiter Richtung Ostsee zu fahren.

Auf dem Stellplatz angekommen war der Kampf um die Plätze in der 1. Reihe (am Kanal) bereits beendet, also alle belegt und so stellten wir uns brav in die 2. Reihe. Dort bemerkte dann auch Ines schnell, dass es aufgrund der Bäume hier keinen Fernsehempfang geben wird. Also:  scheiß Wetter und kein Fernsehen …  dass konnte ja heiter werden mit Ines dachte ich mir 🙁  .  Aber meine Ines war ganz enstpannt und legte sich die meiste Zeit hinten ins Bett und las ein „gutes Buch“ oder surfte im Internet.

2 „alte“ Musiker und Emsländer unter sich

Wir standen gerade 5 Minuten, da sah ich einen älteren Mann, der vor seinem Wohnmobil stand und interessiert zu uns rüber sah. Dann sah ich, dass sein Mobil ebenfalls das Kennzeichen EL (also Emsland) aufwies und er mir durch meine Frontscheibe zuwinkte. Also was macht ein gut erzogener emsländischer Junge?  Klar, er geht raus und begrüßt seines gleichen. Das das dann in ein Gespräch von ca. 2 Stunden ausartet ist nicht normal, hatte aber folgende Gründe:
1. Der Mann namens Hans-Theo (ca. 76 Jahre) aus Börger war echt nett.
2. wie sich sehr schnell herausstellte war auch er zeitlebens nebenbei musikalisch als Schlagzeuger unterwegs und hat in verschiedenen Tanzbands im Emsland gespielt. So gab es kaum einen Saal oder Gasthaus, in dem er nicht gespielt hatte. Sogar im Hotel Voss von Ines Eltern war er früher als Musiker eingekehrt. Seine Frau, die ebenfalls sehr nett ist, berichtete daher auch, dass sie die meisten Silvesterabende, etc. meist alleine mit den Kinder und „Schwiegereltern“ verbracht hatte. Dafür sind sie als Ausgleich aber auch damals schon viel gereist und hatten schon viel von der Welt gesehen  (im Gegensatz zu meiner Wenigkeit).
3. Da Hans-Theo in seinem Leben aber auch in der emsländischen Politik sehr engagiert war (er war z.B. auch Bürgermeiter), stellte sich schnell heraus, dass wir auch hier viele gemeinsame Bekannte aus der Vergangenheit hatten.

So verging die Zeit also schnell und wir hätten bestimmt noch viele Stunden zusammen quatschen können;  aber aufgrund des bescheidenen Wetters sind die Beiden am nächsten Tag weiter gefahren (in das nächste norddeutsche Regengebiet?!). Wir verabschiedeten uns herzlich uns sehen uns vielleicht ja nochmal irgendwo wieder.

Der Stellplatz hier war nicht schlecht, kostete aber auch 12,50 € pro Tag ohne irgendwelche Extras. Also rief ich noch am gleichen Tag „Rainer“ an, bei dem das Sommerfest in Schacht-Audorf standfindet. Er hatte uns sowieso angeboten wir könnten jederzeit kommen und bei ihm stehen. Und so wurde vereinbart, dass wir nun am Donnerstag Abend zu ihm fahren.
Plötzlich, es regnete mal wieder, fuhr ein Polizeiwagen an unserem Mobil vorbei und als ich wenig später unseren Abfalleimer entleeren ging, stand der Polizeiwagen immer noch auf dem Platz und ein Polizist diskutierte mit 2 Männern und machte Fotos von einem großen Wohnmobil, welches wohl irgendwie Schaden genommen hatte. Beim Näherkommen erkannte ich den Polizisten wieder und er mich auch und wir grüssten uns freundlich. Auf dem Rückweg vom Müllcontainer sprach ich ihn noch einmal an und sagte: “ Schön ist es hier ja auch, aber vieeeel teurer!“  Mit einem Grinsen gingen wir auseinander  🙂

05.07.-07.07.  Bei Jenny, Rainer, Jacqueline und Kevin …  „Sommer-Regen-Fest“

Rainer hatte für uns bei seinen netten Nachbarn einen tollen, befestigten Stellplatz besorgt wo wir bei dem schlechten Wetter nun gut stehen konnten.
Am nächsten Morgen (Freitag) schauten wir uns dann das „Festgelände“ für die Party am Samstag an, welches sich in Rainers Garten befand.

Kevin, wie immer gut gelaunt. Es hat aufgehört zu regnen und sogar der „Eiswagen“ ist angekommen.

Mann, wow, was Jenny und Ihr Team hier alles in den letzten Tagen, Wochen auf die Beine gestellt hatten war wahnssinnig. Die aufgebauten Zelte boten bestimmt Platz für mehr als 200 Personen. Dazu waren schon zusätzlich aufgebaut:  eine Cocktailbar, ein Spielewagen für Kinder, eine Tanzfläche, etc.

Jenny steht auf dem Shirt … und sie ist es; hier in der Cocktail-Bar mit dem Barkeeper ! Übrigens: es gab abends auch noch eine Pommes-Bude, einen Crap-Stand und einen großen Toilettenwagen.
Der fertige Spielewagen (für Kinder) mit: Dosenweren, Glücksrad, Pfeilewerfen, Popcorn-Maschine und tollen Gewinnen!

Nur das Wetter wollte einfach nicht mitspielen und es regnete den ganzen Tag immer weiter. Die Wetter-app zeigte erst für Samstag-Nachmittag leichte Besserung (also keinen Regen mehr) an. Der Festplatz war vom vielen Regen mittlerweile schon aufgeweicht und alles sehr naß und klamm. Ich half am Freitag so gut ich konnte noch mit und habe am Vormittag (wo die anderen ja noch ihrem Beruf nachgeghen mussten) „Regenrinnen“ zwischen die einzelnen Zelte gebastelt, damit das Regenwasser nach Außen und nicht auf die Sitzbänke abläuft. Am Nachmittag war dann die gesamte Mannschaft vor Ort und es gab noch viel zu tun, bevor die Party am nächsten Tag steigen sollte.
Ines „Fachwissen“ wurde hervorragend in der Cocktail-Bar gebraucht. Dort wurden jetzt versuchsweise verschiedene Cocktails gemischt und ausprobiert (Pinacolada, Sex on the beach, etc.) Nachdem ich ca. 3 -5 mal verschiedene Mischungen testen durfte (musste) ging es mir sehr gut und mir war „eigentlich schon wieder alles egal“ (Spruch meines Schwiegervaters).
Abends fielen wir dann totmüde ins Bett und bestellten im Universum noch einmal gutes Wetter für morgen.
PS: Fotos vom Fest schieben wir später mal nach, da wir selber (aus arbeitstechnischen Gründen ) ja keine machen konnten. Aber Jaqcueline sendet mir in den nächsten Tagen bestimmt wieder tolle Fotos.

Samstag   –  ein tolles Fest,  aber von Sommer und 200 Leuten nichts zu sehen

Als wir morgens aufwachten, wie sollte es anders sein, regnete es weiterhin Bindfäden. Um 11:00 Uhr rief dann mein Sohn Bennet an, der heute ca. 400 km aus NRW anreist um mich als Schlagzeuger zu unterstützen. Ines hatte schon beim ADAC-Fest so von Bennet und mir als B&B-Country-Duo geschwärmt, dass Jenny als Veranstalterin unbedingt Bennet dabei haben wollte. Bennet hatte dann auch zugesagt „ohne Gage“ zu spielen, wenn die PKW-Kosten übernommen werden. Problem ist und war, dass Bennets Auto momentan defekt ist und er somit einen Leihwagen brauchte. Zuerst war Jennys Plan Bennet samt Schlagzeug aus NRW abzuholen und dann auch wieder nach Hause zu fahren;  das wären in der Summe ca. 1600 km gewesen !!!  Ja, was tut man nicht alles um Bon Jovi einfliegen zu lassen 🙂  Letztendlich hat Bennet sich aber um einen preiswerten (nagelneuen) Leihwagen bemüht und dem Veranstalter hat es so incl. Spritkosten nur 160€ gekostet.

Gegen 17:00 Uhr begann dann der offizielle Teil des Sommerfestes, welcher den Kindern gewidmet war. Dazu wurde extra ein Kinderliedermacher engagiert. Dieses Duo verstand es hervorragend die Kinder, aber auch die anwesenden Eltern lustig zu unterhalten! (das tolle bei Kindern ist ja, die brauchen nicht erst 1 – 2 Promille im Blut, um aus sich herauszukommen und mitzumachen 🙂  …  oder haben die auch Cocktails bekommen??  Leider waren aber am Nachmittag nur wenige Kinder und wenig Publikum gekommen.

Ich glaube, er hieß: Lieder-Lucas ! Echt toll gemacht.
Leider vieeeeeeeeeeeel zu wenig Gäste  am Nachmittag.  🙁

Das sollte sich dann am Abend leider auch nicht großartig ändern. Dafür gab es leider mehrere Gründe. 1. gab es noch zwei Gegenveranstaltungen ganz in der Nähe (eine davon war ein Konzert der Gruppe Torf-Rock), 2. war die vorherige Werbung wohl nicht ausreichend, trotz Flyer etc. und 3. na klar, war ein Grund: das besch……  Sommerwetter!  Jenny und ihr Team taten uns echt mega leid!

Doch das spornte Bennet & mich nur noch mehr an, heute Abend für das anwesende Publikum alles zu geben, damit alle bei dem Fest eine gute Laune haben. Ab 18:00 Uhr bauten wir dann unser Musik-Equipment auf und schlossen alle Instrumente und Mikros an die professionelle Sound-Anlage (PA) von Rainer an, die in seinem Zelt installiert war  (Dafür noch einmal herzlichen Dank mein Freund!!)

Bennet gut gelaunt wie immer , beim Aufbau seiner Schießbude.
… that`s true !!
… fast fertig mit dem Aufbau

Kurz vor 21:00 Uhr starteten wird dann unsere Show und die anwesenden Gäste machten von Anfang an super mit. So gab es von uns natürlich Country-music,  Oldies, Rock`n-Roll und einige Evergreens. Wie immer gab es bei uns (mir) kein festgelegtes Programm – das kann auch nicht funktionieren. Ich finde es einfach bemerkenswert, wie toll es mit Bennet am Schlagzeug als Duo immer wieder  klappt, obwohl wir das letzte Mal im August 2018 (vor unserer letzten Überwinterung) zusammen aufgetreten sind — wir sind halt Vater & Sohn !

15 Minuten zusammen üben, dann müssen die 2 neuen „Spass-songs“ sitzen 🙂

Jenny, Jaqcueline & Co. staunten nicht schlecht, als wir dann zu fortgeschrittener Stunde (nach einigen alkoholischen) Getränken dann besonders für die „Thekenmannschaft“ die beiden aktuellen Party-Kracher-songs:
Thekenmädchen (von Versengold) und Cordula Grün spielten. Eigentlich so gar nicht meine Musik;  aber für unsere Freunde hat es doch einfach Spass gemacht und das ganze Zelt hat mitgesungen (mitgegröhlt)  🙂
Natürlich konnte ich mir es nicht nehmen lassen, am Vorabend beim Proben des songs „Thekenmädchen“ noch einmal den Refrain zu ändern und vorher anzukündigen, dass das Lied eigentlich „Bühnen-Cowboy“ heißt und aus „meiner“ Feder stammt:
Verliebt Dich nie, nie, nie, niemals nie in den Cowboy auf der Bühne,
verlieb Dich nie, nie, nie, niemals nie in den Cowboy mit der Gitarr(e),
egal wie schöne er auch ist, egal wie durstig Du bist, es ist sein Job, dass er Dich mag,
Gibt er Dir auch mal ein aus,  er geht zu Ines nach Haus,
Mädel eins sei Dir gesagt:
Verlieb Dich nie, nie, nie in den Cowboy mit der Gitarr !!!

Anstatt bis 24:00 Uhr haben wir dann mit Zugaben gerne noch bis 01:00 Uhr gespielt, bevor es mit DJ-Musik auf der Tanzfläche noch wild weiterging.
Liebe Freunde von Schacht-Audorf !!!  Es war eine ganz tolle Fete und Veranstaltung  und wir wünschen Euch für das nächste Sommerfest mindestens 200 – 300 Gäste … Ihr habt es unbedingt verdient.

Sonntag

Den Sonntag können wir kurz stichwortmässig abhandeln:
Aufgewacht; totmüde; Kater; kurzes Frühstück mit Bennet, der bei uns im WoMo geschlafen hat; Ines kauft vom Sohn x vom Vater Y noch schnell eine „Angel“ ab, was sie gestern mit dunem Kopp wohl abgemacht hat (na Ines, dann Petri Heil) :-);  gesamtes Musik-Equipment wieder verstaut, Bennet macht sich auf die 400 km Rückreise; wir wollen uns verabschieden, doch alle Schacht-Audorfer sind schon wieder auf irgend einem Frühschoppen.
Am Mittag machen wir uns dann auch auf den 290 km langen Heimweg nach „Westerstede“, da wir dort morgen die Silberhochzeit von Ines Bruder Bernd & Tanja feiern.
Nach 5-stündiger Fahrt mit natürlich mehreren langen Staus um Hamburg herum (ich hasse es) kommen wir dann totmüde in Westerstede an.

Und wie es dort dann weiter geht???  Na, das schreibt Euch dann hoffentlich wieder meine liebe Ines !!!

Macht es gut und haltet die Ohren steiff …  wir freuen uns auf jeden Fall schon auf Ende August, bzw. den 1. September, wo es für uns wieder Richtung Süden und Sonne gehen kann.

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht von Ines & Bernd Hoormann

Bernd ist am 17.12.63 in Papenburg geboren und dort auch aufgewachsen ,Er hat 2 Kinder: Bennet und Carina.Bis zum 1 Juli 2017 Geschäftsführer in einem Lingener Ingenieurbüro und leidenschaftlicher Musiker.Er spielt Gitarre,am allerliebsten Country und singt,wie ein junger Gott .:-)Meine ganz persönliche Meinung.Und ich,Ines geb.11.02.65 in Westerstede,habe 3 Kinder:Jessica 31 Jahre,David 30 Jahre und Kim 27 Jahre und bin ein typischer Wassermann.Freiheitsliebend,läßt sich nicht gerne sagen wo´s langgeht und das absolute Gegenteil von Bernd,der daran manchmal zu verzweifeln droht.Kennengelernt haben wir uns im Mai 2006.Ich habe Bernd im Internet bei ilove(Datingline) gefunden und nach einem sehr holperigen Start, mit mindestens 3 Trennungen für immer,leben wir seit April 2007 zusammen in Lingen.Erst in einer gemieteten Doppelhaushälfte ,mit wahnsinnig netten Nachbarn,die später,obwohl unser Dackel,gleich am ersten Tag unseres Einzugs,deren Hamster umgebracht hat,später sogar unsere Trauzeugen wurden. dann in unserem Häuschen im Gauerbach.(Stadtteil von Lingen),welches wir nach 8,5Jahren verkauften um nur noch im WOMO zu leben.

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